Porträt

laut.de-Biographie

Luna Field

1998 rufen Benny Rakidzija (voc), Marko Sirac (g), Heiko Krahl (g), Alex Palma (b) und D. Sandvoss (dr) im Süden Deutschlands - genauer gesagt in Baden-Württemberg - die Band Luna Field ins Leben. Mit ihrer Mischung aus Death und Black Metal orientieren sie sich musikalisch aber eher an den amerikanischen Vorbildern, als an denen aus Skandinavien.

Luna Field - Diva Aktuelles Album
Luna Field Diva
Die Stuttgarter bewegen sich zwischen Death- und Black-Metal.

Es folgen die ersten Auftritte, und nach und nach wird die Musik des Quintetts deutlich technischer und ausgefeilter. So gelingt es ihnen auch, einen Deal mit dem französischen Season Of Mist-Label, das das ein Jahr zuvor in Eigenregie aufgenommene "Close To Prime"-Album veröffentlicht. Trotz einiger guter Ansätze ist das Material noch nicht ausgereift genug, und auch der Sound der Scheibe lässt etwas zu wünschen übrig.

Es folgen ein paar Supportshows für Bands wie Die Apokalyptischen Reiter, Belphegor oder Soul Demise, ehe sich Anfang 2003 die Wege von Sandvoss und Luna Field trennen. Für ihn drischt fortan Tomasz Janiszewski (Ex-Disinfect) in die Felle. Im selben Jahr schließen sie das Songwriting für ihr zweites Album ab und entern im April 2004 das Mastersound Studio von Atrocity-Kopf Alex Krull. Da der Deal mit Season Of Mist inzwischen erledigt ist, geht wieder alles auf eigene Kosten.

Doch die Jungs glauben an sich und ihre Musik und ziehen 2005 tatsächlich einen Deal mit dem griechischen Label Black Lotus Records an Land. Dieses veröffentlicht Anfang August das zweite Album "Diva", das im Vergleich zum Vorgänger eine deutliche Weiterentwicklung zeigt.

Alben

Luna Field - Diva: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2005 Diva

Kritik von Michael Edele

Die Stuttgarter bewegen sich zwischen Death- und Black-Metal. (0 Kommentare)

  • Luna Field

    Keine schlechte Aufmachung.

    http://www.lunafield.de

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