Porträt

laut.de-Biographie

Cellophane Suckers

Allein schon dem Namen nach (und auch ihrer Musik) könnten die Cellophane Suckers irrtümlicherweise in einer Liste schwedischer Rockbands auftauchen. Denn Hauke (Gitarre), Jan (Bass), Chris (Drums), Mattes (Gitarre) und Lyle (Orgel) kommen aus Köln. Lediglich ihren Sänger Sven hat es etwas nördlicher verschlagen, nach Berlin.

1993 lernen sich Chris und Jan während ihrer Arbeit an einer Aral-Tankstelle kennen und entschließen sich, eine Band zu gründen. Die restlichen Kompagnons sind schnell gefunden: Alle sechs wollen nicht bloß ihrer Lieblingstätigkeit, dem Musizieren, nachgehen, sondern auch möglichst viele Frauen kennen lernen. Mit einem Rock'n'Roll-Image soll das ja besonders gut klappen.

Drei Jahre später erscheint das erste Album "Burnin' Miss City" bei Arm Records. Scheppernder Garagenrock heißt das Markenzeichen. Schon 1998 steht der Labelwechsel zu Cargo Records an. Dort veröffentlichen die Cellophane Suckers "Hell Yeah". Mit ihrem fix schnell eine Fanschar in der deutschen Rock'n'Roll-Szene.

Fürs dritte Album "Too Much Temptation" lassen sich die Cellophane Suckers etwas mehr Zeit. Unterdessen spielen sie etliche Gigs und Touren mit Bands wie Dirtys, New Bomb Turks, Onyas, Egos, Hives, Zeke, Hellacopters, Turbonegro, Sonny Vincent, Murder City Devils oder Gluecifer.

2003 machen die Suckers bei einem von TV Total inszenierten Wettbewerb mit. Hauke, der damals bei der Produktionsfirma der Sendung arbeitet, streitet sich mit seinem Arbeitskollegen Nils Hanisch, der ebenfalls eine Band hat, welche eigentlich die bessere sei. Dieser kleine interne Fight ist für Stefan Raab Grund genug, daraus einen öffentlichen TV-Battle zu machen.

Diverse Aufgaben müssen die beiden Bands Cellophane Suckers und Backwood Creatures erfüllen. Zum Beispiel das "Schlumpflied" von Vader Abraham einspielen oder Telefonnummern von hübschen Mädels in der Fußgängerzone sammeln. Nach einigen Wochen ist das Ergebnis klar: Die Cellophane Suckers machen das Rennen und dürfen zur Belohnung auf dem Hurricane Festival 2003 spielen.

Mit "Can't Say No" und "Bonjour Mon Capitain" veröffentlichen sie 2004 und 2008 Album Nummer vier und fünf. Die Cellophane Suckers mausern sich zur verlässlichen Schweinerock-Band und überzeugen auch im Nachbarland Frankreich mit einigen Gigs.

Allein schon dem Namen nach (und auch ihrer Musik) könnten die Cellophane Suckers irrtümlicherweise in einer Liste schwedischer Rockbands auftauchen. Denn Hauke (Gitarre), Jan (Bass), Chris (Drums), Mattes (Gitarre) und Lyle (Orgel) kommen aus Köln. Lediglich ihren Sänger Sven hat es etwas nördlicher verschlagen, nach Berlin.

1993 lernen sich Chris und Jan während ihrer Arbeit an einer Aral-Tankstelle kennen und entschließen sich, eine Band zu gründen. Die restlichen Kompagnons sind schnell gefunden: Alle sechs wollen nicht bloß ihrer Lieblingstätigkeit, dem Musizieren, nachgehen, sondern auch möglichst viele Frauen kennen lernen. Mit einem Rock'n'Roll-Image soll das ja besonders gut klappen.

Drei Jahre später erscheint das erste Album "Burnin' Miss City" bei Arm Records. Scheppernder Garagenrock heißt das Markenzeichen. Schon 1998 steht der Labelwechsel zu Cargo Records an. Dort veröffentlichen die Cellophane Suckers "Hell Yeah". Mit ihrem fix schnell eine Fanschar in der deutschen Rock'n'Roll-Szene.

Fürs dritte Album "Too Much Temptation" lassen sich die Cellophane Suckers etwas mehr Zeit. Unterdessen spielen sie etliche Gigs und Touren mit Bands wie Dirtys, New Bomb Turks, Onyas, Egos, Hives, Zeke, Hellacopters, Turbonegro, Sonny Vincent, Murder City Devils oder Gluecifer.

2003 machen die Suckers bei einem von TV Total inszenierten Wettbewerb mit. Hauke, der damals bei der Produktionsfirma der Sendung arbeitet, streitet sich mit seinem Arbeitskollegen Nils Hanisch, der ebenfalls eine Band hat, welche eigentlich die bessere sei. Dieser kleine interne Fight ist für Stefan Raab Grund genug, daraus einen öffentlichen TV-Battle zu machen.

Diverse Aufgaben müssen die beiden Bands Cellophane Suckers und Backwood Creatures erfüllen. Zum Beispiel das "Schlumpflied" von Vader Abraham einspielen oder Telefonnummern von hübschen Mädels in der Fußgängerzone sammeln. Nach einigen Wochen ist das Ergebnis klar: Die Cellophane Suckers machen das Rennen und dürfen zur Belohnung auf dem Hurricane Festival 2003 spielen.

Mit "Can't Say No" und "Bonjour Mon Capitain" veröffentlichen sie 2004 und 2008 Album Nummer vier und fünf. Die Cellophane Suckers mausern sich zur verlässlichen Schweinerock-Band und überzeugen auch im Nachbarland Frankreich mit einigen Gigs.

Anfang 2009 muss Lyle Muckleburger die Band wegen eines quälenden Tinnitus verlassen, doch die restlichen Suckers rocken mit zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug weiter. Intensiv widmen sie sich der Songschreiberei und bringen diese im Frühjahr 2010 zur Vollendung. Mit "One In A Zoo" entsteht Ende 2010 wieder ein Album mit reichlich Garagen-Flair und maximalem Live-Gefühl.

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