Porträt

laut.de-Biographie

Arlo Parks

Arlo Parks wird im August 2000 in London geboren. Sie spricht französisch, bevor sie Englisch lernt, und fängt bereits im Alter von 10 Jahren an, Texte zu schreiben. Während ihrer Schulzeit sieht sie sich als "das schwarze Kind, das nicht tanzen kann, zu viel Emo-Musik hört und sich in Mädchen in ihrer Spanisch-Klasse verknallt".

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2018 macht sie mit ihrer Debütsingle "Cola" auf sich aufmerksam. Diese heimst ihr prompt einen Slot auf der Newcomer-Bühne beim renommierten Glastonbury Festival ein. Ende 2019 listet die BBC Arlo Parks als eine der wichtigen Newcomer 2020, was auch außerhalb des Vereinigten Königreichs für Anerkennung sorgt.

Die Künstlerin macht souligen Indie-Pop für die Generation Z. Immer ein bisschen traurig und einsam, dabei aber mit poetischen Texten und und reduzierter Begleitung. Die Musik wirkt sehr persönlich, Parks lässt ihre Zuhörer sehr nah an sich heran. Bezeichnenderweise heißt ihre erste EP "Super Sad Generation" und erscheint 2019 auf Transgressive Records. Als Einflüsse nennt sie Earl Sweatshirt und Portishead, stellenweise erinnert ihr Sound auch an King Krule und Sampa The Great.

Ihr 2020 aus dem Lockdown veröffentlichtes Lied "Black Dog" widmet sie einem Freund, der an Depressionen leidet. Zeilen wie "I would do anything to get you out your room /
It's so cruel what your mind can do for no reason
" treffen einen Nerv, der Song erhält sehr persönliches Feedback. NME nennt ihn den "erschütterndsten Song des Jahres."

"If I can move soemone to tears I feel like I'm doing something right" sagt sie im Interview mit RBB Radio Eins. Melanchonie ist ein steter Begleiter ihrer Musik, trotzdem sieht sie viele hoffnungsvolle Stimmen in ihrer Generation.

Anfang 2020 spielt sie ihre erste Headline-Tour in Europa und dem Vereinigten Königreich, dabei kommt sie auch nach Berlin. Gerade live löst sie sich von den reduzierten Begleitungen und holt sich eine Band mit ins Boot, die für deutlich mehr Energie und Eingängigkeit sorgt. Als nächstes großes Ziel nennt sie ein Album, möchte sich aber zeitlich noch nicht festlegen.

Termine

Mo 12.04.2021 Hamburg (Mojo Club)
Mi 14.04.2021 Berlin (Columbia Theater)
Do 15.04.2021 München (Ampere)
So 02.05.2021 Köln (Gebäude 9)
Alle Termine ohne Gewähr

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