Da hat er Recht, der Ninja.
Dub, Punk-Polka und Folklore mit den System Of A Down des Speed Folks.
Ein Blinder bewirbt sich doch auch nicht als Scharfschütze.
Ohne Partner Perquisite auf Mayer Hawthornes Spuren.
Junger, ungezähmter Indierock und graubärtige Weisheit.
Aus den 36 Kammern einmal um die Welt.
Untertourig fahrende Boliden von Songs mit grobkörnigen Texten.
Musikalisch wie lyrisch regiert die Sanftmut.
Nach zwei seichten Platten wieder voll in der Spur.
2012 wird Papst Benedikt Formel-1-Weltmeister!
'Ungekünzelt', geerdet und mit großen Melodien im Gepäck.
Der einzige Popstar Österreichs auf dem Höhepunkt.
Eine Pop-Platte mit Dudelsack und Harfe.
20 Jahre Die Sterne - Klasse statt Masse.
Das balladeske Element driftet mitunter in den Schlager ab.
Abwechslungsreich wie nie zuvor: versöhnt alle Zweifler.
Eine halbstündige Talent-Verschwendung.
Diese Musik nur nebenbei zu hören wäre reine Zeitverschwendung.
Der Nerdbrillenträger des Jahres: Here comes the Dubstepper!
Leider mehr Fury In The Slaughterhouse als Beatsteaks.
Vom YouTube-Trailerpark-Girl zur sinistren Pop-Cleopatra.
Restposten von "Death Magnetic", lebendiger als das Mutteralbum.
Hier kommt kein einziger Sonnenstrahl mehr durch.
Das Phantom mit der Panda-Maske überzeugt auf ganzer Linie.
Ein Gefühlsbrei, stumpf wie ein MP3.
Eine Platte wie ein One-Night-Stand.
Innere Zerissenheit als Markenzeichen.
Gestern noch gekellnert, heute schon in den Charts.
Jungsmusik für Mädchen zwischen Rap und Indie-Rock.
J. Dilla baumelt auf seiner Wolke vergnügt mit den Beinen.
Das erste Highlight 2012!
Viel Gras, Spannung und Indianer.
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