Der große US-Songwriter veröffentlichte seit 1976 unzählige Studioalben: Wir listen 15 seiner schönsten Momente.

Los Angeles (laut) - Er stand mit Prince, George Harrison und Bob Dylan (letztere später Bandkollegen) auf der Bühne: Dies allein deutet schon darauf hin, in welcher musikalischen Liga Tom Petty spielte. Der legendäre Rocksänger starb in den späten Stunden des 2. Oktober im Alter von 66 Jahren an Herzversagen. Als Sohn eines prügelnden Vaters und einer an Epilepsie und Krebs erkrankten Mutter wollte Tom schon in jungen Jahren nur eines: Möglichst schnell raus aus dem Nest Gainesville/Florida. Und zwar am besten nach Los Angeles, weil "alles Gute irgendwie von dort zu kommen schien", wie er in seiner Autobiografie "Petty: The Biography" ausführte.

Dass er mit "Free Fallin'" und "Into The Great Wide Open" irgendwann selbst Hymnen schrieb, die man sofort mit dem Golden State assoziiert, konnte Petty noch nicht ahnen, als er 1976 seine ersten musikalischen Gehversuche wagt. Mit einer Mischung aus Country, Folk und Rock im Stile der Byrds und den Stones machen sich Tom Petty And The Heartbreakers schnell einen Namen. Wir haben einige Höhepunkte im Schaffen des Amerikaners gelistet.

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