Porträt

laut.de-Biographie

Cree Summer

Jahrgang 1969, geboren in der Blüte der Hippiebewegung und aufgewachsen in einem Indianerreservat erlebte die kleine Cree alles andere als eine konventionelle Kindheit.

Unterstützt von ihrem Vater, der sie immer wieder ermunterte, kreativ zu sein und ihre Gedanken auszudrücken, ging sie schon früh eigene Wege.

Ihr Vorbild ist Frank Zappa, von dem man aber auf ihrem Debutalbum Street Faerie nicht allzuviel heraushört.

Gefühlvolle Songs mit Folkeinschlag und Texten, die sehr emotional und teilweise sogar esoterisch sind, prägen das Soundbild von Cree Summer.

Ein gewisser Lenny Kravitz, langjähriger Freund und Protege, half ihr bei der Umsetzung ihrer musikalischen Ideen. Sein gutes Gefühl für Rhythmus und Melodie haben einen großen Einfluß auf das Album.

Aber daß Cree Summer kein Alibiprojekt des Herrn Kravitz ist, um überschüssiges Songmaterial loszuwerden, müsste beim Hören der Platte klar werden.

Diesen Sommer bei diversen Festivals live zu erleben, bei denen auch good ole Lenny am Start ist.

Alben

Cree Summer - Street Faerie: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

1999 Street Faerie

Kritik von Alexander Cordas

Unter der Schirmherrschaft von Lenny Kravitz entstand ein gelungenes Debutalbum (0 Kommentare)

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