Porträt

laut.de-Biographie

False Icons

Ende 2008 wagt sich ein Mann mit seiner ersten eigenen Veröffentlichung in die Öffentlichkeit. Bis zu diesem Zeitpunkt ist er vor allem als Live- und Studiokeyboarder für Bands wie Ministry, Prong, Fear Factory oder Killing Joke bekannt.

Die Rede ist von John Bechdel, der schon seit Jahren für die oben genannten Bands tätig ist, sich derweil aber ständig Gedanken über eine eigene Band macht. Diese Idee nimmt konkrete Form an, als John 2002 auf Brian Broadt trifft und mit ihm den Grundstein zu False Icons legt. Der Plan für die Band reifte in John bereits Ende der 90er Jahre im heimischen Pennsylvania, es fehlten ihm nur die richtigen Leute für die Umzusetzung.

Mit Brian, der sich wie John gut mit Keyboards und Computern aber auch mit Gitarren auskennt, setzt er sich an erste Songs. Bei der Suche nach Live-Musikern stoßen sie als erstes auf Drummer Mark Panek, der sich False Icons 2004 anschließt. Zwei Jahre später finden sie in Dave Brown den richtigen Bassisten und stehen live seitdem als Quartett auf der Bühne.

Nachdem John 2008 mit Ministry, Revolting Cocks und Ascension Of The Watcher aktiv ist, folgt im November das eigene Baby "God Complex". Über das Al Jourgensen-Label 13th Planet Records erscheint das Debüt mit einer Mischung aus Elektro, Industrial, Rock, Trance und Metal. John übernimmt auch den Gesang und lässt sich dabei gelegentlich von Brian unterstützen.

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