laut.de-Kritik

Das Werk ist oft klüger als sein Autor.

Review von

SXTN haben geschafft, woran Lady Bitch Ray oder Lolita gescheitert sind: einen weiblichen Gegenentwurf zum oftmals als zu misogyn empfundenen Battle-Rap der Hauptstadt kreieren, der sich dennoch stilsicher den Genre-Regeln verpflichtet. Juju und Nura orientieren sich mit drückenden Bässen und expliziten Texten überdeutlich an ihrem Vorbild Frauenarzt. Dieser hatte die beiden Berlinerinnen bereits früh gefördert und damit unterstrichen, dass seine Gute-Nacht-Lektüre nicht nur aus dem Hexenhammer besteht.

Neben elektronischen Beats im Stile von Arzts "Mutterficker" finden sich immer wieder moderne Trap-Instrumentals auf "Leben Am Limit" ("Bongzimmer", "Ich Hab Kein Feuerzeug"). Für "Heul Doch" greifen SXTN auf lateinamerikanische Rhythmen zurück, über die sie mit verfeinerter Vortragstechnik und selbstbewusster Battle-Pose rappen. Darüber hinaus setzen sich die Hooklines wie bereits auf ihrer EP "Asozialisierungsprogramm" in den Gehörgängen fest. Damit gerät "Leben Am Limit" über weite Strecken angenehm konsumierbar.

Wirklich spannend sind jedoch die Texte. Die heben das Duo aus der Masse hervor, weite Teile der Szene beäugen sie aber auch kritisch. Oberflächlich behandeln die beiden altbekannte Themen um Party und Drogen. Eine politische Agenda weisen sie von sich. Auch das Feuilleton unterstellt vorsichtshalber keine feministische Mission. Dabei zelebrieren Juju und Nura überdeutlich weibliches Empowerment.

Die Sexualwissenschaftlerin Ulrike Brandenburg charakterisierte vor einigen Jahren gegenüber der Süddeutschen Zeitung den neuen Feminismus: "Die Sexualforschung beobachtet heute eine selbstbewusste junge Frau, die nicht mehr das Problem hat, 'nein' zu sagen - sondern eher bewusst 'ja' zu sagen. Die Vorgängergeneration erkämpfte sich das 'Nein' zum Sex, das heißt das Nein zu dem, was sie nicht wollen. […] Das 'Ja' der Frau kommt jetzt aus einer Offensivposition heraus. Sexualhistorisch betrachtet war diese bislang dem Mann vorbehalten."

Genau dieser offensive Ansatz findet sich bei SXTN: "Realtalk von 'nem Mannsweib". Juju und Nura wissen, wie sie sich durchsetzen: "Du glaubst nicht, dass man dich brechen kann? Doch glaub' mir, mit einem Lächeln." Erhobenen Hauptes skandieren sie siegessicher: "Die Fotzen sind wir!" Doch neben der weiblichen Selbstermächtigung schlagen SXTN auf "Er Will Sex" in gewisser Weise auch die Brücke zu der vorherigen Feminismus-Generation, indem sie vermeintlichen Traummännern prinzipiell entgegen: "Ich bin zu für dich!"

Tatsächlich geht das Duo noch einen Schritt weiter, wenn beide die männliche Position einnehmen und damit die Geschlechtsgrenzen verwischen. Auf ihrer Debüt-EP spielten sie dieses Prinzip auf der King-Orgasmus-One-Hommage "Hass Frau" voll aus ("Während ich dich vollspucke, bläst du mein' Schwanz"). Angesichts ihres Hypes dürfen sie sich nun auf kommende Erfolge freuen: "Ich kriege einen Ständer!" Damit bedienen sie stilistisch den männlichen Porno-Rap und stellen ihn gleichzeitig in Frage. Die resultierende Irritation kommt einem Verfremdungseffekt gleich.

Ein inhaltlich ganz anders gelagertes Highlight stellt "Bongzimmer" dar. Das dient nicht nur als Rückzugsort, um dem grünen Dunst zu frönen. Vielmehr fungiert der Raum als stilles Refugium, das Schutz vor den Verpflichtungen der Leistungs- und Ellenbogengesellschaft verspricht: "Sie lieben sich nur, wenn sie die gleichen Dinge hassen. Deshalb liege ich hier 'rum. Es gibt nichts Geiles zu verpassen. Nur Angst-Alarm im Hamsterrad. Wie sie trotzdem noch alles beschönigen. Mini-Jobs im Bienenstock. Doch sie opfern ihr Leben der Königin."

Juju und Nura setzen sich dabei gegen klischeehafte Vorstellung von Drogenkonsumenten zur Wehr: "Sie denken, dass wir kiffen, weil wir blöde sind. Lass mal Gras über die Sache rauchen. Wir fühlen uns einfach wohl in dieser Höhle drin." Aus ihrer Perspektive sind Kiffer vielmehr die empfindsameren Menschen, die sich vor der Anonymität der Masse fürchten: "Ich kann durch den Rauch das Universum sehen, wie sich alle kleinen Menschen auf der Erde bewegen. Hin und her laufen, zur Arbeit, nach Hause. Warten und kaufen im Ameisenhaufen."

SXTN stellen deutlich mehr Fragen als sie Antworten geben. Auf "Leben Am Limit" führt das wiederholt zu Widersprüchen, die jedoch bewusst eingegangen werden und dazu dienen, Kehrseiten aufzuzeigen. So folgt auf die gutgelaunte Feiermusik "Von Party Zu Party" das passende depressive Gegenstück "Partyopfer": "Die Gespräche immer ego, die Geschichten immer gleich, Blicke voller Leere und Gesichter voller Neid." In gleicher Weise bemängeln sie die Oberflächlichkeit der Gesellschaft, bedienen aber gleichzeitig im Rahmen der Vermarktung eiskalt den Voyeurismus bestimmter Fans.

Natürlich weist "Leben Am Limit" auch Schwächen auf. Von der plärrenden Kinderhook auf "Schule", dem anbiedernden Autotune-Einsatz auf "Ich Hab Kein Feuerzeug" oder dem wenig innovativen Gangster-Storyteller "Vorstadtjunge" hätte das Mastering das Album bereinigen können. Dennoch liefern SXTN ein starkes Debüt ab, das über weite Strecken die passende Ergänzung zum sensibleren, akademischen Ansatz Sookees bildet. Darüber sollten sich die Berlinerinnen im Klaren sein. Falls nicht, hängt dies womöglich mit einem alten Grundprinzip zusammen: Das Werk ist meist klüger als sein Autor.

Trackliste

  1. 1. Die Fotzen Sind Wieder Da
  2. 2. Er Will Sex
  3. 3. Von Party Zu Party
  4. 4. Schule
  5. 5. Bongzimmer
  6. 6. Ständer
  7. 7. Ausziehen
  8. 8. Partyopfer
  9. 9. Frischfleisch
  10. 10. Heul Doch
  11. 11. Ich Hab Kein Feuerzeug
  12. 12. Vorstadtjunge

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14 Kommentare mit 57 Antworten

  • Vor 5 Monaten

    Ruhiger als die EP und trotzdem Klasse ! Von Party zu Party bisher mein Lieblingstrack :)

  • Vor 5 Monaten

    erfrischend, wie die den spieß umdrehen. :smoke: ich kann zwar nach wie vor wenig mit diesem "stolz aufs präkariat, wa!"-tonfall anfangen. aber das ist wohl eher mein problem als genrefremder.

    die genannte sexualforscherin brandenburg scheint aber in bezug auf vorreiterinnen des selbstbestimmten "ja" einiges verpasst zu haben, wenn sie die entwicklung als jung bezeichnet.

    immerhin hat es ja schon vor etlichen dekaden mehrere sehr selbstbewusste vorreiterinnen gegeben. allein schon grace slick, betty davis oder madonna sind doch recht taugliche symbole mit echter signalwirkung gewesen.

    • Vor 5 Monaten

      "... allein schon grace slick, betty davis oder madonna sind doch recht taugliche symbole mit echter signalwirkung gewesen"

      waren aber alles trümmertonnen im vergleich zur göttlich saftigen juju ;-)

    • Vor 5 Monaten

      Gesellschaftlich? Nicht wirklich. Das sind ein paar einzelne Idole, die in der Hinsicht mit Sicherheit auch stark verklärt wurden (zumindest Madonna, bei den Anderen u.U. nicht). Auf die Kunst bezogen gebe ich dir da gerne recht, aber als breiteres soziales Phänomen halte ich das auch eher für "jung".

    • Vor 5 Monaten

      "waren aber alles trümmertonnen im vergleich zur göttlich saftigen juju ;-) "

      :lol:

    • Vor 5 Monaten

      Peaches nicht zu vergessen.

    • Vor 5 Monaten

      @herrvonwelt: "trümmertonne" zu bzw über betty davis zu sagen, lässt mich stark vermuten, dass wir entweder nicht von derselben frau sprechen oder deine augen im anus sind.

    • Vor 5 Monaten

      https://www.google.de/imgres?imgurl=https:…

      das alte leder steht bei dir wirklich hoch im kurs?
      also für mich ist die nix, kann sie noch so angeblich tolle augen haben.

    • Vor 5 Monaten

      mensch alter, nicht bettE davis, sondern bettY davis. :D

    • Vor 5 Monaten

      da wahre ich doch glatt meinen ruf als selbstzitierer und erlaube mir, dir wortreich ein wenig auf die sprünge zu helfen:

      "Betty Davis
      Kaum zu glauben – dennoch wahr: Ohne die gebürtige Betty Mabry, die auch als Fotomodel manche frühen optischen Glanzpunkt setzte, wäre die Geschichte der heutigen Populärmusik im Allgemeinen sowie die Geschichte von Fusion oder Funk im Besonderen eine ärmere. Auch Miles Davis “Bitches Brew”/”On The Corner” wären ohne den unterschätzen Einfluss dieser kompromisslosen Schönheit womöglich nie entstanden. Nebenbei verkörpert sie das Rolemodel der Frau als selbstbewusste Musikerin/Macherin, die sich simultan als Sexsymbol (nicht als Sexobjekt!) inszeniert.

      Beschäftig man sich ein wenig mit ihrerer Biografie, kommt eine erstaunliche Vielfalt zutage. Das Leben einer Frau, die verstanden hat und Lust daran empfand, absolute Körperlichkeit als erotisches Lockmittel einzusetzen, während sie gleichzeitig mit musikalisch überbordendem Talent plus echter Substanz glänzt.

      Die brillante Taktik: einerseits die Muse geben. Andererseits darauf achten, nie und nimmer auf das Klischee der “sexy Tussi” reduziert zu sein. Für Betty Davis kein Problem: Sie hat einfach alle wahnsinnig gemacht. Mit Hendrix samt dessen Experience oder Sly Stone war sie eng befreundet. Den unbekannten Commodores verhalf sie zum ersten Plattendeal, und Gatte Miles profitierte von der Heranführung an Jimi, Sly und Rock. Sie alle waren verrückt nach ihr; Körper wie Geist. Eine Zauberin!

      Die totale Alphafrau?

      Ja!

      Bereits vor dem ersten Date mit Miles Davis stellte sie unmissverständlich klar: “Ich mag vieles sein, aber sicher nicht “(d)ein kleines Mädchen””. Das hat er wohl verstanden. Sie ist nicht nur die “conditio sine qua non” – die nicht hinwegdenkbare Ursache – für Fusion und “Bitches Brew”. Oh nein, es passiert sogar eine Aufnahmesession echter Betty Mabry/Davis-Songs; produziert von Miles/Teo Macero und eingespielt mit u.A. Teilen der Jimi Hendrix Experiens aus dem Jahr 1968. Das ist im Grunde die wahre Geburtsstunde der Fusion. Eine Art “Bitches Brew” Part I, der totale Prototyp.

      Ihre regulären ersten drei Alben – “Betty Davis”/”They Say I’m Different”/”Nasty Gal”, erschienen zwischen 1973 und 1975 – sind nicht nur musikhistorisch essentiell. Die Songs gerieten schlichtweg überwältigend. Cracks wie Pointer Sisters oder Neil Schon (Journey, Bad English) rissen sich um die Zusammenarbeit. Die ebenso derbe wie verführende Mischung aus Kratzbürsten-Funk, Hardrock und groovy Soul lässt sogar Giganten wie Sly & The Family Stone oder die grandiosen Parliament/Funkadelic recht blass bzw unausgegoren aussehen. Bis heute klingen diese über 40 Jahre alten Scheiben modern, individuell und im Genre unerreicht.

      Sie ist die Mutter!

      Ebenso ist Davis so ziemlich die erste ihrer Art. Eine Frau die nicht nur schreibt, mit einspielt und singt. Sie produziert den Löwinnenanteil des Materials auch gleich selbst und behält die “full artistic control”. Inhaltlich und als Pose tauscht sie einfach die Prämissen. Sie weiß um die Wirkung ihres Aussehens und wirft den Körper bereitwillig in die optische Waagschale. Bahnbrechendes sexy Coverartwork oder Gigs im Neglige sind nur ein Bruchteil dieses Konzepts. Auch die Lyrics zeigen eine sexuell offensive Frau, die auf männliche Domänen pfeift und selbst den Anmacher gibt. Sie holt sich als echter Rockstar, was sie will und sie will verdammt nochmal alles! Was für ein Vorbild!

      Jetzt mögt ihr fragen: Warum kennt man sie dann in der breiten Öffentlichkeit kaum, warum blieb ihr Werk Geheimtipp für Kenner und Genreliebhaber?

      Nun, manchmal reicht es einfach nicht, die erste und beste zu sein, nicht wahr? Manchmal genügt es nicht, sich die viel umworbene Kehrseite auf zu reißen. Manchmal benimmt sich das Leben eben einfach wie ein verdammter Hurensohn.

      Im Fall Betty Davis bewahrheitet sich die alte Bowieweisheit, wonach es im Showbiz ein Vorteil ist, immer der zweite zu sein, der etwas macht, nicht der erste. Davis war ihrer Zeit anscheinend zu weit voraus. Die Türen öffnete sie zwar. Jedoch nur für Nachfolger wie Grace Jone, Prince, Madonna, Björk etc. Ihr selbst jedoch blieb die Pforte verschlossen.

      Die Gesellschaft besaß längst nicht die Reife, eine mit so immensem Selbstwertgefühl ausgestatte Macherin zu ertragen. Zu schätzen wusste es erst recht kaum jemand. Davis steckte ein überkommenes Rollen- bzw. Weltbild in Brand als viele noch hinter dem Mond lebten. Ganz besonders schlimm waren torpedierende Anfeindungen von Rassisten, Puritanern und christlich angepinselten Klerikalfaschisten, denen “eine Schwarze, die in Lingerie auftritt” und ihr Ding so selbstverständlich macht wie ein weißes Rockidol, mehr als nur suspekt. Davis war für sie eine Lästerung, eine “ihren Platz verlassende Negerin”, eine echte Hure Babylon.

      Zur Krönung des Schlamassels blieb ihre obig erwähnte Fusion-Platte unveröffentlicht – zu unkommerziell für das Label. So blieb ausgerechnet diejenige, der die Musikwelt so viel Dankbarkeit schuldet, komplett auf der Strecke. Voller Grimm und Bitternis zog Davis sich vor Dekaden aus der Öffentlichkeit zurück.

      Trotzdem ist die Story keine traurige Geschichte. Denn noch lebt sie. Und in den letzten Jahren konnte die mittlerweile über 70 Jährige beobachten, wie ihre vergriffenen Platten wiederveröffentlicht wurden, die mediale Anerkennung langsam sichtbar wurde. Sogar die verschollene 1968er Proto-Fusion-Scheibe ist vor kurzem als “The Columbia years 1968-1969” erstmals erschienen.

      Manchmal muss man wohl einfach durchhalten, bis die Zeit reif ist."
      https://diekolumnisten.de/2016/09/19/heiss…

    • Vor 5 Monaten

      ach mit y ...

      nuja, gefällt mir auch nur eher mäßig bis gar nicht. also eigentlich eher gar nicht.
      sieht auf jdf. kein land gegen juicy ju.

    • Vor 5 Monaten

      mein kommentar richtet sich ja auch nicht an deine vorlieben, sondern ist eine pop-historische gegenargumentation zu der these der sexualwissenschaftlerin.

    • Vor 5 Monaten

      Juju ist geiler. Wer was anderes behauptet, hat keine Ahnung.

    • Vor 5 Monaten

      @herrvonwelt: "trümmertonne" zu bzw über betty davis zu sagen, lässt mich stark vermuten, dass wir entweder nicht von derselben frau sprechen oder deine augen im anus sind.

      also ich habe, nach einem kleinen fauxpas, zu diesem comment stellung genommen, und nach reichlicher sichtung des bildmaterials von bettY komme ich zu dem ergebnis, dass mein trümmertonnenvergleich zutrifft.
      und respektiere bei künftigen postings bitte auch, dass wir uns bei laut.de im jahr der frau befinden.
      demzufolge sind irgendwelche pop-historischen argumentationen natürlich kontraproduktiver natur.
      gegenstand der diskussion hier sollte lediglich die fuckability der angesprochenen künstlerinnen sein.
      alles andere dann im chat, hmm?

    • Vor 5 Monaten

      Liest du eigentlich, was du da schreibst oder ist das alles nur auf so einer Meta Ironie Ebene, für die ich zu doof bin?

    • Vor 5 Monaten

      manback, ist mal langsam wieder gut.

    • Vor 5 Monaten

      hey larissa, gib doch bitte mal die stellen an, für die du dich zu doof fühlst, evt. kann ich ja licht in dein dunkel bringen :-)

    • Vor 5 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 5 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 5 Monaten

      @herrvonwelt: "trümmertonne" zu bzw über betty davis zu sagen, lässt mich stark vermuten, dass wir entweder nicht von derselben frau sprechen oder deine augen im anus sind.
      also ich habe, nach einem kleinen fauxpas, zu diesem comment stellung genommen, und nach reichlicher sichtung des bildmaterials von bettY komme ich zu dem ergebnis, dass mein trümmertonnenvergleich zutrifft.
      und respektiere bei künftigen postings bitte auch, dass wir uns bei laut.de im jahr der frau befinden.
      demzufolge sind irgendwelche pop-historischen argumentationen natürlich kontraproduktiver natur.
      gegenstand der diskussion hier sollte lediglich die fuckability der angesprochenen künstlerinnen sein.
      alles andere dann im chat, hmm?

    • Vor 5 Monaten

      aha, da liegt also der hase im pfeffer, du kannst nicht lesen. oder haperts gar komplett mit der deutschen sprache?
      tut mir leid, aber da kann ich dir nicht weiterhelfen, probiers doch mal mit grundschule.
      aber natürlich nur, falls du dazu nicht zu doof bist ;-)

    • Vor 5 Monaten

      Larissa das ist wohl hier ein ganz normaler umgangs Ton obwohl man den ja leider gar nicht umgehen kann, und Frau erst Recht gar nicht! ;) Aber die „Herren von Welt“ hier lernen es hier einfach Nicht, verhalten sich am ende doch völlig Welt - fremd bzw. In ihrer eigenen kleinen engen „Welt“ gefangen.

      Wenn da so ein kleiner Dreikäse - Herr wirklich meint, er wüsste bescheid über Betty Davids aber selbst weis er weder wer den diese Dame ist. Noch wie man sich in der Öffentlichkeit oder auch im Dreikäseinternet über eine Dame äussert. Da kann man nur noch den Kopf schütteln und zwar mit Kopf hörern drauf die an eine musik anlage mit der schönsten Damenmusik angeschlossen, die sich keine vierkäse Pizza ausmalen könnte :P

    • Vor 5 Monaten

      der willi, verständnisvoll aber n bisschen blöde

    • Vor 5 Monaten

      Liebe LarissaS, Du scheinst mir 1 süßer, unschuldiger Hurensohn zu sein, deshalb 1 kleiner Tip: derHerrvonWelt, Frauenfreund usw. sind alles ziemliche Hurensöhne, ja, dies ganze Forum hier ist ein riesiger, kollektiver Hurensohn. Du kennst doch bestimmt die Unendliche Geschichte von Michael Ende, oder? Da gibt es doch "Die Viele". Stell Dir eine "Viele" aus lauter kleinen Hurensöhnen vor, dann hast du laut.de. Deshalb, liebe Hurensohn LarissaS, benümm Dich lieber auch wie einer, sonst hast Du hier keine Freude.
      Dein Freund Huerensoehn (gueldener)

    • Vor 5 Monaten

      Betty Davids :lol:

      gut getrollt molten, oder wer auch immer :-)

    • Vor 5 Monaten

      @larissa
      hör nicht auf den midas hurensohn.
      für hübsche kleine dinger wie dich gibt es auch andere möglichkeiten, sich hier beliebt zu machen ;-)

    • Vor 5 Monaten

      Also doch ganz unironischer Sexismus. Jetzt habe ich hübsches kleines Ding es endlich auch verstanden.

    • Vor 5 Monaten

      Klar dass Larissa jetzt hier alles zuspammt, im anderen Thread wurde ja schon das Verbot erteilt

    • Vor 5 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 5 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 5 Monaten

      Ich achte auf meine Linie, ich bin ein guter Kokser.

    • Vor 5 Monaten

      Hurra, die alljährliche Asuna beehrt uns positive Sexisten. HoffentLoch wieder eine endlos Debatte und viel pseudo Gesäusel im Jahr der Frau hier live auf Laut.tv

      allein schon das Bild :D Hat sich manback schön was zusammengezimmert, die Sau

    • Vor 5 Monaten

      Schon hart, wie LarissaS mich instant gehated hat, nur weil ich hier das Beil gegen Missgeburten wie niko_laus schwinge, dabei bin ich doch ein 1a Frauenfreund. :(

    • Vor 5 Monaten

      @ asuna

      na siehst, bist doch gar nicht so schwer von kapee, wie du von dir denkst.

    • Vor 5 Monaten

      Eure Insider will ich gar nicht verstehen. Spielt mal schön alleine weiter.

    • Vor 5 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 5 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 5 Monaten

      :lol: Na, schon das 3te Dosenbier aufgemacht?

    • Vor 5 Monaten

      business as usual :lol:

    • Vor 5 Monaten

      Ihr habt eindeutig zu viel Zeit... :klatbier:

    • Vor 5 Monaten

      Na ja, wer die eigene Fake-Paranoia ständig befeuert oder gar feiert und sich anhand der Informationsmacht eines Insiderkults gegenüber Neulingen aggressiv und ausgrenzend verhält, der kann schon auch den Eindruck erwecken, dass er gerade sonst nicht so viel zu feiern hat im Leben...

      ...ganz abgesehen davon, dass diese Art der Begegnung völlig unabhängig des transportierten Inhalts außerdem bereits Züge einer faschistischen Dynamik trägt. Oder habt ihr nie "Die Welle" gelesen? :D

    • Vor 5 Monaten

      Ich hinterfrage das schon seit Ewigkeiten nicht mehr, wer nun wie viele Accounts hat. Nach #sanchogate sowieso.
      Aber hier gäbe es auch keine Form der Reaktion, wenn was auffliegen würde.
      Dafür ähnelt de allgemeine Umgangston dem der Fakeaccounts zu sehr.

    • Vor 5 Monaten

      Mal wieder Gold hier. Ich ficke mit diesem Faden.

    • Vor 5 Monaten

      PS: der einzige "neue" User, der hier echt sein könnte, ist niko_laus. Und der ist wahrscheinlich auch nur manback.
      Das nur soll in dem Fall allerdings nicht abwertend sein, manni macht seine Sachen inzwischen echt gut. #nohomo

    • Vor 5 Monaten

      Wie lange wird das verst0ßene Untier Laut sich noch selbst-verliebt-befruchtend in seinem eigenen aus psychischer Zerrüttung heraus Erbrochenem wälzen?

      Ich schlage vor, dass wir alle nur noch unter Klarnamen posten und alle unsere Fakes verbrennen, um zum Einklang mit uns selbst zu finden.

      Alles weitere dann im Chat, hm? Danke!

    • Vor 5 Monaten

      @mila

      Das ist die typische manback-Strategie. Sich an laut-Events (asuna Fake) hochzuziehen um 1 Jahre danach die selbe Masche aufzuziehen. Nur diesmal mit Fake Pic und pseudo Interesse. Zwischen den Zeilen liest sich aber ein laut-Veteran..

      Niko dagegen ist ein Verlierer, ein kurz auftauchendes Phänomen latenter Unbeholfenheit

    • Vor 5 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 5 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 5 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 5 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 5 Monaten

      In Dir stecken regelmäßig ziemlich viele Assis! :D

      Zum Thema Umgangston: Ich denke die Meisten hier können das ja ganz gut einordnen und auch verkraften. Ist ja auch fraglos so, dass man mit Vielen die hier tagein tagaus am randalieren sind, sicherlich vorzüglich 10-17 Schnäpse saufen und Scheisse labern könnte, von so Premium-Hurensöhnen wie Sancho & manback abgesehen. Denen man vmtl nur gern die Zahnreihen umsortieren würde. ;)

    • Vor 5 Monaten

      Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

  • Vor 5 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 5 Monaten durch den Autor entfernt.