Wenn Banger rebellieren, gerinnt nicht nur die Milch.
"I kill any beat, murder any track": Einladung zum Schlachtfest.
And if you don't know, now you know.
Eine rappende Lana Del Rey im Niemandsland.
"I got Van Halen, I don't need a bassline."
Die Rache währt ewig.
Mit solcher Herz-Lungen-Wiederbelebung krepiert es sich schlecht.
Zu viele Rotzklumpen auf der festlichen Kaffeetafel.
Der Berliner Straßenrapper plädiert für Liebe, Frieden, Toleranz.
Obacht! Unterhaltung!
Den Produzenten ist dieser Junge offenbar piepegal.
R.I.P. - Rest In Pussy.
90s-Revival oder Style-Überbleibsel - wo liegt der Unterschied?
"Diesen Song haben Sie vielleicht schon mal gehört."
"Beenie Man and Alpha Blondy teach the nation" - diesmal mit E-Gitarren.
Interessanter Spagat zwischen Zeiten und Kulturen.
Nie klang Gangsterrap süßer: ein Beitrag zum Weltfrieden.
Nichts übrig von der grantigen Fassade.
Bloß keine Macht den Hohlbirnen!
Die blutige Rache für ein geschändetes Genre.
Immer aggro bleiben? Von wegen!
Diesmal kommen die Hip Hopper auf ihre Kosten.
Der Spaß hat mehr Löcher als ein Netzunterhemd.
Stimmbänder, zur Faust geballt.
Mehr Mut zum musikalischen Wagnis!
"Wenn Hip Hop tot ist, bin ich ein verfickter Vollwaise."
Das Leben ist kein Tanzverein.
Zwischen Saloon und Showtreppe.
Viel Gras, Spannung und Indianer.
Worte mit Tiefgang - messerscharf geschliffen.
Ninjas, Schwänze und Spinat: Nix ist heilig, nix zu absurd.
Format
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