23. Januar 2020

"Fuck You Greta-Aufkleber sind einfach nur zynisch"

Interview geführt von

Erst International Music, jetzt The Düsseldorf Düsterboys: Die Essener Musiker Pedro und Peter wirbeln derzeit die Indie-Szene auf. Wir trafen sie in Freiburg.

Pedro Goncalves Crescenti und Peter Rubel veröffentlichten 2018 ein gefeiertes Album als International Music und im vergangenen Herbst mit "Nenn Mich Musik" das Debüt als The Düsseldorf Düsterboys. Das vermeintliche Nebenprojekt avanciert nun ebenfalls zum Crowdpleaser, ihre Konzerte der laufenden Tournee sind fast durchweg ausverkauft.

Vor dem Freiburger Räng Teng Teng warte ich auf meinen Interviewtermin mit den beiden P's, die mich pünktlich wie die Maurer abholen. Hunger haben sie auch, deswegen überlegen sie kurz, ob sie mich zum Essen mitnehmen, aber dann findet das Interview doch im kleinen Backstage-Raum des Clubs statt. Der Soundcheck ist schon in vollem Gange und es wird es ab und zu lauter.

Die erste und wichtigste Frage bezieht sich auf die Zeile im Song "Parties": Erst singt ihr auf Brasilianisch und dann kommt die sehr deutsche Zeile "Schalke 04 / ich will nicht mehr verlier'n". Seid ihr Schalke 04-Fans?

Peter: Ja, schon.

Pedro: Sympathisanten.

Also nicht Rot-Weiß Essen?

Pedro: Auch.

Peter: Wir sind für Eintracht (lacht). Sehr doppeldeutig.

"Nenn mich Musik" ist generell ein sehr sprachbewusstes Album. Welche Bedeutung haben Brüche wie die Schalke-Zeile?

Pedro: Die gab es zunächst lange Zeit nicht. Das kam irgendwann dazu.

Peter: Das ist auch ein bisschen ein surrealer Moment, finde ich. Weil man damit vielleicht erst mal nicht rechnet, dass da eine andere Sprache einfach so reingesetzt wird. Der Sprachklang und die Art wie man es vorträgt, ist besonders und hat eine ganz eigene Atmosphäre. Für mich ist das eher ein musikalisches Element.

Ist das charakteristisch für euer Album? Solche Elemente finden sich ja bei euch öfter.

Pedro: Da habe ich auch gerade drüber nachgedacht. Ich finde ja.

Peter: Könnte man sagen.

Pedro: Vielleicht auch charakteristisch für die Verhältnisse, die so herrschen. Weil Dinge in ein Verhältnis zueinander gesetzt werden. Sprache zur Musik, Sprachklang und Rhythmik, Bedeutung zur Art des Vortrags. Das ist ein Charakteristikum von vielen.

Peter, du hast Komposition studiert, und du Germanistik, Pedro. Habt ihr keine Angst, zu verkopft an die Musik ran zu gehen?

Peter: Gar nicht. Man reflektiert für sich eher so unbewusst. Wir haben gemerkt, dass das Über-Musik-Sprechen und dieses In-Worte-fassen erst im Nachhinein geschieht, wie jetzt, wenn man gefragt wird.

Was sagen denn eure Kommilitonen zu eurem Erfolg?

Pedro: Ich kenn' niemanden mehr an der Uni. Ich weiß es nicht. Meiner Dozentin gefällt's.

Peter: Stimmt, die war beim Konzert jetzt.

Pedro: (zu Peter) Und bei dir?

Peter: Ich bin auch wenig an der Uni, aber es gibt ein paar Leute, die das mitkriegen und scheinbar finden die das alle sehr cool.

"Wir erleben das auch zum ersten Mal"

Inzwischen melden sich ja schon große Medien wie Die Zeit oder der Deutschlandfunk bei euch. Wie bewertet ihr das? Auch vor dem Hintergrund, dass The Düsseldorf Düsterboys das Projekt nach International Music ist.

Pedro: Es macht Spaß, mit den Leuten darüber zu reden. Und der Erfolg ist auch sehr schön (beide lachen). Maurice Summen, der Chef von Staatsakt, meinte, dass es aus seiner Sicht schön war zu sehen, wie das Album dieses zweiten Projekts gleichzeitig den Druck von dem "schwierigen" zweiten International Music-Album genommen hat. Diese Sicht könnte man vielleicht als verbindendes Element dieser Geschichte bezeichnen. Für uns ist es so: Es gibt das International Music-Album und Gigs und es gibt das Düsseldorf Düsterboys-Album und Gigs. Das ist relativ getrennt.

Peter: Aber es geht nicht darum, das bewusst voneinander zu trennen. Es gibt für uns auch keinen Grund, das noch bewusster in Verbindung zu setzen. Die Verbindungen sind ja klar. Es gibt mittlerweile auch zwei Songs, die beide Bands spielen. Ehrlich gesagt finden wir das auch gerade selbst heraus, wie es ist, zwei Bands zu haben, die beide ein Album veröffentlicht haben. Das erleben wir ja auch zum ersten Mal, deswegen können wir dazu nicht viel sagen außer, dass es bis jetzt sehr erbaulich ist.

Nach diesem berüchtigten zweiten Album wollte ich auch fragen. Es steht ja wahrscheinlich bald mal wieder die Arbeit mit International Music an. Glaubt ihr, da kommt dann doch nochmal Druck auf?

Peter: Nee. Also klar wollen wir gerne mit International Music ein zweites Album machen.

Dieses Jahr schon?

Pedro: Veröffentlichen werden wir es dieses Jahr nicht mehr. Aber aufnehmen vielleicht.

Gut, dann zurück zu den Düsterboys: Eine Leistung eures Albums ist es meiner Ansicht nach, dass es das Leben irgendwie einfach macht. Trotzdem frage ich mich, ob diese Einfachheit nicht auch eine Form von Eskapismus ist?

(Beim Soundcheck wird es kurz laut)

Pedro: (laut) Innere Emigration!

Peter: Innere Emigration?

Pedro: Das fällt mir jetzt zu Eskapismus ein. Also die Konnotation von Eskapismus in der Literaturgeschichte ist ja eher negativ. Das ist schon eher ein Vorwurf. Der kam im Zweiten Weltkrieg zum Beispiel von Thomas Mann an andere Schriftsteller. Deswegen würde ich mich davon distanzieren. Aber es stimmt, dass das schon eine nach innen gekehrte Musik ist.

Entspricht das euren Persönlichkeiten?

Peter: Ja, zum Teil. Aber es gibt ja auch das nach außen gekehrte und das ist bei International Music mehr vorhanden.

Pedro: Der Mensch besteht im Widerspruch.

"Wir sind als Menschen politisch und ich glaube das reicht"

Woher wisst ihr denn ob ihr gerade an einem Song für Intenational Music oder einem Song für die Düsterboys arbeitet?

Pedro: Daran, ob die Kerze brennt oder nicht. Wenn die Kerze brennt, dann Düsterboys, wenn nicht dann International Music.

Peter: Schön gesagt.

Der Song "Kaffee aus Der Küche" hat für mich etwas sehr Ritualhaftes. Habt ihr bestimmte Rituale beim Arbeiten oder braucht ihr eine bestimmte Stimmung, um Musik zu machen?

Peter: Gar nicht so ausgefallene Rituale. Gemeinsam Musik zu machen. Der Großteil der Düsterboys-Songs ist ja nicht im letzten Jahr entstanden, sondern ist schon älter. Die meisten Songs schreiben wir zu zweit. Wir treffen uns abends, trinken Bierchen und machen Musik zusammen.

Pedro: Ich glaube eher im Gegenteil, dass man in vielen verschiedenen Stimmungen viele verschiedene gute Lieder hervorbringt. Nur in einer Stimmung zu schreiben wäre wahrscheinlich langweilig.

Und alles was dann ein bisschen melancholischer ist, wird zu einem Düsterboys-Song?

Peter: Also in der Entstehung ist es schon oft klar und wenn nicht, ist es vom Gefühl her oft klar. Die meisten International Music-Songs entstehen bei den Proben, wenn wir zu dritt sind. Deswegen stellt sich die Frage selten. Es gibt Songs, wo einem die erste Idee alleine zu Hause einfällt und dann muss man überlegen: Was ist das denn jetzt eigentlich, in welche Richtung geht das? Aber auch das ist meistens klar.

Pedro: (ironisch) Schlaflose Nächte ...

Peter: (auch ironisch) Scheiße!

Pedro: Was soll ich nur machen? Was wird aus diesem Song?

Peter: Nee, diese Frage stellt sich wirklich selten.

Du studierst Germanistik, Pedro. Habt ihr literarische Einflüsse?

Pedro: Der Peter liest fast mehr als ich.

Peter: Das glaube ich nicht. In letzter Zeit wieder mehr. Also mehr als davor meine ich.

Pedro: Ich würde dich eher noch ein bisschen mehr bei russischen Autoren verorten als mich. Sonst überschneiden wir uns.

Peter: Aber die Frage ist ja, was davon in die Musik oder in die Texte reinfließt.

Pedro: Ich hab in letzter Zeit gerne den Erich Kästner gelesen.

Peter: Ja! Fand ich auch. Das fanden wir beide in letzter Zeit richtig gut.

Die Gedichte?

Peter: Nee!

Pedro: "Gang vor die Hunde", "Als ich ein kleiner Junge war" fallen mir jetzt ein. Lyrik bei mir gar nicht.

Peter: Bei mir eigentlich auch nicht.

Pedro: (lacht) Ich hab's mal versucht. Aber dann vielleicht eher so in der englischsprachigen Literatur, Walt Whitman zum Beispiel.

Unterscheidet sich eigentlich das Publikum eurer beiden Bands? Vielleicht in der Stimmung während den Konzerten?

Pedro: Ja das sind schon andere Menschen. Wobei manche aber auch zu Konzerten von beiden kommen.

Peter: Die Stimmung ist schon anders. Offensichtlich ist ja Düsseldorf Düsterboys ruhigere Musik, eher zum Wippen geeignet als zum Springen. Auch für uns ist es 'ne andere Stimmung, die Musik zu spielen. Wir sitzen ja auch bei den Düsterboys.

Die Musik ist wie gesagt melancholischer und wie ihr sagt eher nach innen gewandt. Wut oder Kritik sucht man vergeblich. Könnt ihr mir eine Sache nennen, die ihr richtig scheiße findet?

Pedro: Das ist ne total interessante Frage, wie man sich als Künstler jetzt politisch positioniert und im Interview auf diese Frage reagiert.

Peter: Mir fällt direkt was ein: "Fuck You Greta"-Aufkleber am Auto. Das finde ich einfach nur zynisch und böse. Da habe ich kein Verständnis für.

Pedro: Das macht mich aber auch traurig.

Ich frage vor allem, weil ihr im Deutschlandfunk-Interview gesagt hattet, man könne kritisch hinterfragen, warum ihr keine politische Musik macht. Aber man muss das ja nicht machen.

Pedro: Denke ich auch. Ich finde schon, dass man seine Umwelt dadurch beeinflusst, was man als Künstler auf der Bühne und in der Öffentlichkeit verkörpert. Genau wie als Mensch, unabhängig davon wie intensiv das ist. Als Menschen sind wir natürlich auch politisch und tragen Einstellungen oder Wut in uns. Und ich glaube das reicht. Aber wer suchet der findet. Wenn man sich unsere Lieder anhört, und hier und da einen Protest sehen möchte, dann erlauben wir das.

Peter: Das ist ein sehr facettenreiches Thema, und dementsprechend schwer auf den Punkt zu bringen.

Pedro: Aber was die "Fuck You Greta"-Aufkleber angeht, stelle ich mich natürlich auch dahinter. Das macht mich echt wütend.

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3 Kommentare mit 48 Antworten

  • Vor 5 Monaten

    aber "fuck ME greta" geht klar??

    • Vor 5 Monaten

      Du brauchst Hilfe!

    • Vor 5 Monaten

      Ich gaube ja, wenn endlich mal jemand bei ihr reinhalten würde, dann wäre sie auch nicht mehr so unentspannt. :0

    • Vor 5 Monaten

      Greta ist wahrscheinlich eine der Wenigen, die im Hinblick auf die voranschreitenden Zerstörung unserer Biosphäre das genau richtige Maß an Entspannung an den Tag legt.

    • Vor 5 Monaten

      naja, mal abgesehen von sticheleien... ich kann zu greta relaten. geisteskrankheit stahl auch große teile meiner kindheit. außerdem erinnerte sie mich in ihrem how dare you speech sehr sehr stark an eine 16 jährige version meiner geliebten mutter :sweat:

      davon abgesehen finde ich den effekt faszinierend, den sie in leuten auszulösen vermag. sowohl positiv als auch negativ. einerseits blinde ergebenheit...andererseits blinder hass. was da an (unbewusster) Projektion geschieht. :uiui: . ich denke, ein stück weit kann man einen gewissen eindruck bekommen, wie mechanismen funktioniert haben, die letztlich zu historische ereignissen wie die Geschenisse um Johanna von Orleans oder die Hexenprozesse von Salem geführt haben, welche retrospektiv nur schwer (rational) nachvollziehbar sind.

      ich persönlich fände den drohenden climatecaust natürlich super geil, weil ich voll trve und evil und so bin :evil: aber ich habe 2 bücher gelesen, die einen positven eindruck erwecken. und zwar factfulness von hans rosling

      https://open.spotify.com/album/7tktw4pRSw4…
      https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buc…

      und aufklärung jetzt von steven pinker

      https://www.nzz.ch/feuilleton/die-aufklaer…

      welche eigentlich ein positiveres bild des status quo zeichnen, als das, was man vermittelt bekommt. in welcher echokammer auch immer

    • Vor 5 Monaten

      Mhh, ohne die Bücher jetzt selbst gelesen zu haben bin ich mor gerade nicht ganz sicher, wie das hier in den Kontext passt. Die Hauptthese beider Bücher scheint ja zu sein, dass es der Menschheit stand jetzt wahrscheinlich besser geht als je zuvor und das bezüglich des Jetzt-Zustandes viel Schwarzmalerei dabei ist. Das kann man natürlich gerne so sehen, wenn man möchte, nur heißt das ja nicht, dass das deswegen automatisch ein Selbstläufer ist und sich unsere Gesamtsituation zwangsläufig immer weiter verbessern wird. Gerade wenn halt sehr viel des Fortschritts der letzten Jahrzehnte/noch länget auf ökologischem Raubbau fußt. Das kann halt auch nicht auf ewig gut gehen.

      Und dass der Klimawandel immer stärker voranschreitet, der allergrößte Anteil landwirtschaftlicher Nutzfläche bei den derzeitigen Bewirtschaftungspraktiken maximal noch für ein paar Jahrzehnte fruchtbar ist, sich die Anzahl an wild lebenden Tieren sich in den letzten 50 Jahren mehr als halbiert hat, das sind ja alles keine wissenschaftlichen Randtheorien, die irgendwelche Geltungssüchtige Spinner in ihrer Ecke herfabulieren. Das ist ja alles breiter Konsens.

      Und ich denke man kann auch problemfrei behaupten, dass wir als Spezies auch die Fähigkeit besitzen, der meisten dieser Probleme Herr zu werden oder zumindest deren schädliches Ausmaß zu minimieren. Das passiert nur halt leider nicht von alleine. Wenn die Probleme bekannt sind und ein Großteil der Lösungen auch, muss halt immernoch der Wille bei politischen Entscheidungsträgern und Wahlvolk bestehen, dass alles umzusetzen. Sonst bringt das alles halt herzlich wenig.

    • Vor 5 Monaten

      Es geht ja, entgegen beliebter Praxis partiell ahnungsloser Rabulistiker, nicht primär um die Diskussion faktisch existenter Umweltproblematiken als vielmehr um die abenteuerlichen Interpretationen selbiger, in Tateinheit mit manipulativen Praktiken zugunsten politischer Einflussnahme.
      Das ist auch breiter Konsens.

    • Vor 5 Monaten

      Mja gut, wenn du meinst. Deswegen sollte die Maxime ja auch sein, sich an die Projektionen und Handlungsvorschläge des wissenschaftlichen Fachbetriebs zu halten. Wenn das mal der Fall wäre, müsste auch niemand auf die Straße gehen.

    • Vor 5 Monaten

      Ich sollte wirklich mal den Satz "Gleep hat Recht" als Kopiervorlage sichern.

    • Vor 5 Monaten

      Gründe, auf die Strasse zu gehen finden sich wohl immer. Und so gut wie nie spielen dabei "Projektionen und Handlungsvorschläge des wissenschaftlichen Fachbetriebs" eine Rolle.
      Ich gehe mal davon aus Du sprachst von hard science.

    • Vor 5 Monaten

      Und ich gehe einmal davon aus, du meinst dir einen auf deine verneintliche intelektuelle Superiorität gegenüber mehr als 90% der Leute, die der Sachlage ihr gesamtes akademisches Leben gewidmet haben, eine abwichsen zu können, nur weil du im Internet irgendein Halbwissen über pöse, unzuverlässige Computersimulationen/statistische Modelle aufgeschnappt hast.

    • Vor 5 Monaten

      Im Falle von Greta und FFF spielen "... Handlungsvorschläge des wissenschaftlichen Fachbetriebs" die Hauptrolle. FFF Deutschland beispielsweise hat die Ziele für Deutschland zusammen mit der HTW Berlin und des Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik erarbeitet.

    • Vor 5 Monaten

      Wer eine politische Weltverschwörung vermutet, die uns den Klimawandel einreden will, darf sich gern ein Aluhütchen basteln!

    • Vor 5 Monaten

      Ich gehe mal davon aus Du meinst Dir auf Deine aus dem Arsch gezogenen Fiktionen einen abwichsen zu können.
      Was offensichtlich zutrifft.

    • Vor 5 Monaten

      Ja sicher, Muaddib.
      Wer glaubt, sechzehnjährige Schulabbrecherinnen und ihre peer group besitzen superiore Kompetenz in der Bewertung maximal komplexer physikalischer Systeme und erarbeiten mit HTW Berlin und dem Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik irgendetwas- der glaubt vermutlich noch an deutlich groteskere Dinge.
      Und wickelt seinen Körper vollständig in Alu, ein Hütchen dürfte in Deinem Fall kaum ausreichend sein.

    • Vor 5 Monaten

      Wenn du jetzt noch die Anführungszeichen richtig setzt...

      "Ich gehe mal davon aus Du meinst 'Dir auf Deine aus dem Arsch gezogenen Fiktionen einen abwichsen zu können'.
      Was offensichtlich zutrifft."

      Was offensichtlich zutrifft.

    • Vor 5 Monaten

      "sechzehnjährige Schulabbrecherinnen"

      Afaik "Unterbrecherin"

      "und ihre peer group"

      FFF als ihre peer group zu bezeichnen ist sachlich falsch

      "maximal komplexer physikalischer Systeme"

      Das "maximal" dort ist sehr unglücklich.

      "der glaubt vermutlich noch an deutlich groteskere Dinge"

      So grotesk wie: "Es geht ja, entgegen beliebter Praxis partiell ahnungsloser Rabulistiker, nicht primär um die Diskussion faktisch existenter Umweltproblematiken als vielmehr um die abenteuerlichen Interpretationen selbiger, in Tateinheit mit manipulativen Praktiken zugunsten politischer Einflussnahme.
      Das ist auch breiter Konsens."

    • Vor 5 Monaten

      Folbaht, bitte lösch Dich.

    • Vor 5 Monaten

      MannIN, ich will ein Kind von Dir.

    • Vor 5 Monaten

      Du schwächelst, capsl.
      Das waren deutlich weniger als die üblichen hundert Zeilen konfusen Schwachsinns welche Du für gewöhnlich beisteuerst.

    • Vor 5 Monaten

      Sachlich wieder nichts. Heißt wohl, dass du selbst weißt, dass du Unfug redest.

    • Vor 5 Monaten

      Sachlich wieder nichts. Heißt wohl, dass du selbst weißt, dass du Unfug redest.

    • Vor 5 Monaten

      @Folbaht
      Ich werde deinen Onkel verführen.

    • Vor 5 Monaten

      @klong
      Auch Nekrophilen sei ihre Nische gegönnt.

    • Vor 5 Monaten

      "Wer glaubt, sechzehnjährige Schulabbrecherinnen und ihre peer group besitzen superiore Kompetenz in der Bewertung maximal komplexer physikalischer Systeme und erarbeiten mit HTW Berlin und dem Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik irgendetwas- "

      Eine superiore Bewertungskompetenz kann man zumindest im Vergleich zu dir schon haben, wenn man einfach weiß, wo das eigene Laienwissen an seine Grenzen trifft und dass man es nicht besser wissen können wird, als der jeweilige Experte auf seinem Feld. Eine Kompetenz die dir hier ganz offensichtlich abgeht.

      Du kannst mich aber natürlich auch vom Gegenteil überzeugen und mir versuchen auf fachgerechte Weise zu erläutern, warum die überwältigende Mehrheit der Wissenschaftler so stohdumm ist und sich eifach nur irrt. Und als Hinweis: "statistische/Computermodellierungen sind ja voll unzuverlässig und da kann man letztendlich jedes Wunschergebnis mit erziehlen, wenn man die richtigen Parameter setzt, lol, rofl" zählt nicht, genau so wie dein Verweis auf hard sciences vor allem von maximaler Kontextverwirrtheit zeugt. Ich kann dir auch gerne erklären warum, wäre aber schön wenn du vorher zumindest den Beweis antritteten, dass du zumindest minimal etwas in der Birne hast, damit ich weiß, dass das dann auch irgendwo ankommt. "Der Rest der Welt ist ja so dumm und nur ich verstehe die Zusammenhänge" schreien kann jeder. Wäre schön, wenn du das jetzt auch irgendwie argumentativ unterfüttern könntest.

    • Vor 5 Monaten

      Erklär mir doch bitte zunächst mal warum ich eine beliebige Aussage Deinerseits als die meine adoptieren und selbige "erläutern" sollte.

      Du bist ja tatsächlich noch dümmer als capslock.

    • Vor 5 Monaten

      Es ist jetzt Zeit dafür dich endgültig zu löschen, kleiner Fake-Muppet. :)

    • Vor 5 Monaten

      Dabei habe ich mir doch extra eine Frisur passend zu Deiner Eloquenz zugelegt, Du kleiner sexy Fascho-Pöbler.
      Jaja, Undank ist der Welt Lohn.

    • Vor 5 Monaten

      @Fohlbaht:

      So kann man sich natürlich auch um eine Erklärung drücken.

      Hast aber Recht. Ich stochere hier ein bisschen im Dunkeln, da du dich bisher wenig konkret geäußert hast und entsprechend wollte erst einmal eine fachbezogene Diskussionsgrundlage herstellen, bevor ich hier mit irgendwelchen Erklärungen anfange, die vielleicht wenig mit deinen spezifischen Positionen zu tun hat.

      Von daher hier noch einmal zum Mitschreiben und in Bezug auf deine eigenen Worte. In welcher Hinsicht sind die Interpretarionen von FFF oder des wissenschaftliche Fachbetriebs bezüglich des Klimawandels "abenteuerlich"? Wo genau interpretieren FFF die von den genannten wissenschaftlichen Institutionen präsentierten Sachzusammenhänge fehl? Was an derzeitigen Klimaforderungen und -interpretationen sind aus dem Arsch gezogene Fiktionen?

    • Vor 5 Monaten

      https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-416…

      Erinnert ihr euch noch, als Wissenschaftler und Experten vor einer neuen Eiszeit gewarnt haben?

    • Vor 5 Monaten

      "So kann man sich natürlich auch um eine Erklärung drücken."
      "Hast aber Recht."

      Das genügt schon um legitim zu konstatieren, daß Dir bewusst ist, daß Deine Beiträge sich aus Pöbeleien, Provokationen, Widersprüchlichkeiten und genereller Ahnungslosigkeit zusammensetzen.
      Du liest nicht was geschrieben steht, Du liest heraus was Du lesen möchtest und hoffst, daß Dein Gegenüber ebenso beschränkt ist wie Du selbst und sich an Deinen Strohmann-Argumenten hochzieht. Während Du Dir gepflegt einen abwichst. Egal, ich schweife ab.
      Nimm Dir mal ein Beispiel an capls, der hat zumindest die Überlegenheitspose auf Minimal-Niveau kultiviert.
      Nicht, das ihm das argumentativ oder rhetorisch viel helfen würde.
      Nochmal zum Mitschreiben: Versuche zunächst einmal Texte korrekt zu erfassen und verzichte auf debile Strohmann-Rhetorik. Als Bonus kannst Du ja mal nachschauen was Du Dir aus dem Arsch gezogen hast, das liegt ja noch da rum- und sollte mit ein wenig Mühe sich sogar Dir mit Deinen offensichtlich beschränkten kognitiven Fähigkeiten nach eingehender Analyse erschliessen.

    • Vor 5 Monaten

      "Es geht ja, entgegen beliebter Praxis partiell ahnungsloser Rabulistiker, nicht primär um die Diskussion faktisch existenter Umweltproblematiken als vielmehr um die abenteuerlichen Interpretationen selbiger, in Tateinheit mit manipulativen Praktiken zugunsten politischer Einflussnahme.
      Das ist auch breiter Konsens."

      Welche "[abenteuerliche] Interpretation?

      Belege für "manipulative Praktiken"?

      Belege für angeblichen "[breiten] Konsens"?

    • Vor 5 Monaten

      "Das genügt schon um legitim zu konstatieren, daß Dir bewusst ist, daß Deine Beiträge sich aus Pöbeleien, Provokationen, Widersprüchlichkeiten und genereller Ahnungslosigkeit zusammensetzen."

      Kollege, hast du mal deine eigene Postings hier gelesen? Du lieferst hier extrem wenig Konkretes, sprichst von aus den Arsch gezogenen Fiktionen, ich bitte dich jetzt schon seit zwei Postings um Klarifikation, letztes Posting mit direkten Bezug auf deine eigenen Wortlaut und jetzt auf einmal wird dir das urplötzlich zu bunt? Merkst du eigentlich selber wie grunderbärmlich das ist?

    • Vor 5 Monaten

      "Es geht ja, entgegen beliebter Praxis partiell ahnungsloser Rabulistiker, nicht primär um die Diskussion faktisch existenter Umweltproblematiken als vielmehr um die abenteuerlichen Interpretationen selbiger, in Tateinheit mit manipulativen Praktiken zugunsten politischer Einflussnahme.
      Das ist auch breiter Konsens."

      Konsens bei der AfD? Konsens bei EIKE oder der Werteunion? :D

      Junge, lösch dich. Deine ganze Rhetorikdiskssion ist ein astreiner Strohmann. :D

    • Vor 5 Monaten

      Irgendwann war diese Seite mal irgendetwas mit Musik. :lol:

    • Vor 5 Monaten

      "Merkst du eigentlich selber wie grunderbärmlich das ist?"

      Guck dir seine Beitragshistorie an: 95 % der Beiträge sind Rabulistikvorwürfe an andere User. Entweder ist er Troll oder Rabulistiker. :D

    • Vor 5 Monaten

      Musik war, bevor der rabulistische Strohmann-Nazimob den faschistoiden Gish Gallop kultiviert hat.
      Was gut ist- ab und zu diese schizo-faschistoide Meute zu triggern ist durchaus unterhaltend.

    • Vor 5 Monaten

      Kommst du jetzt mal zur Sache oder bleibst du bei der Rabulistik? :D

    • Vor 5 Monaten

      Ich mache noch ein wenig weiter wie bisher. Dein Humor, Dein Diskussionsstil, die aufgeblasene Pose- einfach unwiderstehlich.
      Da bleibt der honeypot noch ein Weilchen geöffnet.

    • Vor 5 Monaten

      "...daß Dir bewusst ist, daß Deine Beiträge sich aus Pöbeleien, Provokationen, Widersprüchlichkeiten..."

      "Was gut ist- ab und zu diese schizo-faschistoide Meute zu triggern ist durchaus unterhaltend."

      Ist ja nicht nur so, dass du keinerlei Probleme hast, hier die ganze Diskussion lang munter mit beizutragen nur um dann exakt in dem Moment, in dem du um Sachargumente gebeten wirst, plötzlich zu entscheiden, dass dir das argumentativ alles zu billig ist und du da nicht weiter darauf eingehen möchtest. Du schaffst es dann ja nicht einmal die um anständige Argumentation bemühte Fassade länger als nur einen Post aufrecht zu erhalten. Das muss man auch erst einmal auf die Reihe kriegen.

    • Vor 5 Monaten

      Ich habe tatsächlich kurz überlegt, ob ein argumentativer Aufwand Thesen zu verteidigen die sich Dritte beiläufig aus dem Arsch gezogen haben irgendeinen Unterhaltungswert haben könnte, und die Antwort war "Nein".
      Etwas unterhaltsamer im Gegensatz dazu ist das Beobachten der Dynamik eines Mobs aus faschistoiden Besorgtbürgern in Sachen Rhetorik und allgemeinem Posing beim Abarbeiten zeitgeistiger Mainstream-Aufreger.

    • Vor 5 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 5 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 5 Monaten

      "Ich habe tatsächlich kurz überlegt, ob ein argumentativer Aufwand Thesen zu verteidigen die sich Dritte beiläufig aus dem Arsch gezogen haben.."

      Du wolltest Thesen verteidigen, die sich Andere aus dem Arsch gezogen haben? Thesen die falsch sind/nicht zutreffen, lassen sich nicht schlüssig/aufrichtig verteidigen. Und wenn eine These richtig ist/zutrifft, dann ist sie dann ja vielleicht doch nicht so ganz aus dem Arsch gezogen.

      Entweder hast du dich hier gerade selbst verraten, führst die gesamte Diskussion unaufrichtig oder du bist einfach nur relativ dumm und verstehst nicht wie Argumente funktionieren.

    • Vor 5 Monaten

      "Entweder hast du dich hier gerade selbst verraten"

      Ich glaube, genau das wollte er sagen :confused: Leider versteht man kaum, was er sagen möchte, so tief sein Kopf in seinem eigenen Arsch steckt.

    • Vor 5 Monaten

      Ich bin tatsächlich relativ dumm- sicher aber nicht in Relation zu Dir, wie Du mit respektabler Hartnäckigkeit belegst.

    • Vor 5 Monaten

      "Ich glaube"
      Du bist auf der richtigen Spur, capsl.
      Noch zwei bis drei Jahrzehnte hartes Reflektieren und Du hättest eine Chance zu einem sozialen Wesen zu transzendieren.

    • Vor 5 Monaten

      Langweilig.

    • Vor 5 Monaten

      Sich gegen 99% der Fachwelt zu stellen, die nicht nur Modelle, sondern auch Beweise hat, kann doch nur ein Trollversuch oder schiere Verstrahltheit sein. Ich meine, mit einem Heilpraktiker, der Homöopathie stur für medizinisch wirksam hält, würde man doch ebenso wenig länger diskutieren wollen als mit einem Troll. Laß sein, Gleep Glorp!

  • Vor 5 Monaten

    schreiben die bücher und gedichte oder machen die musik? lol

  • Vor 5 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 5 Monaten durch den Autor entfernt.