Porträt

laut.de-Biographie

Downscape

Die aus dem Darmstädter Bereich stammende Band Downscape finden 1999 zusammen, haben aber schon zuvor in anderen Bands ihre Erfahrungen gesammelt. Zunächst noch unter dem Namen Obscurity unterwegs, beginnen Kai Müller-Lenz (voc), Jens Sommer (g), Basser Sascha Sattler (auch bei Onkel Tom) und Drummer Erik Müller damit, ihre Vorstellung von groove-betontem Death Metal umzusetzen.

Downscape - Under The Surface Aktuelles Album
Downscape Under The Surface
Bald eine feste Größe im deutschen Death Metal?

Natürlich gehen sie Anfangs den Weg aller Undergroundbands und erarbeiten sich über kleine Konzerte, Demos und gelegentliche Auftritte im Vorprogramm einiger bekannterer Bands, eine gesunde Fanbasis. Nach zwei Demos, einem Beitrag auf dem "Only Death Is Real" Sampler und Gigs mit Disbelief, Suidakra oder Katatonia haben sie endlich genügend Kohle zusammen gekratzt, um ihr selbstfinanziertes Debüt "Under The Surface" aufzunehmen.

Bevor das jedoch geschieht, nimmt sich Erik das Leben. Zunächst überwiegt die Trauer um den verstorbenen Kollegen, doch schnell ist klar, dass es mit Downscape weitergehen soll. In Person von Andreas Goericke (Ex-Asaru) finden sie schnell einen neuen Drummer, und mit Witali Weber stößt auch ein zweiter Gitarrist zum Line-Up. In dieser Besetzung gehen sie in Christian "Kohle" Kohlmannslehners Kohlenkeller Studio (u.a. Agathodaimon, Crematory), der den zehn Songs einen verdammt guten Sound verpasst.

Mit der CD in der Hinterhand kommen sie auch endlich an einen Vertriebs- und Promotionpartner heran, so dass die CD auch überall erhältlich ist. Bevor sie Ende September 2005 mit Vital Remains auf Tour gehen, geht Anfang des Monats noch zum zweiten Mal das von Downscape organisierte "Return To Chaos"-Festival über die Bühne.

Alben

  • Downscape

    Geht in Ordnung.

    http://www.downscape.com

Noch keine Kommentare