Porträt

laut.de-Biographie

Wahoo

Der Name Wahoo sorgt 2004 in der Clubszene erstmals für neugierige Ohren. "Make Em Shake It" heißt die Electro-Nummer, mit der das Projekt sein erfolgreiches Coming Out feiert. Die Maxi erscheint auf Sonar Kollektiv. Das Berliner Label ist auch die Heimat von House-Acts wie Ame. Mit den beiden Karlsruhern ist einer der Köpfe von Wahoo, der DJ und Produzent Dixon, bestens bekannt. Gemeinsam betreiben sie das Label Innervisions.

Während Dixon dort den Bezug zu elektronischer Clubmusik herstellt, hat er sich für Wahoo mit dem Songschreiber Georg Levin zusammen getan. Gemeinsam entwickeln sie ihr Projekt vom Dancefloor weg in Richtung Soul, Funk und Pop. Schon die zweite Maxi-Veröffentlichung "Holding You" unterstreicht die vielseitigen Ambitionen des Duos. Auch die folgenden Releases von Wahoo lassen sich schwerlich auf einen Musikstil festlegen.

2007 kommt mit "Take It Personal" der erste Longplayer von Wahoo in die Plattenläden. Ausgeprägte Songstrukturen dominieren das Album und lassen vergessen, dass mit DJ Dixon einer der profiliertesten deutschen House-DJs hier seine Finger mit im Spiel hat. Lediglich einzelne Tracks empfehlen sich für den Clubeinsatz. Mit dem Fine-Label finden Wahoo den richtigen Partner für die Veröffentlichung des Albums.

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