Porträt

laut.de-Biographie

The Sainte Catherines

The Sainte Catherines haben eine ungewöhnliche Inspiration für ihren Bandnamen gefunden. Sich nach einer 15 Kilometer langen Einkaufsstraße zu benennen, kann man getrost als außergewöhnlich bezeichnen. Doch nicht nur das ist anders an den Sainte Catherines. Die Band aus Montreal in der kanadischen Provinz Quebec ist die erste Band mit französischsprachigen Wurzeln beim US-amerikanischen Punklabel Fat Wreck. Und sie spielen als Punkband mit drei Gitarristen. Das machen sonst nur durchgeknallte Typen wie Turbonegro.

Die Sainte Catherines gründen sich 1999. Hugo Mudie (Gesang) arbeitet als Hausmeister, Frédéric "Fred" Jacques (Gitarre) nennt eine Festanstellung bei Greenpeace sein Eigen, Marc (Gitarre) besitzt ein Studio, in denen er Punkbands aufnehmen lässt und Basser Pablo Boerr (der den ursprünglichen Bassisten Guillaume ersetzte) arbeitet in einem stadtbekannten Punkrock-Plattenladen. Rich Bouthillier am Schlagzeug (der für Originaldrummer Jef kommt) und Louis Valiquette als dritter Gitarrist komplettieren die Band.

Erste Outputs sind Split-Kleinformate mit Fifth Hour Hero und Whiskey Sunday, eine erste Single kommt auf Dare To Care heraus, einem Label, das Mudie zu diesem Zeitpunkt betreibt. Dort erscheinen auch die ersten beiden Platten der Band, "Those Stars Are For You" und "The Art Of Arrogance". Fat Mike, Chef von Fat Wreck Chords wird auf die Band aufmerksam, weil Against Me! T-Shirts von The Sainte Catherines tragen und hört schließlich Demobänder der Quebecer, die ihn dazu bringen, die Band zu signen.

Die tourwütigen Kanadier sammeln On-the-road-Erfahrung mit neuen Labelkollegen wie Against Me!, Strike Anywhere oder The Lawrence Arms. Im März 2006 bringt Fat Wreck dann ihren dritten Longplayer "Dancing For Decadence" heraus. Nebenher betreiben fünf der sechs ein erfolgreiches Country-Projekt namens Yesterday's Ring.

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