Porträt

laut.de-Biographie

Puffball

Was soll man über eine Band sagen, die sich nach dem weißen Knollenblätterpilz (Amanita Phalloides) benennt? Am besten das hier:

Puffball - The Super Commando Aktuelles Album
Puffball The Super Commando
30 Minuten Highspeed Punk'n'Roll der rotzigen Art.

Man nehme ein gerüttelt Maß Sex Pistols, eine ordentliche Portion Motörhead und garniere das Ganze mit einer Prise Highspeed. Wenn man auf diese Mischung noch einmal kräftig draufrotzt und umrührt, erhält man Puffball, ein wohlschmeckendes Punk-Gericht aus Schweden.

Es fängt schon früh an: Tossa (Vocals, Guitar), Hojas (Bass) und Forsberg (Drums) spielen seit 1986 in der Band Tribulation. Allerdings reift in ihnen der Gedanke, einmal etwas Neues zu probieren. Sie benennen ihren Bandnamen von Tribulation in Puffball um.

Im selben Jahr erwecken sie die Aufmerksamkeit von Burning Heart, die die drei noch von Tribulation in guter Erinnerung hatten. Puffball bekommen einen Plattenvertrag und bringen 1995 ihre erste unbetitelte Mini-CD mit acht Liedern heraus. Erst Anfang 1997 nehmen sie ihr Full-Length-Debut "Sixpack To Go!" auf.

1998 verabschiedet sich Hojas von der Band, um sich ins Privatleben zurückzuziehen. Für ihn kam Linkan ins Team, außerdem wird mit P-O ein weiterer Gitarrist in die Band aufgenommen. In dieser Besetzung spielen sie ihren zweiten Longplayer "It’s Gotta Be Voodoo, Baby!" ein.

2001 erscheint ihr drittes Album "The Super Commando". Auch auf dieser CD gelingt ihnen die Symbiose von Rock'n'Roll und Punk Rock sehr gut.

Alben

  • Labelseite

    Nun ja ...

    http://www.burningheart.com/puffball/

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