Porträt

laut.de-Biographie

Codec & Flexor

Mit der Single "Time Has Changed" macht das Elektroopop-Duo Codec & Flexor 2002 erstmals international von sich reden. Der melodische Track mausert sich rund um den Globus zum vielgespielten Clubhit, der sich in den Cases vieler bekannter DJs findet. Jenseits des Atlantik das renommierte Label Emperor Norton den Track. Tourneen durch die USA kann das Duo deshalb ebenfalls schnell auf der Habenseite verbuchen.

Die Wurzeln von Codec & Flexor liegen in Frankfurt, früh schon entwickeln sich beste Kontakte in Richtung Köln, zu Christian Morgensterns Forte Records. Dort erscheint 2002 auch "Tubed", das Debütalbum von Codec & Flexor. Techno, Electro, Wave und Rock vermischen sich darauf zu einem gleichermaßen tanzbaren wie melodiösen Sound, der sowohl in den Clubs als auch beim Home-Listening bestens funktioniert.

Mit dem Nachfolger des Erstlings "Tubed" lassen sich Codec & Flexor dann gleich vier Jahre Zeit. "Killermachine" kommt 2006 beim Berliner Imprint Kitty Yo heraus und führt den Codec & Flexor-typischen Sound konsequent fort. Zwei Jahre zuvor ist Forte Records-Chef Christian Morgenstern überraschend verstorben, was dort in der Folge die Einstellung sämtlicher Labelaktivitäten zur Folge hat.

Der Track "Surface Of Sorrow" von Album "Killermachine" ist denn auch Morgenstern gewidmet. Im Sommer 2006 gehen Codec & Flexor mit dem neuen Longplayer im Gepäck auf ausgedehnte Tournee.

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