Porträt

laut.de-Biographie

Mike Monday

2006 ist das Jahr des Mike Monday. Die gewohnt kritische Musikpresse auf den britischen Inseln huldigt ihm wie dem neuen Gott des Clublebens. "One of the main players of 2006", "The remixer's remixer" oder "One of the reasons dance music still rules" sind nur einige der Umschreibungen, mit denen er von den Journalisten jenseits des Kanals bedacht wird.

Im gleichen Jahr erscheint nach einer ganzen Reihen von Maxi-Veröffentlichungen und Remixen auch das Mike Monday-Debütalbum "Smorgasbord". Zu diesem Zeitpunkt ist Mike Mukhopadhyah, so der bürgerliche Name, bereits ein Dancefloor-Veteran. Nach einem Musik-Studium in Oxford zieht es ihn 1994 nach London. Dort taucht er in die House- und Techno-Szene ein.

In Andy Cocup, der später mit der Groove Armada bekannt wird, findet er einen Gleichgesinnten. Gemeinsam veröffentlichen die beiden unter anderem die Singles "Wide Open Spaces", "Save Me" und "Foundations", die bei Presse und Publikum gleichermaßen gut ankommen.

Bereits hier zeigen sich Mondays Remix-Qualitäten und machen DJs wie Pete Tong, John Digweed oder Boy George auf ihn aufmerksam. Mit seinem Projekt Distant Drum und seinen weltweiten DJ-Gigs wirbelt er zusätzlich Staub auf.

2005 geht Mike mit Darren Emerson von Underworld für einige Aufnahmen ins Studio und reanimiert seine alte Freundschaft zu Andy Cocup. Daneben findet er noch Zeit sich um eigene Tracks zu kümmern, die er 2006 auf seinen ersten Longplayer "Smorgasbord" packt.

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