Porträt

laut.de-Biographie

Reverend Deadeye

Eines muss man ihm lassen: Sein Name ist cool. Und angeblich von einer wahren Gegebenheit abgeleitet: Als er während eines Gottesdienstes eine Schlange packte, biss ihm das Tier ins Auge. Der Prediger mit dem toten Auge war geboren.

Ansonsten lässt sich über den Musiker nicht viel sagen. Er soll aus einer Familie von Predigern stammen. Seine Eltern sollen im Gebiet der Navajo Missionarstätigkeit geleistet haben. Dort soll auch der Schlangevorfall stattgefunden haben. Fest steht, dass er mehr oder weniger in Denver ansässig ist und 2002 eine erste EP mit dem Titel "EP" erscheint.

Seitdem spielt der Reverend mit seinem räudigen Image und präsentiert verzerrten Delta-Blues mit einer schrottreifen Resonator-Gitarre und einem Mikrophon, das er aus einer rostigen Blechdose gebastelt hat. Seine bevorzugten Themen sind Schuld, Sühne, Gott, der Teufel und Alkohol.

Seine Alben erscheinen in den USA für das kleine Label Hellfire Revival. Auf das Debüt mit dem sprechenden Titel "Drinkin' With The Reverend" (2003) folgen "Singin' And Dancin' At Yer Ma's Church" (2005) und "Turn Or Burn" (2008). Seine vierte Mühe "The Trials And Tribulations Of" erscheint im Mai 2010 auch in Deutschland, gefolgt von einigen Auftritten.

Alben

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