Porträt

laut.de-Biographie

Lùisa

Luisa Ortwein wächst zwar in Hessen auf, zieht nach dem Abitur aber nach Hamburg. Mit 15 beginnt sie mit Gitarren-Unterricht, mit 16 verfasst sie erste eigene Lieder. Ihr Debüt-Album "One Youth Ago" veröffentlicht sie mit 20 Jahren und schlägt damit erste Wellen. Sie spielt ihre erste Deutschland-Tour, ergattert einen Auftritt bei "Inas Nacht" und gewinnt 2013 den Hamburger Musikpreis Krach Und Getöse.

Lùisa: Die Single "Deep Sea State Of Mind" im Video Aktuelle News
Lùisa Die Single "Deep Sea State Of Mind" im Video
Die Hamburgerin geht noch einen Schritt weiter in Richtung Synthie-Pop.

2014 lässt sie darauf die "Introspection"-EP folgen und geht wieder auf die Tour, die sie unter anderem auf das Schlossgrabenfest in Darmstadt bringt. Eine zweite Konzertreise im selben Jahr bricht lùisa wegen einem Trauerfall in der Familie nach der Hälfte ab.

2015 wird sie das erste deutsche Signing des renommierten kanadischen Labels Nettwerk. Kurz darauf veröffentlicht sie über das neue Label ihren zweiten Langspieler "Never Own", den sie teilweise auf einem Feuerschiff in London eingespielt hat.

Auf dem Album bietet sie atmosphärische, verträumte Pop-Musik mit Stadion-Charakter, in denen sie Folk-Elemente mit elektronischen Sounds verbindet. Ihr Song "Under The Wild Skies" wird zur Untermalung in mehreren amerikanischen Fernsehserien verwendet und so einem breiteren Publikum bekannt. Sie begleitet Künstler wie Xavier Rudd und The Paper Kites auf Tour.

2020 meldet lùisa sich mit der neuen Single "Deep Sea State Of Mind" zurück, die sich noch weiter in Richtung Synth-Pop lehnt. Ihre Begeisterung für Fremdsprachen lebt sie auch in der Musik aus, teilweise singt sie auf Französisch und Italienisch.

Über ihren Produktionsprozess sagt sie im Interview mit detektor.fm: "Ich sehe Musik immer in Bildern, eigentlich. Beziehungsweise auch das Arrangement oder wenn ich mir vorstelle, wie der Song am Ende klingt. Und ich habe vom Arrangement dann Ideen, aber in der Produktion hat Filippo Cimatti, mit dem wir gearbeitet haben, eben diese Bilder auch total gut verstehen können. Der wusste was ich meinte, wenn ich gesagt habe: 'Ich seh' da jetzt den Wald.'"

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