Porträt

laut.de-Biographie

Dekadent

In den 90ern startet der slowenische Gitarrist Artur Felicijan in Ljubljana ein Projekt namens Greygap, welches Black Metal mit Ambient-Einflüssen vermischen soll. Anfang 2000 kommt tatsächlich ein Demo heraus, doch Greygap löst sich bald schon wieder auf.

Artur ist zwischenzeitlich mit Noctiferia beschäftigt, doch als er dort aussteigt, ruft er 2002 Greygap wieder ins Leben. Zwei Jahre später holt er sich mit Valentina Lacovič eine Sängerin dazu, die seine extremen Vocals mit Klargesang ergänzen soll. Da sich musikalisch Einiges am ursprünglichen Sound verändert hat, benennt Artur die Band in Dekandent um, bevor 2006 das Debüt "Manifestation Of Seasonal Bleeding" erscheint.

Auf der Scheibe hat Artur das meiste alleine komponiert, eingespielt und programmiert. Für den Nachfolger arbeitet er mit Drummer Andraž Krpič zusammen. Mit dem Incubation-Gitarristen Boštjan Ivančič lädt er einen zweiten Mann an die Gitarre, der ehemalige Abattoir-Tieftöner Andrej Bohnec und Keyboarder Alen Felicijan komplettieren das Line-Up für die ersten Shows.

Kaum ist das zweite Album "The Deliverance Of The Fall" auf dem Markt, macht sich Andrej aber vom Acker und gibt den Bass an Nejc 'Naur' Vrečar ab. Auch der Rest der Truppe wird bald abtrünnig. Artur muss sich eine komplett neue Band zusammen suchen. Fündig wird er in Enthroned-Drummer Garghuf, der jedoch nach den Aufnahmen bereits wieder an Typh abgibt. Die zweite Gitarre besetzt Artur mit Gajwasz, der genau wie Naur von Sibolic kommt.

"Venera: Trial & Tribulation" erscheint Anfang März 2011 und beweist einmal mehr, dass sich die Slowenen mit jedem Album weiter entwickeln.

Alben

Videos

Video Video wird geladen ...

Noch keine Kommentare