Porträt

laut.de-Biographie

Amandine

Sie sind keine Freunde von Missklängen. So harmonisch, wie ihre Musik klingt, stellt sich auch die Entstehungsgeschichte der schwedischen Band um Olof Gidlöf dar.

Der Sänger und Gitarrist kommt 2001 in der kleinen Stadt Sandviken mit John Andersson (Klavier, Akkordeon), Andreas Wengelin (Bass) und Dan-Erik Westerlind (Schlagzeug) zusammen. Ihr Ziel: Pop mit Country-Untertönen zu machen. Ihren ersten Namen, Wichita Linemen, leihen sie sich von einem Lied Glen Campbells aus.

2003 steigen Wengelin und Westerlind aus, ersetzt durch Andreas "Bosse" Hedström und Andreas Bergqvist. Das Quartett begibt sich in ein Studio nach Umeå und nimmt unter der Führung des Produzenten Ove Andersson ein Demotape auf, das es an verschiedene Labels schickt. 2004 unterschreibt es einen Vertrag bei Fat Cat Records in London.

Im Frühjahr 2005 spielt die Band ihr Debüt "This Is Where Our Hearts Collide" ein. Um Ärger mit einer bereits existierenden deutschen Countryband mit dem gleichen Namen zu vermeiden, nennt sie sich in Amandine um.

Das Album erscheint im November 2005, begleitet von wohlwollenden Kritiken und einer Tour, die sie erst nach Italien und dann in die USA führt.

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