In einem Freestyle-Rap bezeichnet Eminem den US-Präsidenten als "rassistischen Großvater" und "Kamikaze, der einen Atomkrieg riskiert".

Detroit (sab) - Eminem rechnet in seinem Freestyle-Rap "The Storm" mit Donald Trump ab. "Wir haben jetzt einen Kamikaze im Oval Office, der vielleicht einen nuklearen Holocaust auslösen wird", rappt Eminem im Hinblick auf Trumps Umgang mit Nordkorea. "Er attackiert die NFL, anstatt sich um Puerto Rico oder die Waffengesetze in Nevada zu kümmern", kritisiert er Trumps Umgang mit Hurrikan Maria in Puerto Rico und der Schießerei in Las Vegas.

"All diese Tragödien und er ist gelangweilt und legt sich auf Twitter lieber mit den Packers an", spielt er auf Trumps Kritik an NFL-Spielern an, die sich während der Nationalhymne hinknieten, "Rassismus ist die einzige Sache, in der er fantastisch ist." Zum Ende des Songs wendet sich Eminem auch an seine eigenen Fans im Umgang mit Trump: "Ich ziehe eine Linie in den Sand, entweder ihr seid für ihn oder gegen ihn" - und damit auch für oder gegen Eminem. Abschließend bemerkt er: "Wir lieben unser Land, aber wir hassen Trump."

Es ist nicht das erste Mal, dass Eminem sich gegen Trump wendet. Auch in seinem Freestyle Rap Song "Campaign Speech" oder auf Big Seans "No Favours" ließ er kein gutes Haar am US-Präsidenten.

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