Kendrick Lamar, Alabama Shakes und Taylor Swift sahnen ab. Lady Gaga scheitert an ihrer David Bowie-Hommage.

Los Angeles (juf) - Die großen Gewinner der gestrigen Grammy-Verleihung im Staples Center in L.A. heißen Kendrick Lamar und Taylor Swift. Der elf Mal nominierte Rapper sicherte sich fünf Preise (u.a. für "To Pimp A Butterfly" als bestes Rap-Album) und lieferte auch die Performance des Abends ab. Dafür gab es sogar Props aus dem Weißen Haus.

Swift veröffentlichte mit "1989" nach Meinung der Jury das beste Pop-Album sowie das beste Musikvideo ("Bad Blood"). "Thinking Out Loud" wurde als Song des Jahres gekürt und bescherte Ed Sheeran sein erstes Grammofon. Bereits zum fünften Mal führte LL Cool J als Gastgeber durch den Grammy-Abend und agierte in gewohnt lockerer Manier.

Checkt die Grammy-Auftritte

Adele musste bei ihrem Auftritt leider mit technischen Problemen kämpfen und Rihanna, vielleicht in weiser Voraussicht, sagte ihren Auftritt direkt ganz ab. Mark Ronson und Bruno Mars gewannen mit "Uptown Funk" den Preis für die Aufnahme des Jahres. Das beste Rock Album kommt von Muse und heißt "Drones".

Fotos

Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar

Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Jordana Bello) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Jordana Bello) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Jordana Bello) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Jordana Bello) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Jordana Bello) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Jordana Bello) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Jordana Bello) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Jordana Bello) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Jordana Bello) Rihanna, Lady Gaga und Kendrick Lamar,  | © laut.de (Fotograf: Jordana Bello)

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3 Kommentare mit 8 Antworten, davon einer auf Unterseiten

  • Vor 6 Jahren

    Es reicht nicht nur langsam mit den Bowie-Tributes, sondern auch mit Kendrick und der Swift-Trulla!

  • Vor 6 Jahren

    Ich höre ja eigentlich keinen HipHop, aber How to Pump a Butterfly ist echt gut. Die Beats sind auch gar nicht so Rap-mäßig, sondern vom Jazz und Funk inspiriert, also richtige Musik eben. Und dann noch die politische Message. Pradikat: Gefällt mir!

    • Vor 6 Jahren

      ist dein beitrag ironisch gemeint? wenn nicht, dann erklärt er das gesamte dilemma hinter der butterfly platte...es gefällt nur genrefremden oder zumindest genrefernen personen

    • Vor 6 Jahren

      Also, ich digg das Ding auch nicht und ich bin DER GENREFREMDI.

    • Vor 6 Jahren

      Klar ist das Ironie, nur leider ziemlich schlechte.

    • Vor 6 Jahren

      habe das album ohne ende rotieren lassen. kann aber weder musikalisch noch inhaltlich was damit anfangen. mir können die ganzen jubelperser auch nicht ernsthaft weissmachen das sie den kram inhaltlich spannend finden

    • Vor 6 Jahren

      Einzelne Tracks finde ich klasse ("King Kunta", "How Much a Dollar Cost", "The Blacker the Berry"), aber insgesamt kommt das nicht an seinen Erstling ran.

    • Vor 6 Jahren

      Ich sehe es wo wie Santiano, nur glaube ich, dass beide Alben gleich gut sind und nur die hohen Erwartungen HTPAB schlechter aussehen lassen. Das war ja echt überall in den Bestenlisten, Pitchfork, New York Times, laut.de usw.

    • Vor 6 Jahren

      Das spielt sicherlich mit rein, aber so schwache Stücke wie "u" oder "i" und die viel zu langen Interludes gab es auf "good kid, m.A.A.d city" einfach nicht. Die schwächsten Tracks davon waren zumindest noch problemlos hörbar.

    • Vor 6 Jahren

      Ich stimme Santiago teilweise zu. Ich fand good kid, m.A.A.d city auch besser als TPaB, aber ich mag die funkige Richtung. Und selbst wenn nicht: Trotzdem ist es besser als der aktuelle Pop-Einheitsbrei vom "besten Album des Jahres" von Taylor Swift. Und wenn man sich über 'Sinnlosigkeit' in Kendricks Texten beschwert, gibt es keinen Vergleich der schlecht genug für Swift's Texte.