Porträt

laut.de-Biographie

Electric Earth

Als sich die Band Gooseflesh 2001 in ihre Bestandteile auflöst, beschließen Gitarrist Tommy Scalisi und Drummer Lars Berger, dass sie einfach vom Fleck weg eine neue Band ins Leben rufen. Was noch fehlt ist Basser Mikael 'Lyris' Karlsson (den Tommy von seinem Nebenprojekt Rat Salad her kennt) und natürlich Sänger Peter Gottlieb.

So machen sie zunächst in ihrer Heimatstadt Trollhättan von sich reden - bald aber auch über die schwedischen Grenzen hinaus. Dass man ordentlichen Wüstenrock nicht nur in Amerika spielen kann, sondern auch im von Wüsten eher verschonten Schweden, haben schon die Kollegen von The Quill oder den Spiritual Beggars deutlich bewiesen, Electric Earth wollen da noch einen drauf setzen. So veröffentlichen sie noch im selben Jahr das erste Demotape, und nachdem sie 2002 ein weiteres nachgeschoben haben, melden sich auch schon die ersten Labels.

Über Phantom Music erscheint somit 2004 "Organic Songs - Volume One". Mit dem üblichen Song von Iron Butterfly als Coverversion findet das Album zwar in Schweden seine Abnehmer, der Rest der Welt hat von der Band bislang eigentlich keine Ahnung. Da auch auf dem Live-Sektor nicht allzu viel passiert, sollte die Arbeit in der Band eigentlich nicht sonderlich zeitintensiv sein. Dennoch packt Lars Mitte 2006 seine Sticks ein, weil er sich darauf konzentrieren will, Kinderbücher zu schreiben! Für ihn springt Magnus 'Draken' Olsson ein, der ebenfalls bei Rat Salad gespielt hat.

In dieser Besetzung nehmen sie das nächste Album "Vol. II - Words Unspoken" auf, das Mitte April über Mausoleum Records in ganz Europa erscheint. Kaum sind die Aufnahmen abgeschlossen, gehen sie mit Produzent Valle Adzic von Impious in ein weiteres Studio, um dort ein paar Coverversionen und ein, zwei neue Songs mit diversen Gästen aufzunehmen. Diese werden ausschließlich auf Vinyl veröffentlicht und sind nur über die Homepage zu beziehen.

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