Porträt

laut.de-Biographie

Xiom

Es mag wenig sinnvoll erscheinen, einen Bandnamen zu Grabe zu tragen, unter dem man sich 24 Jahre lang, in der Metalszene herum getrieben hat. Doch genau das tun Moshquito, die bereits 1987 in der DDR ihr Unwesen treiben. 2010 beenden sie dieses Kapitel für immer.

Tatsache ist nunmal, dass sich das Line-Up im Laufe der Zeit dermaßen oft verändert hat, dass weder von der Band noch vom ursprünglichen Sound viel übrig geblieben ist. Somit bildet die Entscheidung, den Bandnamen zu wechseln, nur den letzten, konsequenten Schritt.

Das denken sich auch Sänger Jeff Summrell (Solace Of Requiem), die beiden Gitarristen Maik Richter und Ingo Lohf, Basser Patrick Rocher und Drummer John Uhle. Seit Anfang 2011 firmieren sie nun unter dem Banner Xiom und mischen fröhlich technischen Thrash mit Death Metal.

Auf eigene Faust gehen sie an die Produktion eines neuen, quasi Debütalbums und nehmen ein Dutzend Songs für "Glorious Sin" auf. Noch bevor das Album auf den Markt kommt, gehen Xiom bereits mit Disbelief auf Europatour und schieben, kaum wieder daheim, die Scheibe über Firefield Records in die Regale.

Warum man sich ausgerechnet nach einer im Tischtennis sehr bekannten Marke benannt hat, bleibt allerdings ihr Geheimnis.

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