Porträt

laut.de-Biographie

Telemen

Telemann aka Danyell ist schon seit Jahren als Musiker aktiv. Mit elektronischer Musik beschäftigt er aber erst 1996. Vorher schlägt er sich in Rock-, Punk-, Funk- und Bluesbands als Vollblutmusiker durch. Sogar eine abgeschlossene Gesangsausbildung hat er hinter sich.

Als die Techno-Revolution Mitte der Neunziger richtig im Gange ist, entdeckt der Berliner auch für sich die pumpenden Bässe. Unter dem Namen Danyell produziert er damals noch mit einem Major-Deal im Rücken elektronische Musik im eigenen Tonstudio. Richtig zünden will der Funke aber nicht. Obwohl Danyell bei den Hörern vom Berliner Sender Radio Fritz hinter den Märtini Brös als zweitbester Techno-Live-Act gewählt wird, bleibt sein Name doch nur dem untersten Untergrund ein Begriff.

Nach mehreren elektronischen Projekten versucht der Berliner Jahre später einen neuen Anlauf. Mit den Produzenten Toxic Twin, Stashrider und Metapunk bastelt er am Projekt Telemen. Vielschichtig arbeiten sie jetzt mit den Elementen Techno, House und Achtziger-Elektro-Pop an einer elektronischen Reise durch Welt der Neunziger Jahre bis heute. Die Sangeskünste von Hauptintiator Danyell peppen Telemen poppig auf. Und wieder sind es vor die atemberaubenden Live-Acts, mit denen Telemen von sich reden machen.

Im Februar 2004 erscheint ihr Debüt "God Is A Computer". Auf der ersten Single "Angel Of Mercy" werden Telemen von Sieg Über die Sonne und dem dritten Raum geremixt. Auf Single Nummer Zwei kommt Adam Freeland zum Zug.

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