Porträt

laut.de-Biographie

Epicurean

Der Begriff Feinschmecker und Metal tauchen normalerweise eher selten im selben Satz auf. Dennoch, oder gerade deswegen, entscheiden sich sechs Musiker aus Minneapolis im Bundesstaat Minnesota, ihre Band 2004 mit dem entsprechenden, englischen Ausdruck Epicurean zu bezeichnen.

Namentlich handelt es sich dabei um Sänger John Laramy, die beiden Gitarristen John Major und Jarod Mills, Basser James 'Eli' Pete, Keyboarder Jared Schneider und Drummer John Gensmer. Musikalisch entwickeln sie eine Mischung aus melodischem Death Metal und klassischem Heavy Metal, der vor allem durch die oftmals sehr klaren, epischen Vocals von Fronter John zum Tragen kommt. Schon bald haben sie ihr erstes Demo im Kasten, das sie auf ihren Touren im Mittleren Westen der USA kräftig absetzen.

Die ausgeprägte Tourethik teilen sie mit den unzähligen Metalcore-Bands und als sie genügend neue Songs zusammen haben, gehen sie Mitte 2005 ins Studio, um dort ihr Debüt "A Consequence Of Design" aufzunehmen. Kaum ist das fertig, sind sie schon wieder live unterwegs und erregen dort die Aufmerksamkeit von Produzent Don Debiase. Der sorgt dafür, dass sie mit Neil Sheehan (HM Management) einen Manager bekommen, der sie wiederum im März 2007 bei Metal Blade unterbringt.

Da das Debüt soundtechnisch doch einige Schwächen aufweist, geht es mit Don Debiase nochmal ins Studio, wo jener die Scheibe neu abmischt und Epicurean zwei weitere Songs einspielen. Zuvor rocken sie noch das New England Metal & Hardcore Festival und sind nach dem Studiobesuch auch schon wieder unterwegs. "A Consequence Of Design" erscheint Anfang April noch einmal weltweit, was die Band allerdings nur am Rande auf ihrer Tour mit Arise And Ruin mitbekommt. Kaum ist diese Tour Ende April abgeschlossen, stehen schon die nächsten Dates mit Psyopus und Dance Club Massacre an.

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