Porträt

laut.de-Biographie

The Dolly Rocker Movement

Auch Australien steht auf Retro. Doch nicht nur Exportschlager AC/DC sorgt für zeitlose Rock-Riffs. Im pulsierenden Leben des Großstadt-Untergrunds bilden sich ständig neue Bands, von denen die eine oder andere den Sprung nach Europa schafft.

The Dolly Rocker Movement kommen 2002 in Sydney zusammen. Um Sänger und Gitarrist Daniel Poulter scharen sich zwar stets neue Musiker, doch die Richtung ist vorgegeben: Psychedelische Atmosphären, die an die frühen Pink Floyd erinnern, kombiniert mit Folk und einem Gespür für Pop-Melodien. "Melts in your mind, not in your hand", beschreiben sie ihre Musik auf ihrer Webseite.

2006 veröffentlichen sie die Alben "Electric Sunshine" und "A Purple Journey Into The Mod Machine". Es folgen Auftritte im Vorprogramm u.a. der Black Keys.

2009 unterschreiben sie einen Vertrag beim dänischen Label Bad Afro Records, das ihr drittes Werk "Our Days Mind The Tyme" (2010) außerhalb von Australien veröffentlicht. Die Line-Up besteht zu dem Zeitpunkt neben Poulter aus Ricky Drabsch (Bass), Martin Walters (Keyboards) und Christopher Rudge (Schlagzeug).

Alben

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