Porträt

laut.de-Biographie

Big Time Rush

Der Titel "Big Time Rush" steht ursprünglich nicht für eine Boyband, sondern für eine US-amerikanische Fernsehserie, die im November 2009 in den USA zum ersten Mal ausgestrahlt wird. Sie erzählt von vier befreundeten Teenagern, die plötzlich als Band berühmt werden.

Kendall Schmidt, James Maslow, Carlos Pena Jr. und Logan Henderson sind zum Zeitpunkt der Premiere gerade einmal 19 bis 20 Jahre alt und schlüpfen mit veränderten Nachnamen in die Rolle von vier Eishockeyspielern aus Minnesota. Eines Tages treffen die Freunde auf den cholerischen aber äußerst erfolgreichen Musikproduzenten Gustavo Rocque. Dieser nimmt sie nach einigen Konflikten als Boygroup mit nach Hollywood in sein Studio.

In der ersten Staffel der Serie dreht sich alles um die Produktion und Veröffentlichung des Debütalbums. Folgerichtig bringen die vier Sänger auch im wahren Leben ihren Erstling "BTR" auf den Markt, der eine Art Soundtrack zur Serie darstellt. Big Time Rush feiern als 'echte' Band ähnlich große Erfolge wie in der Handlung der Serie: In den USA erreicht das Album Goldstatus.

Auch für den ausstrahlenden Sender Nickelodeon geht die Rechnung auf. Die erste Staffel zieht Millionen Zuschauer vor die Fernsehgeräte, sodass das Management im März 2010 die Produktion einer zweiten Staffel bekannt gibt. In den USA läuft die neue Auflage im September an, die Deutschen Zuschauer müssen sich bis Februar 2011 gedulden. Im November 2011 veröffentlichen Big Time Rush ihr zweites Album "Elevate".

Nun müssen die vier Jungs nicht mehr nur in der TV-Welt, sondern auch im Musikbusiness bestehen und so nehmen sie sich die überaus erfolgreichen Boybands der Neunzigerjahre als Vorbild. Gerade N'Sync haben es den Nachwuchssängern angetan. "Wir wollen sie nicht kopieren. Aber wir haben großen Respekt davor, wie hart sie gearbeitet haben und was sie erreicht haben", erklärt James.

Alben

Big Time Rush - Elevate: Album-Cover
  • Leserwertung: 3 Punkt
  • Redaktionswertung: 1 Punkte

2011 Elevate

Kritik von Simon Langemann

Das taugt nicht mal für die Trashpop-Party. (0 Kommentare)

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