Porträt

laut.de-Biographie

Throw The Fight

In Minneapolis, Minnesota gründet Drummer Cory Huppert 1997 eine Band namens Another Bad Habit. Die Truppe macht sich regional einen Namen, doch nach vier Jahren und einem Album ist bereits Schicht im Schacht. In dieser Zeit lernt er allerdings auch zukünftige Bandkollegen kennen.

2002 schließen sich Cory, sein Bass spielender Bruder Aaron sowie der Sänger und Gitarrist Brandon Kyllo zusammen. Das Trio spielt unter dem Namen Stupid Smart, doch als der zweite Gitarrist Ryan Baustert dazustößt, geht es als Throw The Fight noch mal von vorne los. Das Quartett spielt erste Demos ein, doch schnell wird man sich einig, dass ein weiterer Gitarrist her muss, um Aaron mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen.

Gemeinsam mit Joey Ulrich entsteht 2003 die erste, selbstbetitelte EP: mehr oder weniger typischer Metalcore. Für Brandon ist es die letzte Aufnahme mit Throw The Fight. Seinen Platz nimmt zunächst Paul Kreuger ein: Er gibt auf der 2006er-EP "The Fire Within" seinen Einstand.

Zu dieser Zeit wird die Band dank ihrer Tourfreudigkeit von den Alternative Press-Lesern unter die Top 10 der Bands ohne Deal gewählt. Das gibt Selbstvertrauen und Energie, weswegen die Jungs beinahe anderthalb Jahre quasi ständig durch die USA ziehen und in dieser Zeit auch auf der Warped Tour 2007 spielen. Das fordert seinen Preis und so nimmt auch Paul nach gerade mal einer EP schon wieder den Hut.

Den Platz am Mikro nimmt kurze Zeit später der Brite James Clark ein, der eigentlich wegen seines Studiums nach Minneapolis gezogen ist. Mit der zweiten EP erwecken sie die Aufmerksamkeit von Cordless Records, weshalb sich das Quintett schließlich und endlich ans offizielle Debüt wagt: "In Pursuit Of Tomorrow" erscheint in den USA bereits Ende Juni 2008.

In Europa muss man sich noch bis Mitte Januar des folgenden Jahres gedulden. Derweil tourt das Quintett unentwegt durch die Staaten.

Alben

Videos

Video Video wird geladen ...

Noch keine Kommentare