Nach Tourneen, Klagen, Ungewissheiten, Morddrohungen und Leak-Heists auf Reddit erscheint nun mit "Fear Inoculum" das wohl meist erwartete Album 2019. Dass Tool dreizehn lange Jahre benötigten, um "10,000 Days" einen Nachfolger zu bescheren, war nicht nur den vielen Schwierigkeiten, sondern auch dem …

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  • Vor 16 Tagen

    Echt Album der Woche?! Für mich klingt es wie eine Proberaum Session. Nix anderes als ne Jam Session. Zu lang, keine Höhepunkte - über ganz nett kommt die Scheibe nicht hinaus. Klingt wie Mogwai auf Sparflamme - erinnert mich wirklich daran - nur das Mogwai am Ende brachial wird und immer irgendwelche Überraschungen hat - hier fehlt einfach der aha Effekt! Schade - hätte mehr erwartet...

    • Vor 16 Tagen

      Absolut nichts gegen Mogwai, aber wenn da überhaupt eine Parallele im Sound besteht, dann, dass Tool klingen wie Mogwai auf LSD

    • Vor 16 Tagen

      Calm down, calm down!

      TOOL und Mogwei who xD leben in friedlicher Koexistenz und dem geneigten Kulturfreund verbietet sich ein Vergleich der beiden auf irgendeiner qualitativen Ebene!

    • Vor 15 Tagen

      Habe vom Maler des Jahrhunderts auch mehr erwartet. Stattdessen ist mein Picasso nur kritzelkratzel :(

  • Vor 16 Tagen

    Ich finde es ehrlich gesagt eher langweilig. Aber die alten Sachen sind besser als ich zugeben will. der Hype hingegen will sich nicht so erschließen. Aber "Peach GB", die Spotify als ähnliche band auflistet, finde ich sehr geil. Und aus irgendeinem Grund habe ich Mal wieder way of the dead von Yakuza gehört

    • Vor 16 Tagen

      Was heißt denn "sind besser als ich zugeben will"?
      Los, du willst es doch auch!
      Peach sind doch gute Freunde von Tool. Vergleiche mal beide Versionen von You Lie. Bin gespannt, welche dir besser gefällt.

    • Vor 15 Tagen

      Tomplifier ist wirklich die Krönung der dickridenden Fanbois hier bei laut. :D

    • Vor 15 Tagen

      Ja, ich mag Tool. Aber wie oben geschrieben würde ich dem neuen Album 3.5/5 geben. Liegt bestimmt daran, dass ich nicht die komplette audiovisuelle Erfahrung mit der Plastikschrott-Box gemacht habe.

  • Vor 12 Tagen

    Bin bisher nicht wirklich damit warm geworden. Packt mich einfach nicht, von Tool hätte ich mir mehr Einzigartigkeit und ja, Genialität gewünscht.

    Was mich ein wenig verwundert, sind die ganzen "Hör es dir doch erst 8-9 Mal an!"-Aussagen. Also mir geht das eigentlich nie so, auch im Prog- oder Alternative-Bereich nicht. "Eulogy", "Stinkfist", "The Grudge", "Parabol/Parabola", "The Patient", "Sober", "Prison Sex" usw. - das waren alles Songs (und dazugehörige Platten) die schon beim ersten Mal hören absolut genial waren - und danach einfach noch besser wurden. Aber es war bei mir definitiv nicht so, dass ich erst einmal 50 Stunden dieselbe CD hören musste, um dann zu erkennen, dass es eigentlich ganz gut ist. Dasselbe bei anderen Bands, die notorisch dafür sind, dass die Songs über die Zeit hinweg zusätzliche Wirkung entfalten: Opeth, Porcupine Tree, Steven Wilso usw. Klar, die Alben werden beim mehrmaligen Hören noch besser und stärker, aber der "Wow!"-Effekt sollte sich meiner Meinung nach schon direkt einstellen.

    • Vor 12 Tagen

      Also ich persönlich kenne genug Bands/Songs, die ich beim ersten hören wenn nicht schlecht, dann zumindest langweilig und uninteressant fand und die sich mir erst nach mehrmaligem Hören erschlossen haben und sie erst nach einer Weile abfeiern konnte. Und ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass nicht jeder zumindest ein paar solcher Songs kennt. Ob das hier dann auf dem Album der Fall ist, kann man natürlich diskutieren, aber das so etwas passieren kann, können dann denke ich die Meisten doch anerkennen.

    • Vor 12 Tagen

      Du hast ja jetzt vor allem einzelne Songs aufgeführt. Und ja, Songs in der Art von Singles gibt es hier nicht. Dafür ist die gesamte Platte unheimlich stark. Ich finde sie sogar stärker als alle zuvor. Bei Aenima oder Lateralus musste ich nach einer Weile öfter einmal skippen oder abbrechen. Entsprechend finde ich, daß Tool mit "10.000 Days" einen großen Sprung gemacht haben und halte ich "Fear Inoculum" für das Beste, was sie je aufgenommen haben.
      Aber damit bin ich vermutlich in der Minderheit.

    • Vor 10 Tagen

      Also bei Alben die ich sofort geil fand, hat sich dann oft mehr oder weniger die Langweile Breit gemacht.....aber grundsätzlich finde ich das Kriterium ab welchem Zeitpkt. oder nach wieviel maligem hören ein Album gefällt schwierig....egal.........ich stimme Ragism zu.....für mich ist Fear Inoculum ein herausragendes Album; ich kann nicht sagen ob es das Beste ist, aber es ist verdammt gut; ich hätte nicht gedacht dass Tool sich nach Aenima, Lateralus und 10tsd miles noch steigern.......11 von 10Pkt!

  • Vor 12 Tagen

    Seit der Veröffentlichung habe ich das Album fast täglich gehört. Über Kopfhörer, In-Ears und große Lautsprecher. Nicht immer bis zum Ende, nicht immer von Anfang an. Und ich kann immer noch nicht sagen ob es mir gefällt oder nicht. Wenn man das Album dann doch bis zum Ende gehört hat ist kein Song im Gedächtnis geblieben. Es gibt keine Gesangslinie an die man sich erinnert, kein Riff das haften bleibt. Es bleibt nur ein Gefühl davon wie das ganze Album klingt.
    Jeder Song klingt gleich hätte ich beinahe gesagt wollte aber sagen daß das Album wie ein einziger Song klingt. Und wenn dann doch einmal ein Track hervor sticht (Chocolate Chip Trip, ihr sicherlich unbeabsichtigter Depeche Mode Moment) muss das nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal sein.

    • Vor 12 Tagen

      Ernsthaft? Hab sie keine zehnmal durchgehört und schon das Gefühl, sie auswendig zu kennen. Nach dem zweiten Durchlauf ging es mir aber noch ähnlich.

    • Vor 12 Tagen

      Also ich höre sie ebenfalls noch immer täglich und ich habe noch immer das Gefühl, meinen Ohren etwas unbeschreiblich gutes zu tun. Also besonders auf Seiten der technischen Umsetzung, Mixing, usw. gibts praktisch nichts auszusetzen. Das Songwriting an sich ist nicht uninteressant, jedoch ähneln sich die meistens Songs strukturell oft sehr. Das ist wie gesagt nicht per se schlecht oder gut - ist nur meine Beobachtung. Finde besonders Culling Voices schön gesungen und schwirrt gern mal 2Tage durch den Kopf. Und Invincible (übrigens der Song, für den man die Platte später mal am meisten erinnern wird) zerhackt im letzten Drittel so derbe, dass man sich damit einreiben will.

      ABER

      mir fällt auf, dass es halt dadurch, dass so "wenig" Songs so "ähnlich" aufgebaut sind, ergibt sich am Ende auf der Haben-Seite ein gewisses Mißverhältnis (gefühlt) im Vergleich mit zb Lateralus. Also ich meine, nach dem Hören der Platte schaust du zurück und erinnerst dich an das Ende von The Grudge, an The Patients Melodien, Schisms Bass und Klimax, Lateralus' Ausgetüfteltheit...Parabol/a...Ticks Schlagzeug am Anfang...oder an die Suite aus Disposition/Reflection/Triad..., an kleine Parts, hier und da, ein Schrei, irgendeine griffige Textstelle...
      (und ja ich weiß wie alt Lateralus ist...)

      Nach dem Hören von Fear Inoculum wurde man auch prächtig unterhalten aber es bleiben pro Song im Schnitt 2 musikalische Höhepunkte an die man sich erinnert oder die "hängen" bleiben. Die habens dann zwar in sich, aber gefühlt stellt sich bei mir so ein Bisschen das Gefühl ein, trotz der enormen Länge eigentlich ein Bisschen "zu wenig" Musik zu bekommen, wenn ihr versteht was ich meine.

    • Vor 10 Tagen

      Nach Aenima, Lateralus und 10tsd miles bin ich mit einer nicht so hohen Erwartungshaltung ans neue Album gegangen...ich dachte, das können die nicht mehr toppen..das erste was ich hörte war fear inoculum und hat mich zunächst gar nicht so angefixt..
      .der dosenöffner für mich war chocolate chips ( Alder was macht der Carey da)......ich find das ganze Album genial...läuft rauf und runter......ich höre das wie ein Konzeptalbum....die Atmosphären die sie erzeugen, die Dynamik in den Song, Kennans Vocals, Careys Schlagzeug, das Riffing....die Songs sind für mein Geschmack auf den Punkt gebracht ....Genial!!..für mich ganz klar eine nicht erwartete Überraschung und vieleicht das beste Tool-Album!

    • Vor 10 Tagen

      speedi... Bist du das mit einem erstmals angelegten stets zustimmenden Zweitaccount? Oder der nächste äußerst niedrigschwellig konzipierte Klon der manback-Army?

      Ich meine, wer sonst würde so selbstbewusst in zwei verschiedenen Kommentaren eine Platte einer seiner vermeintlichen Lieblingsbands mit dem falschen Titel versehen?

    • Vor 10 Tagen

      Richtig mieser Meuri-Fake von irgendeinem manback.

    • Vor 9 Tagen

      Ich bin es nicht. Auch wenn speedi mit seinen 10 Zügen im voraus natürlich schon zu ganz anderen Schlussfolgerungen gekommen ist.

    • Vor 9 Tagen

      das ist bestimmt Speedie. DURCH seine 10 Züge im Voraus weiß er es selbst nur noch nicht!

    • Vor 9 Tagen

      Was ist mit dem Eselversteher?

    • Vor 9 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 9 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 9 Tagen

      @soulburn.....Hahaha....macht der Speedi sowas?!....na, dass ist ja einer......aber er ist es nicht, wobei sich hier eine interessante Zufälligkeit ergibt, die mich erst etwas stutzig machte......aber egal......dicker Hund mit 10tsd DAYS, aber liegt vieleicht daran, dass die in meinem persönlichen tool-ranking so an dritter, will sagen, jetzt an vierter Stelle liegt....ist wohl auch in meinem orgastischen Überschwang über fear dingenskirchen passiert.....peace sells!!

    • Vor 9 Tagen

      But who's buying?

    • Vor 9 Tagen

      Puh, vllt ist es doch der Meurer...ist schon schwer diesen Grad an Retardierung zu faken.

    • Vor 9 Tagen

      Speedi...Meurer...neh nix von allen.....

    • Vor 9 Tagen

      Nun ja, mal abgesehen von Maynards intendierter Bedeutung hinter "10.000 Days" macht's z.B. für meine Planungen ebenfalls einen nennenswerten Unterschied, ob ich mich auf eine 10k-Meilen-Fahrt oder eine über 27 Jahre andauernde Reise vorbereite.

      Aber bzgl. Nachsicht (mit sich selbst) hinsichtlich falscher Angaben, vollkommen überzogener Fehleinschätzungen und generell jeder Logik und nachvollziehbaren Gedankengängen entbehrendem Schreibstil wirst du in dieser Community bestimmt sehr schnell Anschluss auf Grundlage von Gemeinsamkeiten finden. :)

    • Vor 9 Tagen

      nervt mich bissl, dass man sich echt gedanken macht, um seine aktuellen befindlichkeiten zum thema dieses threads aufzuschreiben, nur um dann zuzusehen, wie ihr euch allesamt darüber zerfetzt, wer hier fake accounts anlegt. man man man...

    • Vor 9 Tagen

      Wenn du es nicht magst, wie sich hier wieder und wieder allesamt darüber zerfetzen, wer hier fake accounts anlegt, dann wirst du hier keine gute Zeit haben! :(

    • Vor 9 Tagen

      @soulburn...es ist der Mühe nicht wert auf dein pseudointellektuelles und überkanditeltes Geschwätz einzugehen.......Was ist das hier überhaupt für eine Veranstaltung?

    • Vor 8 Tagen

      Die Muppetshow!

  • Vor 6 Tagen

    Weniger aggressiv, dafür epischer...eben anders. Hört sich ein Album gleich an wie die geliebten Klassiker, wird gemeckert. Aber zu neu darf es sich auch nicht anhören... Klar ist die Scheibe keine Aenima oder Lateralus, aber mal ganz ehrlich: Es ist dennoch mit Abstand eine der besten Prog Rock Scheiben die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden!! Ich lass mich aber gerne eine besseren belehren, wenn also jemand ernstzunehmende Tipps hat..?

    • Vor 4 Tagen

      Regal Worm - Pig Views (Rose, Rubus, Smilax, Vulkan)

      Crippled Black Phoenix - The Great Escape (To You I Give)

      The Ocean - Phanerozoic I: Palaeozoic (Permian: The Great Dying)

      Sind alle aus dem letzten Jahr. Ob besser oder schlechter muss jeder für sich entscheiden. In Klammern sind Songs die mir persönlich mehr gefallen haben als sämtliche neue Tool-Songs, die mir aber auch gefallen. Dieses Jahr ist mir Prog-mäßig eigentlich noch gar nichts aufgefallen.

    • Vor 4 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor einem Tag durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Tag

      @Tomplifier Danke dir für die Info, da werde ich mich mal gerne durchhören....