Porträt

laut.de-Biographie

Alin Coen Band

Auf der Suche nach Bullerbü ist die 19-jährige Alin Coen, als sie die Lust am Singen entdeckt. Auf einer offenen Bühne in Schweden kommt ihr Talent zum Vorschein. Zunächst jedoch gilt es natürlich, eine richtige Ausbildung zu bekommen, weshalb sie sich 2003 in Weimar für das Studium der Umweltschutztechnik einschreibt. Dort jedoch übt sie sich mehr im Studium der Gitarre, anstatt die Welt zu retten.

Zusammen mit Architekturstudent Jan Frisch sowie den zwei Jazzstudenten Fabian Stevens und Philipp Martin gründet sie 2007 die Alin Coen Band. Die vier verbindet ihre Liebe zum Folk und Jazz, die sie dann auch direkt in die Praxis umsetzen. Im "Popcamp", einem Meisterkurs des deutschen Musikrats, werden die Fähigkeiten geschärft. Support-Auftritte für Jacob Dylan oder Regina Spektor folgen.

Eine gestreichelte Gitarre und ein minimalistisch eingesetztes Schlagezug bieten den Humus für Alin Coens Stimme, die sie in verschiedensten Klangfarben aufflackern lässt. Das Debüt "Wer bist du?" strotzt vor melancholischen Liedern vom Lieben und Loslassen, die dem Bereich des Adult Contemporary zuzuordnen sind.

Coen, die bilingual erzogen wurde, singt mal auf Englisch, mal auf Deutsch. "Wer bist du?" bringen die vier auf dem selbst gegründeten Label "Pflanz einen Baum" heraus.

Alben

Alin Coen Band - Wer Bist Du?: Album-Cover
  • Leserwertung: 4 Punkt
  • Redaktionswertung: 2 Punkte

2010 Wer Bist Du?

Kritik von Hannes Wesselkämper

Der schmale Grat zwischen Gänsehaut und Langeweile. (0 Kommentare)

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Termine

Mo 09.06.2014 Hamburg (Nachtasyl / Thalia-Theater)

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