Es muss natürlich das ganz große Pathos sein, das The Killers, diese polarisierenden Entertainer des großen Post-Punk-Revivals der Nuller-Jahre auf ihrem vierten Studio-Album bemühen. Schon der betont großspurige Titel "Battle Born", die Inschrift der Flagge des Bundesstaats Nevada, verweist nicht …

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  • Vor 8 Jahren

    Habe den Hype um die Killers nie verstanden. Selbst auf den gelobten ersten beiden Alben gab es 2-3 nette Songs, dass war's dann aber auch - zumindest für mich.

  • Vor 8 Jahren

    So einen Verriss hättet ihr auch gerne schon auf DayAge schreiben können. Unglaublich schlecht das Album. Ein Gutes Beispiel ist 'Be Still'. Es geht ganz schön los, aber nach einer Minute kommt ein Sample dazu dass mich an mein altes Keyboard erinnert :D

  • Vor 8 Jahren

    Hab ja von Anfang an gesagt, dass ich das Album kaum objektiv bewerten kann. Und in gewisser Weise hab ich, wegen der angegebenen Gründe, mit so einer Kritik gerechnet. Aber meiner Meinung nach funktioniert das Album schon deshalb, weil es ein Gegenentwurf zur restlichen Pop-Musik zur Zeit ist. Man hätte es sich auch viel einfacher machen können indem man einfach hot fuss kopiert wonach die meisten Leute ja seit dem debüt schreien. Aber das haben sie nicht bei sam's town gemacht und auch nicht bei day age. Alles geschmackssache, und ich bin sicher kein Verfechter der Theorie: "Verändern der Veränderung wegen" aber bisher hat es sich für mich immer ausgezahlt. Ich bin nicht Fan der ersten Stunde und hab diesen ganzen Hype garnicht mitgekriegt, aber ich bin durch ihre späteren Sachen auf sie aufmerksam gemacht worden und seitdem feier ich sie. Ich hab mir also nach Hot Fuss nicht nur alles schöngeredet. Ja vielleicht ist das Album zu pathetisch oder "konservativ". Aber ich bin mir sicher, dass das die Intention der Killers war. Sie wollen der aktuellen Musik nicht blind nachlaufen. Wenn es einem nicht gefällt, kann ich das verstehen.

  • Vor 8 Jahren

    Schnarch langweilig... schade auch.

  • Vor 8 Jahren

    Jepp, die Killers waren schon immer doof. Ich wüsste also nicht, warum das Album in irgendeiner Weise schlechter sein soll als die Vorgänger.

  • Vor 8 Jahren

    Hab zwar die neue Platte noch nicht gehört, aber seit Day Age, Flowers solo, Weihnachtssongs und der permanente Grössenwahn dieser Band, sind die in meiner anfänglichen Gunst sowas tief gefallen, dass ich es kaum hören möchte. Hab nie verstehen können, wie man Day Age so loben konnte (nicht nur laut.de). Das waren alles derart schwache Songs, vielleicht mit 1-2 Ausnahmen. Horror!

  • Vor 8 Jahren

    Jetzt mal ganz ehrlich, die hatten auch auf Day and Age bereits begonnen, einen ganz ekelhaften american way of Schlager zu etablieren. Ein klebrig-süßer Pappsound-Überzug über ein instrumental schon immer wackliges Gerüst.
    Selbst die Texte klangen schon immer wie kopierfrisch voneinander abgepinselt bei der ersten Gruppenarbeit der Englischklasse 5c/Realschule Wanne-Eickel.
    Aber Brandon Flowers hat nun mal, zugegeben, ein sehr eindrückliches Gesangsorgan, er schenkt es nur leider eher schlechten Songs in noch schlechterer Verpackung...

  • Vor 8 Jahren

    Nach zweimal durchhören ist mir nur aufgefallen das keine Songs wirklich hängen bleiben, erreicht bei weitem keine 'Mr. Brightside' oder 'Somebody told me' Qualität.
    'Flesh Bone' und 'Runaways' fand ich als Opener sehr hübsch, aber spätestens bei 'Miss Atomic Bomb' geht das Album dann leider etwas unter, sehr schade.

  • Vor 8 Jahren

    schön, dass der Reviewer von der BBC seinen Kommentar unter die common creative license gesetzt hat, denn sonst wäre zumindest eine Abmahnung fällig.. schön, dass man als Redakteur der laut.de sich erstmal umhört, was andere so meinen, bevor man sich eine eigene Meinung bildet :D http://www.bbc.co.uk/music/reviews/x53q

  • Vor 8 Jahren

    sehe da kaum gemeinsamkeiten zwischen den beiden reviews.

  • Vor 8 Jahren

    ziemlich belanglos ... früher gab es wenigstens noch 1-2-3 Ohrwürmer.

  • Vor 8 Jahren

    Ach du ... das klingt sowas von 1986. Mir kommen grade so Cutting Crew Assoziationen hoch. *schauder*

  • Vor 8 Jahren

    Joa, ihren Zenit haben sie wohl mit "All these things that i've done" erreicht und seid DAy Age ists ja nur noch fremdschämen pur, aber was solls, aus sentimentalität werd ichs mir mal durchhören...

  • Vor 8 Jahren

    Zunächst konnte ich überhaupt nichts mit dem neuen Album anfangen. Klingt merkwürdig, aber das Teil wird besser, je häufiger man es sich anhört.

    Klar gibts bei dem Album einige Totalausfälle und ich trauere immer noch den Stilen von Sam´s Town und Hot Fuss nach. Aber zumindest ist dieses Album besser als Day and Age.

    Ordentlich ist das Album - mehr aber auch nicht.

    Tipp: Hört euch mal das Solo-Album vom vom Drummer an "Big Talk". Album heisst auch so. Da weiss man das sie es noch draufhaben ;)

  • Vor 8 Jahren

    Anmerkung: Wäre übrigens mal gut, wenns mal ne Rezi zu Big Talk geben würde. Alleine schon der Opener Katzenjammer hat soviel Drive wie kaum ein anderer Song von den Killers seit "Sams Town"...

  • Vor 8 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 8 Jahren

    Sorry, ich finde es noch schlimmer als das unsägliche "Mylo Xyloto" und das erste Album von Coldplay ist immer noch eines meiner 10 Alben für die Einsame Insel. Und "Hot Fuss" ist auch nicht schlecht und gerne gehört; ich stehe ja eigentlich auf solchen Pathosrock.
    AOR war der Begriff, den ich gesucht hatte, danke.

  • Vor 8 Jahren

    "They have finally reached the nadir of poor taste." (mein Re­sü­mee)

  • Vor 8 Jahren

    The Killers fand ich nie wirklich gut. Gibt es wesentlich bessere Bands.

  • Vor 8 Jahren

    Ich könnte mich totlachen. Hier schreiben irgendwie ne Menge Leute, die die Killers eh immer schon doof fanden. Dann ignoriert das Album doch einfach, wenn's euch eh nicht interessiert.

    Alle Fans müssten Battle Born eigentlich lieben. Vielseitig, pompös und wunderbare Melodien. Wie immer... die Killers halt.