Porträt

laut.de-Biographie

Societys Parasites

"Freundlich" und "nett" sind nicht die Attribute, die man Societys Parasites zuordnen kann. Die Musik der vier Jungs aus Los Angeles hat nichts mit dem üblichen Punkrock zu tun hat, der für sie zu einer Kuschelveranstaltung verkommen ist. Laut eigenen Angaben wollen die Kalifornier nicht, dass Leute auf ihren Konzerten sich zu den "sing along"-Songs umarmen und ein bisschen anpogen. Bei ihren Gigs "wirst du deinen Schlagring auspacken, die Faust ballen und die Person, die neben dir steht, brutal schlagen wollen." Klingt nicht sehr nett.

Zusammengefunden haben diese harten Jungs schon 1997, als die Brüder Freddy (Gesang, Gitarre) und Jimmy Zepeda (Schlagzeug) ein Musikprojekt starten wollen, das ihrem Zorn und ihrer Anspannung mit lauten Instrumenten und lautem Geschrei Ausdruck verleiht. Erst 2005 steht das endgültige Line-Up fest, als Andy Hernandez (Bass) und Vince Gurubel (Gitarre) dazustoßen.

Sie kommen aus den Straßen von Echo Park in Los Angeles und sind laut, schnell und aggressiv. Ihre Einflüsse reichen von Bands wie Rancid, Antidote und Filth bis zu Muddy Waters. Sie spielen sich durch die Untergrundclubs der Szene in Los Angeles und bei einem Gig in ihrem Heimatclub "The Echo" wecken sie das Interesse von Hellcat Records.

Im September 2006 unterschreiben Societys Parasites bei diesem Label, im Frühjahr 2007 erscheint ihr Debütalbum, das ganz simpel "Societys Parasites" heißt.

Alben

Videos

Video Video wird geladen ...

Noch keine Kommentare