Porträt

laut.de-Biographie

Absolute

Anfang 2004 hat Toby die Schnauze voll, ständig nur in irgendwelchen Coverbands zu singen oder Gitarre zu spielen und fragt einfach seinen alten Kumpel und Drummer Robby, ob sie nicht zusammen ein wenig jammen wollen.

Da schnell ein paar Songs beisammen sind, fragt Toby noch Basser Pogo, den er von einer befreundeten Band kennt und der gleich Feuer und Flamme ist. Der Kontakt zu Gitarrist/Programmierer Roberto besteht auch schon seit einiger Zeit, denn Toby hat schon das ein oder andere Mal bei Roberto im Studio aufgenommen. So hat das Quartett gleich von Anfang an die Möglichkeit, alle Songs direkt aufzunehmen und auf ihre Tauglichkeit abzuklopfen. Dass dabei auf einmal eine Band herauskommt, fällt ihnen erst später auf.

Die Suche nach dem Bandnamen gestaltet sich etwas schwieriger, doch der Titel Absolute sticht aus der Liste heraus und macht letztendlich auch das Rennen. Um beinharte Wodka-Trinker handelt es sich bei den Frankfurtern dennoch nicht. Musikalisch ist von vorne herein klar, dass sie sich keine Grenzen setzen wollen und sie lieber durch jedes Genre pflügen, das ihnen gefällt. Dabei ist von Nu Metal über Pop, Rock und 70er-Jahre-Coverversionen alles dabei.

Schließlich nehmen sie 13 Songs für ihr gleichlautendes Debüt auf und finden in AFM-Records ein Label, das am Vertrieb der Scheibe interessiert ist. Zum Opener "Ultimate Show" und der Coverversion "Sebastian" drehen sie auch jeweils ein Video und krallen sich den Slot als Opener auf der im Herbst startenden Tour mit Pain. "Absolute" erscheint derweil nach einigem Hin und Her Anfang Oktober 2007.

Alben

Absolute - Absolute: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 3 Punkte

2007 Absolute

Kritik von Michael Edele

Prollig, rifflastig und verdammt überraschend. (0 Kommentare)

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