Porträt

laut.de-Biographie

Birthday Suits

Japanische klassische Musik und Drum'n'Bass? Das mag zwar nach einer seltsamen Kombination klingen, ist laut Birthday Suits aber wunderbar zu vereinen. Zumindest, wenn es nach ihrer MySpace-Page geht. Trotzdem bewegt sich der Sound der US-Band eher zwischen abgedrehtem Punk und chaotischem Garage Rock.

Im Frühjahr 2005 erwachen die Birthday Suits in Minneapolis und St. Paul zum Leben. Ihr Debütalbum "Cherry Blue", das auf Nice & Neat erscheint, findet schnell Freunde in und um die Twin Cities herum. Besonders als Liveband macht sich das Duo einen Namen: Zwar sieht man die Beiden, anders als der Name suggeriert, nicht im Adamskostüm über die Bühne flippen. Doch wenn Matthew sich ans Drumkit setzt, Hideo die Saiten malträtiert und beide dazu singschreien, jubilieren Fans der gepflegten Punkrock-Ekstase. Die Zeitung Seattle Weekly meint, die Band sei "eine wahnsinnig explosive Liveband, die mit ihren schweißtreibenden, wild engagierten Performances absolut dazu in der Lage ist, den Glauben an Rock'n'Roll wiederherzustellen."

Lorbeeren gibt es aus allen Ecken der US-Punkrockszene. Die Tatsache, dass zwei Musiker so viel Energie und Aggression auf die Bühne hieven, scheint manchen unfassbar. Seit ihrem Debüt touren die Birthday Suits ohne Unterlass durch ihre Heimat, im Herbst 2009 besuchen sie das erste Mal den europäischen Kontinent. Ihr Zweitling "Minnesota: The Mouth To Mouth" führt sie ein Jahr später zum SXSW Festival, der Ritterschlag für jeden Newcomer. Wir wussten es doch: Punkrock's not dead!

Alben

Videos

Video Video wird geladen ...

Noch keine Kommentare