Musikalisches Dokument der isländischen Identitätskrise.
Die Postcore-Helden schieben noch ordentlich Frust.
Seht her, Duran Duran & Co: So wirds gemacht!
Roh, dreckig und wütend wie kein Album der Kanadier zuvor.
Junger weiblicher Garage-Punk aus Nashville/Tennessee.
Ein Schluck mehr "Can't Get Enough", bitte.
Jähzornig, gesetzlos und ehrlich: ein derbes Stück Musik.
Eingängiger Indie-Pop für die heiße Jahreszeit.
Mehr Emotion in fünf Minuten als bei Bryan Adams in 30 Jahren.
Wilde Raserei - nicht ganz bis ans Limit.
Akustische Ansichtskarte aus dem Briar Patch.
In tiefschwarzer Nacht aus dem Soul in den Alptraum und zurück.
Kaugummi-Pop: durchgelutscht, ausgespuckt, plattgetreten.
Abrocken, genüsslich Whisky kippen und eine Runde Poker zocken.
Erfolgsproduzent Guy Chambers in seinem Element.
Stimmungsvolles Album mit altbackenem Sound.
Selten klang Schwermut anmutiger als bei Bon Ivers Lieblingsband.
Eine missglückter Versuch, Korn zu imitieren.
Das ist die Art von Gewalt die wir sehn wolln, wenn auch nicht spürn wolln.
Der Erfinder der Growls in Bestform.
Keine Ecken, keine Kanten, kein Stimmvolumen. Nichts!
Der Atzen-Kosmos ist nur noch eine Armlänge entfernt.
Prog-Wahnsinn ohne jede Spur von Größenwahn.
Lauwarmer Budenzauber mit Kaulitz und Bieber.
Ein nahezu perfektes Sommeralbum.
Arbeitsagentur, Journalisten, Salafisten: Alle kriegen ihr Fett ab.
Ein locker aus der Hüfte geschossenes Spätwerk.
Morbider Southern Soul mit Dave Gahan als Aushilfs-Johnny Cash.
Echte Emos tanzen nicht.
Es gab mal einen Gott - BelaFarinRod.
Die Rock'n'Roll-Vollbedienung als Gratis-Download.
Das Phantom mit der Panda-Maske überzeugt auf ganzer Linie.
Die Crossover-Platte des legendären Hip Hop-Trios.
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