Porträt

laut.de-Biographie

Glowing Elephant

Glowing Elephant holen das psychedelische Flair der 60er in den Popsound unserer Tage zurück. Ihre Tracks vereinen die Klangfarben der Beatles mit angerockten Gitarren und elektronischen Grooves.

Dabei gehen Glowing Elephant äußerst konsequent ihren Weg und verbergen hartnäckig ihren Werdegang vor der Öffentlichkeit. Die Wurzeln des Gespanns liegen in Köln: Fin Sterny (Gesang, Gitarre), Ronbo (Bass, Backvocals), Jymme Luzz (Leadgitarre) und Mitch Holliver (Drums, Oszilloskop).

Diese Herren gründen Glowing Elephant im November 2005. Der eigentümliche Sound weckt das Interesse von Abandon Records. Der Plattenvertrag folgt 2007.

Die Initiative Musik, das erste deutsche Förderprogramm für Populärmusik, findet ebenfalls Gefallen und unterstützt den Vierer finanziell. Damit steht dem Debüt nichts mehr im Wege. Der Erstling entsteht innerhalb eines Monats auf einem einsamen Bauernhof im Kölner Umland.

Im August 2008 kommt die erste Single "Bassmans Gallery": Der Track erhält erfreulich viel Radioairplay. Parallel dazu erhält das Gespann als Vorgruppe der Neuseeländer The Datsuns die Gelegenheit, vor großem Publikum aufzutreten. "Radioactive Creampieces" folgt dann im Januar 2009.

In dem Powerpop der rheinländischen Retro-Jungs lässt sich, je nach Stimmungslage, sowohl tiefe Melancholie als auch große Freude entdecken. Auf diese Weise bieten sie ihrer Hörerschaft genügend Raum für eigene Interpretationen - und treten selbst dezent in den euphorisch bis mysteriös anmutenden Hintergrund.

Alben

  • Offizielle Seite

    Spärlich, spärlich, dafür nett anzuschauen.

    http://www.glowingelephant.com/

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