Wie intensiv die Masse ein Album erwartet, lässt sich heute problemlos aus den Internet-Strömungen heraus filtern. Und wenn wir Adeles digitalen Spuren der vergangenen Wochen folgen, so lässt sich erahnen, dass deren neue Platte "25" vermutlich wie ein Blitz, ach, wie ein Komet im Ödland des Mainstreams …

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  • Vor 4 Jahren

    "Unterm Strich ist "25" eine blitzsaubere Pop-Platte, getragen von der wuchtigen Stimme ihrer Protagonistin und der punktgenauen, hyperpräzisen Produktion."

    Oder mit 1 Wort: Langweilig.

  • Vor 4 Jahren

    Spätestens nach zwanzig Minuten des Albums möchte man der jungen Dame ein Rachengold oder ein Schweizer Kräuterzückerli zukommen lassen. Ich brauchte dann erstmal eine Pause. Als Heilsbringerin der Popindustrie taugt dieses Album jedenfalls nicht. Wenn da nicht der Song "I Miss You" wäre, läge die CD schon längst in der Ablage P.

  • Vor 4 Jahren

    Freue mich auf das Album, "hello" ist zwar altbewährte Kost, aber übermächtig umgesetzt. Kann dem Autor zustimmen, auch ich genieße die Dame in kleinen Happen, statt ein ganzes Album am Stück. Übertriebene Stimme und Sangesleistung, eh klar.

  • Vor 4 Jahren

    Leider nicht viel mehr als "tut nicht weh". Schade. Wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen.

  • Vor 4 Jahren

    Unter dem Strich nicht mehr als "Tut nicht weh". Schade. Da wär doch wohl echt mehr drin gewesen.

    • Vor 4 Jahren

      Find ich gut, dass du "Leider" durch "Unter dem Strich" ersetzt hast. So wirkt es deutlich eloquenter, tut dem Kern der Aussage dabei aber keinen Abbruch! Dass du den zweiten Satz noch durch ein vorangestelltes "Da" ersetzt hast, ist ein syntaktischer Genuss.

      Weniger treffen die Änderung von "auf jeden Fall" zu "wohl echt" und die Kürzung des Wortes "wäre" zu "wär" meinen Geschmack. Da hast du im Vorfeld den sprachlichen Stil deines Kommentars säuberlich verfeinert und dann driftet er zum Ende hin doch noch in die Umgangssprache ab.

      Unter dem Strich würde ich dir 3/5 Punkte für deine Korrektur geben. Schade. Da wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen.

    • Vor 4 Jahren

      vom Grundgedanken her eine detaillierte review, die unter dem strich nicht weh tut und den Kernpunkt gut trifft. warten wir aber noch die leserwertung ab

    • Vor 4 Jahren

      Ungelesen 1/5

    • Vor 4 Jahren

      Ach wie schön. Ein Kindergarten .Da hat sich das Anmelden ja gelohnt.

    • Vor 4 Jahren

      Das persönlichste und leider auch letzte Werk. Auf dem Zenit des Erfolgs tritt der Autor mit einem Paukenschlag ab und präsentiert sein Opus Magnum, das jedoch deutlich tempoärmer und der grauen Jahreszeit angepasst melancholisch-nachdenklich ausfällt, jedoch mit vielen fröhlichen Farbtupfern.
      Wenn Künstler damit anfangen, ihr Werk persönlicher zu gestalten, schrillen beim besorgten Leser meist zurecht die Alarmglocken. Saft- und Kraftlos, mit einem unruhigen Mix aus zuviel Emotion und Pathos wird so mancher Versuch zum Flop, der später vehement geleugnet wird.
      Drohen also lange Gesichter und enttäuschte Kinderaugen angesichts des vorliegenden Materials?

      Der Anfang präsentiert sich beschwingt und sehr lebensbejahend und nimmt Kritikern sofort den Wind aus den Segeln. Der Verfasser preist das Leben und die Kunst, den Moment und es ist einfach wunderbar zu beobachten wie er die Schönheiten und Schnörkel der deutschen Sprache in vollen Zügen genießt.
      Er erinnert sich an glückliche Kindertage im behüteten Hort und gibt all die Kraft dieser Erinnerung in einem schlichten "Ein Kindergarten" wieder, das den Leser sofort in die eigene Gedankenwelt katapultiert und über dien wahren werte unserer Kultur sinnieren lässt.
      Ein Meisterstück!
      Mit außerordentlich gewieftem Spiel der Leerzeichen- und Punktesetzung setzt er kurz vor dem finalen Absatz ein optisches Zeichen und gibt dem Leser einen Einblick in die kreative Weite seines Genies.
      Im letzten Part dieser "Reise ins Ich" hinterfragt der Autor urplötzlich sein Dasein, sein Schaffen, seinen Antrieb.
      Hat sich das alles gelohnt? Wer sind wir zu entscheiden was Relevanz besitzt und erkennen wir den Aufwand?
      Der Autor schließt seine Abhandlung mit diesen Worten und somit seine Schaffensperiode, die mit dichten, lebendigen Beschreibungen und unheimlich kraftvoller Bildsprache die Leser begeistern und an der Hand nehmen konnte. Schade. Da wär doch unter dem Strich wohl echt mehr drin gewesen.
      5/5

  • Vor 4 Jahren

    Unter dem Strich nicht mehr als "Tut nicht weh". Schade. Da wär doch wohl echt mehr drin gewesen.

  • Vor 4 Jahren

    Unter dem Strich nicht mehr als "Tut nicht weh". Schade. Da wär doch wohl echt mehr drin gewesen.

  • Vor 4 Jahren

    Ja, da wäre bestimmt mehr drin gewesen... allerdings erfüllt es auch einige Erwartungen. Insofern: okay bis gut :P

  • Vor 4 Jahren

    Ich hoffe, ich schaffe es, "Hello" nie auch nur ein einziges Mal von Anfang bis zum Ende zu hören. Das wäre schick.

  • Vor 4 Jahren

    Immer wenn ich auf den Strich gehe "Tuts danach so weh". Nichts erfüllt meine Erwartungen. Es fühlt sich immer so an als wär da auf jeden Fall mehr drin gewesen.

  • Vor 4 Jahren

    Neid. Erst "19" dann "21" und nun "25" und doch die gleiche Stimme. Die gleiche Stimme, hat man sie einmal gehört geht sie einem nicht mehr aus dem Kopf. Als diese Stimme 2008 am Pop-Himmel auftauchte und sich eine Amy-Stimme begann in Richtung Untergang zu verabschieden, da begannen sofort die Vergleiche. Große Soul-Stimme ja, kack Produzent, stimmt das Management? Schreibt sie wie Amy ihre Songs auch selber?
    Und nur weil Amy uns nur ihren Tod lieferte, liebte die so genannte Qualitätspresse dann eine pummelige, glasklare Stimme mit "21" immer noch nicht. Kann diese Stimme mal für einen Skandal sorgen? Auf der Bühne vorne über purzeln würde reichen!
    Ihr nächstes Baby "Adele - Live At The Royal Albert Hall" sorgte dann für den ersten und einzigen Skandal. Der Konzertmitschnitt zeigte einem Millionenpublikum das da eine Riesen Stimme begeistern, mitreißen kann und einer Qualitätspresse wurde der Stinkefinger gezeigt. Seht her, ich bin nicht Amy und verkacke es, damit ihr eure Legendenbildung weiter betreiben könnt. Danach stürzte kurz nochmal der Himmel ein und Pause. Ich hätte die fragenden und geifernden Massen von Musikreportern nie wieder bedient. Aber ich hab auch nicht so eine Stimme.
    Nun also "25". Die Stimme ist perfekt, die Haare sitzen und ich wette selbst Amy wird von Wolke 7 jubeln beim nächsten Liveauftritt dieser Stimme. Oh ja das wahre Leben kann schon arg langweilig sein. Neid halt.

    Gruß Speedi

    • Vor 4 Jahren

      Die wurde mit "21" schon übermäßig gefeiert und das ist hier auch wieder der Fall.

    • Vor 4 Jahren

      Nach Sternchen sehe ich das hier etwas anders.

      "19" = 2
      "21" = 3
      "Live At..." = 4
      "25" = 3
      Im Schnitt also eine 3 = Durchschnitt.

      Wenn ich die Texte dazu dann lese und etwas aufdrössel warum nur Durchschnitt? Zu glatt, zu perfekt, könnte besser sein als XYZ oder wie du langweilig. Da denke ich sofort, was hören die den so, wenn man diese Stimme hört? Sollen die Leute mir doch bitte aufzeigen wie es besser klingen würde. Nun das können sie nicht. Also ist es einfach nur Neid oder Dummheit. Wobei Neid fast immer auch eine Dummheit ist. Raus will ich darauf, wenn ich etwas auf sehr hohem Niveau kritisiere, dann sollte ich das gleiche Niveau auch anlegen an meine Kritik und nicht nur dummes Zeug reden/schreiben.
      Als Beispiel hier die aktuelle Kritik. Sie ist in vielen Teilen so wie die breite Mainstreampresse es auch formuliert hat. Erstens erwarte ich von Laut etwas mehr als der Mainstream, zweitens wäre dann ein Verriss bzw. ein abfeiern nicht konsequenter u. ehrlicher?

    • Vor 4 Jahren

      Du versteht unter "Qualitätspresse" also nur laut.de? Das erklärt dann natürlich einiges...

      Fällt dir eigentlich auf, dass du einzig Adeles Stimme anführst? Könnte daran liegen, dass ihre Musik nichts, aber auch gar nichts anderes zu bieten hat, und auch "perfektes" Singen macht noch kein "expressives" Singen. Nur weil man ein bisschen schreien und dabei noch Töne treffen kann, ist man kein/e gute/r Sänger/in.

    • Vor 4 Jahren

      Nur weil ich die hier vergebenen Noten, weil sie unmittelbar einsehbar waren genommen habe. Den Schluss daraus zu ziehen ist Quark mit Sosse.

      Ja es fällt mir auf und dem zweiten Satz stimme ich zu. Ich behaupte nur, das eine gute Stimme insbesondere wenn sie live präsentiert wird "Alle meine Entchen" zu einem gutem Song macht und das wird mir hier und wo anders zu wenig gewürdigt. Führe mich aber bitte nicht in Versuchung, sonst kauf ich den Song morgen noch. ;)

    • Vor 4 Jahren

      Speedi, stellst du deinen Dummschwätz-Modus eigentlich je ab?

    • Vor 4 Jahren

      Ein Song kann doch aber nach mehreren Kriterien bewertet werden? Würde Adele "Alle meine Entchen" singen, gefiele mir das Lied vielleicht trotzdem nicht, weil mir ihre Stimme nicht gefällt. Ob sie die Töne trifft oder Kraft in der Lunge hat sei mal dahingestellt. Ein anderer Punkt wäre z.B. die Art der Instrumentierung, und, und, und. Das klingt stellenweise nach der Forderung der sogenannten
      "Objektivität" bei subjektiven Kritiken.

    • Vor 4 Jahren

      Neid-Vorwurf = Totschlagargument = Deppenvorwurf. Du hörst nicht zufällig auch Bon Jovi? Adele hat ne "gute" Stimme - mich lässt sie kalt - musikalisch ist das eher der ganz große Konsens. Find ich stinkend langweilig. Das ist halt die Musik, die 45-jährige Sachbearbeiterinnen im Bür hören, während sie ihre Zahlen in den Computer eintippen. Damit kann ich mich nicht identifizieren. Holt Euch lieber die neue Grimes.

    • Vor 4 Jahren

      Gute Empfehlung, c452h. Da kann diese überbewertete Trulla nicht mithalten...

  • Vor 4 Jahren

    4 Sterne kann ich hier locker vergeben. Zwar fehlt ein Übersong wie "Set Fire To The Rain", aber mit "Hello", "I Miss You", "River Lea", "Love In The Dark" und "A Million Years Ago" sind doch einige Perlen auf "25" zu finden.

  • Vor 4 Jahren

    Ich kann diesen hochemotionalen Singsang nicht ertragen. Die soll sich lieber mal ausziehen.

  • Vor 4 Jahren

    Pah, ich freu mich trotzdem drauf...

  • Vor 4 Jahren

    Mir gefiel Amy Winehouse nie so richtig! Dann kam Adele und auch ich dachte jahrelang, ach, schon wieder so eine!

    Das vorliegende Material hingegen bietet eine ganz andere Adele. Das ist der Rolls-Royce des Pop geworden. Bei Remedy bekam ich Gänsehaut, trotz meiner Vorbehalte gegenüber Adele. Bei "Send my Love" dachte ich sofort: Das ist Taylor Swift xD!

    Da werden sich Taylor, Katy, Ariana...gedacht haben: Warum haben sie mir nicht den ein oder anderen hochkarätigen Song davon angeboten. Vielleicht war es aber auch genau umgekehrt ^_^ :-?. Hach, warum macht Britney nicht mal wieder so einen schönen Song?

    • Vor 4 Jahren

      da haste recht klasse Platte

    • Vor 4 Jahren

      Ich wollt noch schreiben, dass ich die Ami-Soul-Sängerinnen immer besser fand als die eher coolen Brit-Soul-Sängerinnen (Dionne Warwick, Aretha Franklin, Gladys Knight, Patti LaBelle, Whitney Houston, CeCe Winans usw usfort!). Adele sehe ich hier aber auf dem Niveau von Dusty Springfield. Die fand ich auch immer recht genial.

  • Vor 4 Jahren

    "21" war besser.

    Die besten Tracks des neuen Albums sind Hello und I miss u (Dieser Chorus!!).
    Aber das wars auch schon, sonst ist dieses Werk leider stink langweilig.

  • Vor 4 Jahren

    Unter dem Strich nicht mehr als "Tut nicht weh". Schade. Da wär doch wohl echt mehr drin gewesen. Vielleicht plumpts beim nächsten mal.

  • Vor 4 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 4 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 4 Jahren

    "Während sich der Vorgänger "21" am Thema Trennung abarbeitete, soll das neue Werk die Wiedergutmachung ins Zentrum rücken."

    Grandios. Mit 19 jagt sie Gehwege rauf und runter, legt mit 21 Feuerchen (was hat der Regen ihr eigentlich getan) und lässt den Himmel einstürzen, und nun will sie Wiedergutmachung? Nix da. Ich lade sie zu mir nach Hause ein und lasse mit voller Lautstärke "Dicke" von Westernhagen laufen.

  • Vor 4 Jahren

    War ja klar, dass die Rezi eher durchschnittlich ausfällt. Die Erwartungen waren ja auch überzogen hoch. Da wird dann hochqualitative Musik gerne mal untern Teppich gekehrt. Warum soll Adele denn unbedingt was anderes machen als "Pathos", wenn sie das nun mal am besten kann? Warum müssen Musiker immer "ausgetretene Pfade" verlassen, damit sie weiter respektiert werden? Gerade Pop-Musik soll doch in erster Linie "der Masse" gefallen; genau das haben aber die beiden Vorgänger-Alben geschafft. Warum dann also das Konzept ändern? Ich bin froh, dass Adele sich mit 25 nicht neu erfindet, sondern in gewohnt solider Weise die Pop-Welt um richtig gute Musik bereichert.

    Im Übrigen ist es eine Schande, diesem Album weniger Sterne zu geben als einem Justin Bieber oder einer Miley Cyrus. Wo sind wir denn...?!

    • Vor 4 Jahren

      Bin da bei Dir, Idnier, Bieber und Cyrus 4 und hier 3? Geht nicht. Aber das Kritiken sehr oft recht daneben sind hat wohl jeder Musikfan ab einem gewissen Alter als Konsens abgespeichert. Die meisten "Kritiker" sind halt nur gescheiterte richtige Journalisten hüstel..

    • Vor 4 Jahren

      Auf Kritiken gebe ich gar nichts! MIR muss es doch gefallen! Mich würde nur einmal interessieren, wie viele der Laut Rezensenten ein Instrument spielen oder sonst irgendwie musikalisch tätig sind? Ansonsten ist es nämlich wie wenn der Papst von Familie spricht...;-)

    • Vor 4 Jahren

      @Beltane63

      Ich muss nun wirklich kein Profifußballer sein, um zu wissen, das Hannover 96 zurzeit eine schlechte Saison abliefert. Worauf ich hinaus will: Nein, man muss kein Instrument spielen können um Musik "richtig" zu beurteilen. Abgsehen davon haben die Rezensenten bestimmt schon viel Musik gehört, sodass sie über die Zeit viele Vergleichsbilder gesammelt haben werden. Am Ende ist die Kritik subjektiv und es steht jedem frei der Meinung des Autors zuzustimmen oder eben nicht.

    • Vor 4 Jahren

      Achja kleiner Nachtrag: Auch der Papst hat eine Familie! ;)

    • Vor 4 Jahren

      @elbowBilly
      Es hilft aber ungemein, wenn man sich mit intensiver mit einer Sache auskennt! Klar muss man kein Profifußballer sein, man weiß dann aber auch nicht was in der Kabine besprochen wird. Leute, die von Komposition keine Schimmer haben, sollten sie nicht beurteilen dürfen! Wo würde denn sonst der Unterschied von "Profi-Rezensenten" zu Lieschen Müller sein, die doch den ganzen Tag Musik im Radio hört? Ob einem die Musik eines Künstlers gefällt, ist letztendlich Geschmacksache. ABER: Ein guter Rezensent sollte auch gute Musik erkennen und würdigen auch wenn sie ihm persönlich nicht gefällt. Und da sehe ich (auch hier) manchmal Diskrepanzen. Manchmal wird sich hier auch gerne mal über die Produktion von CDs ausgelassen, und dann sollte man schon genau wissen, wovon man spricht.
      Was den Papst angeht: Eigentlich wollte ich "ficken" schreiben...:-D

    • Vor 4 Jahren

      Nur weil man sich diesen Scheiß immer wieder einredet, wird er nicht richtiger...

    • Vor 4 Jahren

      Bieber und Cyrus haben sich halt weiterentwickelt. Die bekamen ja nicht nur hier ordentliche Kritiken. Bei ner Poprezi muss ich nicht unbedingt etwas über die kompositorischen Mittel erfahren - gerade die Mukke von Adele ist da eher simpel gehalten. Guck Dir doch mal die verwendeten Akkorde an - nichts Besonderes.

    • Vor 4 Jahren

      Bass, Gitarre, Ukulele, Theremin, Okarina, Otamatone, Panflöte und ein wenig Schlagzeug und Klavier. Zudem habe ich in mehreren Bands gespielt, Songs aufgenommen und abgemischt. Und nun?

    • Vor 4 Jahren

      Und tatsächlich finde ich Miley Cyrus & Her Dead Petz deutlich spannender und interessanter als "25".

    • Vor 4 Jahren

      @SK Und das ist ja auch Dein gutes Recht! :-)

    • Vor 4 Jahren

      @c452h Es ging mir bei meinem Posting nur um Kritiken im Allgemeinen. Die Musik von Adele ist ziemlich simpel - darum gefällt es ja auch der Masse :-) Vielleicht schreibt sie ja mal was in 7/8, das wird aber mit Sicherheit dann nicht in den Charts zu finden sein ;-)

    • Vor 4 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 4 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 4 Jahren

      ja, ich würde es auch sehr begrüßen, hier zu jeder scheibe xy ein musiktheoretisches traktat zu lesen, um auch die gutheit angemessen nachvollziehen zu können...

    • Vor 4 Jahren

      Die objektive Rezension, Pt. 564674863279687429647942574857324758942754

    • Vor 4 Jahren

      @molten

      :D

      @Beltane63

      Musik ist für mich erst dann gut, wenn sie mir gefällt, ob nun simpel oder schwer zugänglich ist ganz gleich. Ein kompliziertes Stück ist ein kompliziertes Stück, das muss aber nicht automatisch heißen, das es besser ist als ein simples. In Adeles Fall: Ihre Musik gibt mir wenig und sie ist simpel, es ist dieses simple, was mir bei ihr mitunter nicht gefällt, wobei das bei anderen Interpreten genau das sein kann, was ich als gut empfinde. Ein Rezensent ist kein Musikprofessor und muss daher keine punktgenauen Analysen schreiben. Oder drehen wir den Spieß ganz einfach um: Da du kein Rezensent bist, solltest du Kritiken nicht bewerten dürfen. Klingt dämlich oder? Vielleicht weißt du aber wirklich was dort in den Kabinen von Konstanz vor sich geht, man weiß es nicht. :D

    • Vor 4 Jahren

      Mariah Carey Rezi, anyone?

    • Vor 4 Jahren

      @elbowBilly
      Ich bin eben der Meinung, das Hintergrundwissen nicht schadet, wenn man eine Kritik schreibt. Vor allem, wenn man damit die Meinung der lesenden Öffentlichkeit beeinflusst. Einfach nur "hören" kann jeder :-)
      Ansonsten hast Du völlig recht: Einfach oder kompliziert sind keine Eigenschaften, die gute Musik ausmachen. Und ob es einem nun gefällt oder nicht hängt ja auch von vielen Faktoren ab. Stimmung oder generelle Tagesform, um nur 2 zu nennen. Unter anderem sind es eher die Kabinen von Hamburg :-D

    • Vor 4 Jahren

      Ob groß, ob klein, hoch lebe er, der HSV! :lol:

    • Vor 4 Jahren

      Ihr immer mit eurem Kompetenz-Gelaber.
      Ich sage es mal mit Money Boy:
      Das steht nicht zur Debatte so wie Wolfgang Schäuble.

    • Vor 4 Jahren

      Lass' uns doch spielen!

    • Vor 4 Jahren

      Wichtig ist nur, dass die Musik einem gefällt und gefallen kann einem selbst Helene Fischer im 4/4-Takt. Ist ja auch nicht so weit von Adele entfernt.

    • Vor 4 Jahren

      @c452h
      Meine Rede!

    • Vor 4 Jahren

      Ich hätte eine schlechtere Rezi erwartet. Und im Gegensatz zu machen anderen Reviews scheint der Autor zumindest im Ansatz praktische und theoretische Erfahrung in Sachen Musik zu haben - die man wie ich auch finde, schon haben sollte, wenn man sich anschickt, ne professionelle Rezension zu schreiben.
      Ich hätte nach "Hello" aber auch ein schlechteres Album erwartet, von daher bin ich positiv überrascht und werds mir vielleicht sogar anschaffen.

    • Vor 4 Jahren

      @Frane Hey, wir sind schon 2! :-D