Porträt

laut.de-Biographie

Cypher

Aus dem holländischen Delft stammt diese Death-/Thrash-Combo, die Sänger und Gitarrist T im Frühjahr 2002 gründet. In der lokalen Unterground-Szene machen sie sich 2003 mit der Promo "Forward Devolution" einen ersten Namen.

Zu einem stabilen Line-up kommt es jedoch erst 2005. Zu diesem Zeitpunkt zocken neben T Gitarrist Sander Koole, Bassist Pioko und Drummer Frank fix mit. Etwas lauter um die Holländer wird es, als sie im Sommer 2006 am Festival in Hague auftreten - einem der größten Metal Open Airs überhaupt.

Mit dem Ziel, einen Plattendeal an Land zu ziehen, beginnt der Vierer noch im selben Jahr mit der Arbeit am Debüt. Für die Aufnahmen begeben sie sich in The Excess und The Bloodshed Studios, als Produzenten und Mischer reißen sie sich Textures' Jochem Jacobs unter den Nagel.

Nachdem sich mehrere Labels an Cypher interessiert zeigen, fällt die Wahl auf Rusty Cage Records. Die Band unterzeichnet einen Zwei-Platten-Deal. In den Benelux-Staaten darf sich das Metalvolk schon Ende 2006 über das Erstlingswerk der Holländer freuen.

Im restlichen Europa und den USA steht "Darkday Carnival" erst im Februar 2007 in den Startlöchern. Nach vereinzelten Gigs im Frühjahr soll eine Albumtour angehängt werden.

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