Porträt

laut.de-Biographie

Michael Elektrich

Ingolstadt ist nicht gerade "the place to be". Michael Elektrich scheint sich daraus aber zum Glück nichts zu machen. Weit weg von Trends und verrückten Clubs schraubt er dort, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen, lieber alleine an seinem Lo-Fi-Geschrammel.

Seine Songs sind an der Schnittstelle zwischen Indie-Noise und Songwriter anzusiedeln. Und um die Sache etwas zeitgemäß aufzupeppen, packt er meistens noch seine Knöpfchendreher-Maschine aus dem Karton und jubelt den Gitarren noch hier und da ein paar Fiepsen, ein paar Klacken und sonstigen Schnick-Schnack unter.

In Ingolstadt kennt man sich natürlich, so wird das frisch gegründete Ingolstädter-Label Milchmann Records auf ihn aufmerksam und nimmt Michael Elektrich als ersten Künstler unter Vertrag. Mit gerade mal 22 Jahren nimmt Elektrich im Frühjahr 2004 seine Songs auf und veröffentlicht Ende September 2004 seine erste Platte "The Milkman, Hit By Winging Electronics", auf der er bis auf wenige Ausnahmen alle Instrumente selbst eingespielt hat.

Im Frühjahr 2006 geht der Musiker zusammen mit Pawnshop Orchestra auf seine erste Deutschlandtour und erfreut Fans mit Gigs in den deutschen Kleinclubs.

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