Porträt

laut.de-Biographie

40 Grit

40 Grit gehen aus der Bay Area-Szene hervor, die in den 80ern wahre Fluten an genialen Thrash Metal-Bands angespült hat. In diesem Umfeld treiben sich auch James Santiago (voc/g), Chris Anderson (g/voc), Kevin Young (b) und Mike Bennet (dr) rum und können sich, genau wie ihre Kumpels von Machine Head und Skinlab relativ schnell einen Namen machen.

Metal Blade bieten den Neo-Thrashern Ende '99 einen Deal an und 2000 erscheint das Debüt Album "Heads". Mit einer Mischung aus dem Bay Area-Thrash alter Tage, einer Prise Tool und etwas Neurosis kann das Album durchaus begeistern und zeigt, dass die Jungs auf dem besten Weg sind, sich ihre eigene Nische zu schaffen. Dafür, dass ihre Musik wahrhaft genre-übergreifend ist, sprechen die unterschiedlichen Acts, mit denen sie bisher auf Tour waren. So teilte sich das Quartett aus Concord die Bühne schon mit Soil, Meshuggah, Pro Pain, Nothingface und vielen anderen.

2001 wechseln sie Mike Bennet gegen Andy Green aus, fahren weiterhin kräftig Touren und arbeiten am Material für's neue Album. " Nothing To Remember" erscheint im März 2003 und zeigt doch einige Unterschiede zum Vorgänger auf. So wurde der Thrash-Anteil deutlich reduziert und die Songs sind weit weniger verschachtelt, was den Tool Vergleich nur noch bedingt rechtfertigt.

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