Porträt

laut.de-Biographie

Pussybox

"Make-Out-Music" nennt Pussybox 1997 ihr erstes Demo. Bernd Spahlinger (Gesang/Gitarre), Matthias Erb (Bass/Keyboard/Gesang) und Marc O'Connor (Schlagzeug/Elektronik) bringen in dieser Minimalbesetzung in den kommenden zwei Jahren noch weitere Demos heraus ("Supereight" 1998 und "Devil's Hair" 1999). Ein richtig großer Wurf gelingt ihnen damit jedoch nicht.

Ebenfalls im Jahr 1999 gewinnen sie den John-Lennon-Talent-Award. Sie können sich gegen sage und schreibe 1.500 Bands durchsetzen, die sich an der Competition beteiligen. Dies bleibt jedoch nicht der einzige Preis in ihrer Vitrine. So sahnen sie zum Beispiel bei der VIVA Clip ab und können in ihrem Heimat-Bundesland den Award "SWR 3 Baden Württemberg Rockt" gewinnen.

Den bis dahin größten Erfolg feiern sie mit der EP-Single "Real Love" (erschienen auf Cargo) und dem dazu gehörigen Videoclip. Der wird bei Viva2 vorgestellt und hält sich vier Wochen lang in der Newcomer-Clip-Rotation. Der Grad ihrer Bekanntheit wächst, die Elektro- und Rock-Soundansätze überzeugen ein immer größeres Publikum. Neben kleineren Auftritten sind sie auch als Opener auf der Bizarre-Hauptbühne zu sehen.

Schließlich unterzeichnen sie einen Vertrag bei Consolidate Records. Sofort machen sich die drei an die sechs Monate dauernde Studioarbeit, aus der schließlich ihr Debüt hervor geht. Nach fünf Jahren Band-Geschichte veröffentlichen sie im August 2003 "Anguish Means Control".

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