Porträt

laut.de-Biographie

Fejd

Die Gebrüder Patrik und Niklas spielen schon seit Jahren als Folk-Duo unter ihrem Nachnamen Rimmerfors zusammen, als sie 2001 mit ein paar befreundeten Musikern im schwedischen Lilla Edet ins Gespräch kommen.

Dabei handelt es sich um den Gitarristen und Keyboarder Lennart Specht, Basser Thomas Antonsson und Drummer Esko Salow, die allesamt nicht nur bei Nostradameus, sondern auch bei Pathos spielen. Man kennt sich schon von Kindesbeinen an und kommt irgendwann überein, gemeinsam eine Band zu gründen. Dabei wollen sie die Folk-Einflüsse der Rimmerfors-Brüder mit den typischen Metal-Instrumenten vermischen.

Das klingt zunächst vielleicht nicht sonderlich neu, doch während sich die Brüder den Gesang teilen, übernimmt Patrik schwedische Sackpfeifen, Bouzouki, Hurdie-Gurdie und diverse andere folkloristische Instrumente. Sein Bruder konzentriert sich eher auf ein Gerät namens Moraharpa, das einer Fidel mit Tastatur gleicht. Der Folk Metal von Fejd besitzt seinen eigenen Stil.

Ihre ersten Konzerte spielen sie 2002. Da ihre Fanschar schnell nach einer Veröffentlichung fragt, bringen sie ihr Demo "I En Tid Som Var" unters Volk. Genau wie beim zwei Jahre später erscheinenden Demo "Huldran" ist die Stückzahl rasch vergriffen. Fejd nehmen 2006 die EP "Eld" auf. Wie die Titel vermuten lassen, bleiben Fejd in ihren Songs in ihrer Muttersprache treu, was der Musik und den Texten nur Rechnung trägt.

Den letzten Schritt vollziehen sie 2008, als sie sich an die Aufnahmen zu ihrem Debüt "Storm" machen. Der Deal mit Napalm Records ist eigentlich nur noch Formsache. Ende März 2009 steht die Scheibe zur Veröffentlichung bereit. Im Sommer sind Fejd auf zwei Festivals in Norddeutschland zu sehen. Mittlerweile arbeiten sie wirklich als Band zusammen, denn die Songs stammen nicht mehr nur aus der Feder der Rimmerfors-Brüder.

So geht die Arbeit auch schneller von der Hand: Ende Oktober 2010 präsentieren sie mit "Eifur" bereits ihr zweites Album.

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