Porträt

laut.de-Biographie

DJ Bobo

Er ist ein absoluter Medienprofi und hat die Berichterstattung von seiner Hochzeit im Sommer 2001 meistbietend versteigert. Er ist aber auch immer noch der nette Junge von nebenan, der sich von Fans auf der Straße ansprechen lässt und jederzeit höflich Antwort gibt. Er trinkt gerne Eistee und seine Lieblingsgruppen sind die Backstreet Boys und N'Sync.

Die Rede ist nicht von einem Teenie, sondern von DJ Bobo. René Baumann alias DJ Bobo wird am 5. Januar 1968 in der Schweiz geboren und beginnt 1984 nach Abschluss der Volksschule eine Lehre als Bäcker und Konditor. 1985 fängt der Disco-Dance-Liebhaber damit an, im Volkshaus in Aarau Platten aufzulegen und belegt ein Jahr später bei den Schweizer DJ-Meisterschaften den zweiten Platz. Bobo arbeitet als DJ in verschiedenen Diskotheken und 1989 erscheint seine erste Single "I Love You". Nach einer ersten Tour durch Schweizer Diskotheken werden 1991 mit "Ladies In The House" und "Let's Groove On" die zweite und dritte Single des Schweizers veröffentlicht.

Der Durchbruch gelingt DJ Bobo ein Jahr später mit dem Song "Somebody Dance With Me", der kurze Zeit nach seiner Veröffentlichung auf Platz 1 der Schweizer Single-Charts schnellt und in zahlreichen Ländern in den Top Ten vertreten ist. Sein 1993 erscheinendes Album "Dance With Me" kann an den Erfolg der Single anknüpfen und wird in der Schweiz mit Platin ausgezeichnet.

Wie sein Vorgänger entwickelt sich 1994 auch das zweite Album des DJs zum Verkaufsschlager. Die Single-Auskopplung "Everybody" erreicht Platz 2 der deutschen Single-Charts und beschert Baumann seine vierte Goldene Schallplatte. Die erste Schweiz-Tour 1996 untermauert seinen Ruhm mit 40 000 Besuchern und den Backstreet Boys als Special Guests.

Mit der Veröffentlichung des Albums "World In Motion" im September 1996 übertrifft der Eidgenosse alles bisher Erreichte und wird in Deutschland mit Platin, in der Schweiz sogar mit Doppel-Platin ausgezeichnet. Die Nachfrage nach den Konzerten des Schweizers ist so enorm, dass die "World In Motion"-Tour mit N'Sync im Vorprogramm um 20 Konzerte erweitert wird.

Die Alben "Magic" und "Level 6" bescheren DJ Bobo erneut Spitzenplätze in den Charts. In den 90er Jahren gelingt es dem Schweizer, insgesamt 18 Singles unter den Top 100-Singles in den deutschen Hitparaden zu platzieren. Damit liegt er knapp vor Michael Jackson und Whitney Houston. Bis zum Erscheinen seines neunten Albums "Visions" (2003) legen insgesamt 250 Gold- und 20 Platinauszeichnungen, 21 Charteintritte, Sieben Music Awards und Tourneen mit gigantischen Live-Shows ein beeindruckendes Zeugnis seiner Schaffenskraft ab.

News

Alben

DJ Bobo - Visions: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 2 Punkte

2003 Visions

Kritik von Kai Kopp

Von der Single-Eintagsfliege zum Album-Künstler. (0 Kommentare)

DJ Bobo - Celebration: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 2 Punkte

2002 Celebration

Kritik von

Der Schweizer feiert Jubiläum mit den No Angels und anderen Gästen. (0 Kommentare)

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DJ Bobos neue Show Alles ganz schön bunt hier ...

Alles ganz schön bunt hier ..., DJ Bobos neue Show | © Edel (Fotograf: ) Alles ganz schön bunt hier ..., DJ Bobos neue Show | © Edel (Fotograf: ) Alles ganz schön bunt hier ..., DJ Bobos neue Show | © Edel (Fotograf: ) Alles ganz schön bunt hier ..., DJ Bobos neue Show | © Edel (Fotograf: ) Alles ganz schön bunt hier ..., DJ Bobos neue Show | © Edel (Fotograf: )

Termine

Mi 30.04.2014 Berlin (Max-Schmeling-Halle)
Do 01.05.2014 Dresden (EnergieVerbund-Arena)
Fr 02.05.2014 Leipzig (Arena)
Sa 03.05.2014 Erfurt (Messehalle)
So 04.05.2014 Magdeburg (GETEC Arena)
Do 08.05.2014 Oberhausen (König-Pilsener-Arena)
Fr 09.05.2014 Dortmund (Westfalenhalle)
Sa 10.05.2014 Frankfurt (Festhalle)
So 11.05.2014 Stuttgart (Porsche Arena)
Mi 14.05.2014 Kiel (Sparkassen Arena)
Do 15.05.2014 Rostock (Stadthalle)
Fr 16.05.2014 Bremen (ÖVB Arena)
Sa 17.05.2014 Hamburg (O2 World)
So 18.05.2014 Braunschweig (Volkswagenhalle)
Do 22.05.2014 Zwickau (Stadthalle)
Fr 23.05.2014 Nürnberg (Arena)
Sa 24.05.2014 München (Olympiahalle)
So 25.05.2014 Kempten (Big Box)
Mi 28.05.2014 Köln (Lanxess Arena)
Do 29.05.2014 Basel (St. Jakobshalle)
Fr 30.05.2014 Bern (PostFinance Arena)
Sa 31.05.2014 Zürich (Hallenstadion)

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