Porträt

laut.de-Biographie

Discreation

Den Namen Discreation suchen Basser Peter Frick und Gitarrist Sebastian Schilling im Frühjahr 2001 für ihre Band aus, die sie im hessischen Rodenbach gründen. Bald schließen sich ihnen Gitarrist Matthias Okon und Drummer Tony DeSimone an.

Da nach wie vor ein Shouter fehlt, holt Matthias einfach noch Martin Schulz dazu, mit dem er zusammen bei Ira Tenax aktiv ist. Um sich selbst eine Auftrittsmöglichkeit zu verschaffen, organisieren Peter und Sebastian zusammen das kleine Schlachtfest-Festival und geben mit Disbelief als Headliner und vier weiteren Bands ihr Livedebüt.

2003 - inzwischen höchste Zeit - nehmen sie die EP "The Great Curse" auf und legen ziemlich heftigen Death Metal vor. Martin konzentriert sich anschließend voll auf Ira Tenax. So holen sich Discreation fortan den Downscape-Shouter Kai Müller-Lenz in ihre Reihen. Mit ihm starten sie ordentlich durch und landen im Vorprogramm von Amon Amarth, The Crown oder Holy Moses.

Ende 2004 spielen Discreation unter dem Titel "Order To Advance" ein neues Album ein. Die Scheibe veröffentlichen sie zunächst auf eigene Faust, gelangen aber schließlich an einen Deal mit Musicaz Records. Mit den fünf remasterten Songs der EP und einem anständigen Vertrieb legen sie die Platte 2006 neu auf.

Vier Jahre und diverse Line-Up-Wechsel später stehen Kai, Sebastian und Peter mit einem neuen Longplayer in den Startlöchern: Ende Juni 2010 veröffentlichen sie "Withstand Temptation". Die zweite Gitarre hat mittlerweile David Hübsch übernommen, hinter den Drums sitzt Michael Winter. Mit den neuen Label SAOL im Rücken wollen Discreation nun Vollgas geben.

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