Das Gegenteil von Pop von der Stange.
Headbangen und Kopfnicken - zwei Parts, ein Brett!
Bremspedal? Ausgebaut.
Wenn die Zeit reif ist, stehen Mike Patton und Co. parat.
Neun Songs bilden die Blaupause des Trip Hops.
Die Riffmaschine live in Buenos Aires.
Einmal gehört, nie mehr vergessen.
Von Partyfotos und Sangria-Eimern.
Der nächste Move: Hip Hops Old School rappt zu Dubstep.
König Fußball hält Einzug.
Ein Schluck mehr "Can't Get Enough", bitte.
Die Crossover-Platte des legendären Hip Hop-Trios.
Ernst gemeinter Wahnsinn mit abartigen Riffs.
Hey Boy Hey Girl: Lichtfeuerwerk und Videoshow lassen die Rave-Bühne fast explodieren.
Jack und seine Freunde spielen für Hawaii.
Ganz Frankreich ist besetzt, nur eine kleine Stadt in der Gascogne ...
Zeit für die nächste Grammy-Nominierung?
Berliner Underground-Pop, der nach London oder Paris klingt.
Radikaler Gegenentwurf zu Glamour und Künstlichkeit.
Was Guy Ritchie wohl durch den Kopf geht?
Synthie-Luftgitarre raus und ab gehts.
Poprock-Mainstream mit leichter Indie-Schlagseite.
"Digital Love" in Vollendung.
Betroffenheitsmucke: der passende Sound zum Film.
Ready for lift-off: mit Daft Punk im Orbit.
Hip Hop als Lebensinhalt und persönliche Therapie.
Brot für Suge Knight.
Sie lehrten die Maschinen das Singen.
An Bohlen kommt nicht einmal unser Lieblings-Chaot vorbei.
Zwischen Porno-Aufreger und fettem Kopfnicker.
Wenn Bild-Leser über Musik urteilen ...
Gute Wort-Artistik, wenig Innovation.
Überraschender Backkatalog mit zwei neuen Songs.
In etwa so spannend wie die auf dem Cover herum stehenden Schauspieler.
Vom Herzschlag unter wunderschönen großen Brüsten.
Ein paar Alternative Rock-Parts, sonst alles beim Alten.
Tool-Chef Maynard James Keenan als Winzer im Wilden Westen: "Warum betrinken sich Menschen eigentlich?"
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