Porträt

laut.de-Biographie

Early Day Miners

1996 finden sich in Bloomington, Indiana einige junge Männer zusammen, deren gemeinsame Arbeit zu einem Musikstil führen soll, den große, aber doch leise Emotionen leiten. Daniel Burton (Vocals), Rory Leitch (Drums) - beide zuvor Mitglieder der Rockband Ativin - und Joe Burmley sehen sich eher als 'musikalische Kooperative' denn als Band. Für Aufnahmen und Tourneen scharen die drei Köpfe der Band jedes Mal ihre Freunde um sich. Dabei ist es ihnen relativ unwichtig, den Hörern mitzuteilen, wer nun genau welches Instrument spielt. Das hätte nur einen Effekt: dem Cover-Artwork unnötig Text aufzudrücken.

Auf Western Vinyl bringen die Early Day Miners im Jahr 2000 ihr Debüt-Album "Placer Found" heraus. Für die Songs lässt sich die Band von Filmen, Fotos, aber vor allem von ihren Reisen durch den Westen Amerikas und die Mythen um den Wilden Westen inspirieren. Die Songs nehmen sie in einer Zeitspanne von zwei Jahren zu Hause auf. Die drei Jungs und ihre Freunde jammen dort, während ein Tape läuft und alles aufzeichnet.

Schon nach der ersten Veröffentlichung wechseln sie ihr Label und sind von nun an in Amerika bei Secret Canadian unter Vertrag. 2002 erscheint dort der Longplayer "Let Us Garlands Bring", ein Jahr darauf "Jefferson At Rest". Die Band gilt als sehr scheu. So verwundert es fast ein wenig, dass sie sich zum Album sogar auf Europa-Tournee wagen. 2005 erscheint das verträumt-flächige "All Harm Ends Here".

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