Porträt

laut.de-Biographie

Doctor Krapula

Übersee Records aus Hamburg beweisen ein gutes Händchen bei der Auswahl ihrer Bands. Mit Panteón Rococó holten sie die lateinamerikanische Mestizen-Musik nach Deutschland und legen mit Doctor Krapula nach: Die Kolumbianer gehören in ihrer Heimat schon zu den ganz Großen. Mit ihrem Latin-Ska-Punk haben sich die Musikrebellen mit ihrer größten Show vor 280.000 Menschen schon beinahe unsterblich gemacht.

1998 in Bogota gegründet, entschließen sich Mario Munoz (vocals), David Jaramillo (bass/vocals), German Martinez (guitar), Niko Cabrera (drums) und Sergio Acosta (hammond/keyboard/accordion), ihre kritische Meinung gegenüber Kolumbien, das für Korruption, Drogen und verlorene Träume bekannt ist, in lyrische Botschaften zu verpacken. Natürlich darf die südamerikanische Lebensfreude nicht verloren gehen. Die Band kombiniert ihre Texte mit tanzbarer Mestizen-Musik.

In ihrer zwölfjährigen Karriere positionieren sich Doctor Krapula mit ihren Alben in der künstlerischen Bewegung Kolumbiens. Belohnt werden sie mit zahlreichen Preisen, darunter auch drei Nominierungen bei den MTV Latin-Awards und einer Nominierung in den spanischen Top 40-Awards.

Alben

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