22. Juli 2015

"Hier traut sich kein Schwarzgelber her"

Interview geführt von

Mit ihrem knackigen deutschsprachigen Ska-Punk sitzen die Jungs von Sondaschule nun schon seit Jahren auf dem nationalen Branchenthron. Dieser Tage lassen die Mülheimer ihr neues Album "Schön Kaputt" von der Leine.

Wer dem Schul-Standard nicht folgen kann, der hat es im späteren Berufsleben meist schwer. Es gibt aber auch Ausnahmen. In Mülheim an der Ruhr beispielsweise interessiert man sich nicht die Bohne für die klassischen Lehrpläne gängiger Schulen. Hier besucht man die Sondaschule, vertreibt sich die Freizeit gerne mit Feierlichkeiten und sorglosen Trinkgelagen und untermalt das ganze Dasein mit selbstgeschusterten Ska-Punk-Klanglandschaften. So zumindest machen es die Herren Cannabis, Chemokeule, Richter, Michaelis, Altmann, Alfonso und Kiwitt. Und das mit Erfolg.

Zwar stehen bei den Bandmitgliedern keine Ferraris vor den Haustüren. Aber die Jungs kommen über die Runden. Und das nicht viel schlechter als so manch Bäcker, Handwerker oder Postbote aus der Nachbarschaft. Ach, wat is dat Leben schön! Wie jetzt? "Schön Kaputt"? Wo fängt's denn an zu bröckeln? Doch nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen im Hause Sondaschule? Wir holten uns Sänger Costa Cannabis an die Strippe und fragten nach.

Hi Costa. Euer neues Album trägt den Titel "Schön Kaputt". Da frage ich mich doch: Was ist schön? Und was ist kaputt?

Costa Cannabis: Der Albumtitel ist eine Liebeserklärung an unsere Heimat. Wir kommen ja alle mehr oder weniger aus dem Großraum Mülheim-Ruhr. Zwar wohnen die einen oder anderen mittlerweile in Oberhausen oder Berlin. Aber im Herzen sind alle Ruhrpottler geblieben. Das ist halt ne ganz besondere Gegend hier. Da ticken nicht nur die Leute ein bisschen anders. Auch die Landschaft hat ein ganz besonderes Flair. Hier vereinen sich Staub und Glanz zu einem großen Ganzen. Unsere Heimat eben.

Und in der regiert Königsblau, richtig?

Ja, klar. Mülheim-Ruhr steht voll und ganz hinter Schalke. Hier traut sich kein Schwarzgelber her.

Es soll ja sogar Menschen in Mülheim geben, die das Wort Dortmund nicht einmal unter Folter in den Mund nehmen würden. Wenn ich mir jetzt den Refrain im Song "Mülheim Ruhr" anhöre ("Von Duisburg bis vor Dortmund ist die Welt noch in Ordnung"), stellt sich für mich natürlich die Frage: Wie schwer war es denn, einen Freundeschor für eben diese Zeile zu mobilisieren?

(Lacht) Das war in der Tat nicht einfach. Die Leute, die ich für den Refrain an Bord hatte, kommen alle aus Mülheim-Ruhr. Das sind alles dicke Kumpels von mir. Die haben mir zuerst natürlich den kollektiven Stinkefinger gezeigt, als es hieß, sie sollten das verbotene Wort ins Mikrofon brüllen. Das hätte auch nie und nimmer funktioniert. Also habe ich mir überlegt, wie ich den Begriff Dortmund so einbinden kann, dass jeder mit Herz und Seele dabei ist. Hat dann auch super geklappt.

Hat dieser leichte Stich in Richtung Osten eigentlich nur einen sportlichen Hintergrund? Oder stört ihr euch noch an anderen Dingen, die aus Dortmund kommen?

Ich will mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. In Dortmund gibt es bestimmt auch viele normale Leute, mit denen man unter Umständen auch ne gute Zeit haben kann. Aber Fakt ist nun mal: Es laufen dort auch zahlreiche Typen rum, die du in unseren Straßen nicht antreffen wirst.

"In der Sondaschule sind wir alle gleich"

Von welchen Leuten redest du?

Von Leuten, die stumpfes Gedankengut in sich tragen. Es ist ja kein Geheimnis, dass sich die ganze Republik dieser Tage mal wieder verstärkt von ihrer widerlichen rechten Seite zeigt. Und in Dortmund trifft man leider auf viele solcher Leute. Die laufen durch die Straßen, schmettern debile Parolen durch die Gegend und tragen Shirts mit rechten Slogans. So etwas gibts bei uns hier im Pott einfach nicht. Und mit solchen Leuten wollen wir auch nichts zu tun haben. Die würden hier in Mülheim keinen Tag überleben. Aber, wie gesagt: Ich will jetzt gar nicht alle über einen Kamm scheren. Ich verfolge halt nur eine Entwicklung, die mir Sorgen bereitet. Und das wollte ich mit der kleinen Botschaft im "Mülheim Ruhr"-Refrain zum Ausdruck bringen. Nicht mehr und nicht weniger.

Was bereitet dir sonst noch Sorgen?

Ach, ich kann mich eigentlich nicht beklagen. Mein Leben ist erfüllt. Ich hänge jeden Tag mit den coolsten Typen dieser Welt rum, mach die Musik, die mir gefällt und bin das halbe Jahr on the road. Das passt schon alles.

Zwei dieser "coolen Typen" haben sich aber vor zwei Jahren verabschiedet. Was war da los?

Ach, das war alles kein Drama. Wir mussten am Schlagzeug und am Bass kleine Veränderungen vornehmen, weil die Jungs mit ihrem kölschen Nebenprojekt immer größer wurden. So etwas kann man, glaube ich, auch nur verstehen, wenn man aus Köln kommt (lacht). Anyway... Wir wollten den beiden natürlich keine Steine in den Weg legen. Also haben wir sie mit großem internen Tamtam ziehen lassen.

Die Löcher wurden aber schnell gestopft. Wir haben dann ein paar Tage in der Nachbarschaft rumgestöbert und sind relativ schnell fündig geworden. Weißt du, unser Freundeskreis ist dermaßen groß, dass solche Dinge gar nicht groß an die Glocke gehangen werden müssen. Irgendein Mitbewohner oder Nachbar findet sich immer, der Bock auf uns hat und unsere Songs spielen kann. So war's dann auch. Namen spielen da eigentlich auch gar keine Rolle. In der Sondaschule sind wir alle gleich.

Aber du fungierst irgendwie als Lehrer, oder?

Nein, gar nicht. Sicher, den Anfang mache meist ich. Aber am Ende sind es immer die Zutaten der anderen, die einen Sondaschule-Song erst so richtig zum Leben erwecken. Jeder ackert mit. Wir sind keine Einmann-Band mit sechs Schatten im Hintergrund. Wir sind eins. Eine Schule. Keine Lehrer. Nur Schüler.

Eine Schule, die mal wieder richtig Lust auf das musikalische Einmaleins hatte. Würdest du das unterschreiben?

Ja, schon. Allerdings hatten wir keinen Plan für das neue Album in der Tasche. Es gab kein Sound-Konzept. Das hat sich eher so ergeben. Wir haben ja auf den letzten Alben viel ausprobiert. Diesmal wollten wir einfach nur losrocken. Und das kam dann dabei raus. Ich kann mich noch an einige Momente erinnern, in denen ich auf der Gitarre einfach ein paar Akkordabfolgen angestimmt habe. Das war die Geburtsstunde von "Schön Kaputt". Ohne Scheiß, mehr war da nicht. Das Album entstand echt komplett aus dem Bauch heraus. Keine Vorgaben, keine Visionen, keine Hintertürchen: einfach machen. Das hat doch was von Punkrock, oder?

"Sollen sie nur alle meckern"

Absolut. Die Herangehensweise ist definitiv lobenswert. Es werden aber bestimmt auch Leute auf den Plan treten, die den sich schließenden Back-to-the-roots-Kreis als Stagnation verteufeln werden. Nervt euch das?

Nö. Das interessiert mich nicht die Bohne. Sollen sie nur alle meckern. Mir völlig wurscht. Wichtig ist nur, dass die Leute sich überhaupt eine Meinung bilden. Ansonsten könnten wir den Laden ja auch dicht machen. Ich stell mich gerne in die Mitte und lass mich von verschiedenen Meinungen bombardieren. So wird's nie langweilig. Und Langeweile ist schließlich der Tot einer jeden Kunstform. Selbst wenn sie nur dreckig und laut ist (lacht).

Du redest wie jemand, den so schnell nichts mehr aus der Bahn werfen kann ...

In Bezug auf die Band prallt das meiste nur noch ab. Wir müssen keinem mehr etwas beweisen. Ich meine, wir sind jetzt seit über 15 Jahren am Start. Wir haben Hochs und Tiefs erlebt, das komplette Programm mitgemacht. Wir haben vor zehn Leuten gespielt. Und wir haben Festivals vor zigtausenden Menschen gerockt. Aber ganz egal, was in den letzten 15 Jahren passiert ist; nichts hat uns aus der Bahn geworfen. Wir sind immer noch die gleichen Typen, die Lust auf Punkrock haben und sich nen Scheiß darum kümmern, was andere Leute davon halten. Wir gehen einfach unseren Weg. Das hat diese Band schon immer ausgemacht.

Dieser Weg soll irgendwann einmal den von Bands wie Die Ärzte und Die Toten Hosen kreuzen. Seid ihr immer noch scharf auf das Erbe der nationalen Punkrock-Könige?

Diesen Erbanspruch habe ich mal verlauten lassen, da war ich noch jung und frech (lacht).

Keine Lust mehr auf große Stadien und den ganz großen Reibach?

Darum geht es uns schon lange nicht mehr. Als ich damals die Klappe so weit aufgerissen habe, standen wir gerade am Anfang. Wir rüttelten an einem Zaun, wollten unbedingt dazugehören. Mittlerweile sind wir mittendrin. Und das schon seit Jahren. Das reicht mir. Ich strebe nicht mehr nach Höherem. Wenn es passiert, ist es gut. Aber wenn nicht, ist es auch in Ordnung. Ich habe schon so viele befreundete Bands auf dem Weg nach oben scheitern gesehen. Das wird uns nicht mehr passieren. Dafür sind wir einfach schon zu lange dabei.

Zufriedenheit kann aber auch ...

(Costa unterbricht mich)

Ja, ich weiß, was du sagen willst. Aber auch das wird nicht passieren. Dafür lieben wir die Musik einfach zu sehr. Wir sind ja keine Band, die sich einmal im Jahr trifft, um Ideen und Gedanken auszutauschen und sich danach wieder in alle Winde verstreut. Wir hocken alle mehr oder weniger jeden Tag fast 24 Stunden aufeinander. Wir sind wie eine Familie. Da passt jeder auf jeden auf. Und wenn einer mal das Gefühl hat, er müsste die Beine hochlegen, weil wir ja schon ach so viel erreicht haben, dann gibt's nen Tritt in den Arsch und alles läuft wieder rund.

Das nennt man dann wohl geerdet.

Absolut. Und daran wird sich auch nichts ändern. Auch nicht, wenn wir irgendwann mal in der Schalke Arena auflaufen sollten. Sondaschule bleibt Sondaschule.

Na dann, Glückwunsch zur erneuten Versetzung!

Vielen Dank! (lacht)

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LAUT.DE-PORTRÄT Sondaschule

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4 Kommentare mit 28 Antworten

  • Vor 4 Jahren

    Klar, Mülheimer sind Lokalpatrioten. Trotzdem: Ein bisschen sehr rosarot die Brille. Zecken gibts nämlich überall. Und Schwarz-Weiß-Rote Fahnen wurden von Dümpten bis nach Styrum auch schon gesichtet. Insgesamt aber natürlich trotzdem die wichtigste Stadt Deutschlands!

  • Vor 4 Jahren

    Dieses kleingeistige Gefasel und die verbale Diskriminierung von Einwohnern einer bestimmten Stadt legt eher den Eindruck nahe, als wäre der Name Cannabis Programm, und das Niveau des Herrn auf brauner Höhe. Erstaunlich, daß man so etwas Dummes von sich geben kann !

    • Vor 4 Jahren

      @Klinsiwari: Ich bin da völlig Deiner Meinung, wenn ich es wirklich so plakativ Dumm von mir gegeben hätte. Ich habe jedoch lediglich gesagt das es in Dortmund Menschen gibt die öffentlich mit Nazislogans auf ihren T-Shirts durch die Gegend spazieren und es in Mülheim nicht so ist, weil es entweder keine gibt, oder die sich das nicht trauen würden. Das eine solche Aussage so dargestellt wird als hätte ich damit die gesamte Stadt Dortmund oder sogar einen gesamten Fußballverein mit 500.000 Fans gemeint, find ich dann eher etwas falsch dargestellt und sehr allgemein wiedergegeben. ;)

  • Vor 4 Jahren

    Schlacke-Fans -> automatisch unsympathisch!! Und voller Vorurteile, die Spacken!

    • Vor 4 Jahren

      Das ist ein herrlicher Beitrag, wenn auch (glaube ich) unbeabsichtigt :lol:

    • Vor 4 Jahren

      Jop, bin jetzt deshalb auch mal alle Alben von denen durchgegangen und hab ungehört 1/5 verteilt. Scheiße 05 wird hier nicht toleriert.

    • Vor 4 Jahren

      Costa hier! Vielen Dank für das sehr sympathische Interview!
      Ich möchte noch kurz darauf hinweisen das ich mit Fußball NICHTS zu tun habe und mir das völlig scheiß egal ist und das ich weder die Dortmunder Fans, noch alle Dortmunder ansich
      persönlich beleidigt habe. Leider kann von einer Stunde Telefoninterview nicht immer alles 100%ig ins schriftliche übersetzt werden und es wurden teilweise plakative Zitate diverser Schalke Fans als meine Aussagen wieder gegeben. Auch die Überschrift hab ich wörtlich nie so gesagt, eben WEIL mir Fussball scheißegal ist. Aber hey, die quintessenz des Interviews ist 100%ig richtig. Ruhrpott schön! Nazis Scheiße! Liebe machen!!!
      Vielen Dank für die Aufmerksamkeit ;)

    • Vor 4 Jahren

      Schnauze, manback!

    • Vor 4 Jahren

      Woran hast du ihn erkannt? Daran, dass er sich für das sympathische Interview bedankt hat, obwohl angeblich so ziemlich alles komplett falsch dargestellt wird?

    • Vor 4 Jahren

      Das einzige was falsch dargestellt wird ist das ich
      1. kein Fußballfan bin und deshalb nie darüber rede
      und 2. lediglich gesagt habe das es in Dortmund Menschen gibt die öffentlich mit Nazislogans auf ihren T-Shirts durch die Gegend spazieren und es in Mülheim nicht so ist, weil es entweder keine gibt, oder die sich das nicht trauen würden. Das eine solche Aussage so dargestellt wird als hätte ich damit die gesamte Stadt Dortmund oder sogar einen gesamten Fußballverein mit 500.000 Fans gemeint, dann find ich das schon etwas falsch dargestellt.
      Ansonsten stimmt alles ;)
      Grüßt manbak von mir

    • Vor 4 Jahren

      Der IP-Check lässt keine Zweifel zu - manback, Du bist enttarnt!
      Wer ohne Proxy im Internet so die Fresse aufreisst und eine gesamte Stadt und - noch schlimmer - einen gesamten FUSSBALLVEREIN aufs übelste beleidigt,der braucht sich nicht wundern...

    • Vor 4 Jahren

      Ich sach jetzt schon mal, das wird noch ein scheiß verficktes Nachspiel haben. Und dann gnade uns allen Gott.

      Costa, du hast den falschen Hydranten angepisst.

    • Vor 4 Jahren

      Es ist einfach nur noch langweilig und behindert

    • Vor 4 Jahren

      Manback, Costa, Norbert Dickel und dieser andere Fake von heute, dessen Namen mir schon entfallen ist: Geh nach Hause. Ich schlag dein Gesicht gegen Stein. Ich mach sein Gesicht Stonewash. Ich weiß nicht alter. Kommen immer so viele jeden Tag hier in die Club. Ich glaub ich ficke die alle.

    • Vor 4 Jahren

      Ansgar Brinkmann hatte wenigstens noch Substanz und das Überraschungsmoment.

    • Vor 4 Jahren

      Da mich das Thema nicht interessiert, hier noch ein kleines Geschenk von mir an Baude und alle Fans des Stuhlgangpressflowers Nr.1: https://www.youtube.com/watch?v=60xYtfJgDCQ

    • Vor 4 Jahren

      nichts gegen die borussen front und SS-siggi :mad: :mad: :mad:

    • Vor 4 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 4 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 4 Jahren

      @manback

      die staffel scheint sich wirklich ihrem ende zu nähern, wenn du dich hier in deiner wahren gestalt blicken lässt ;-)
      das m.sc. steht wohl hoffentlich nicht für master of science sondern für Massive Schwabenschwabbelkilling Capacity :lol:

    • Vor 4 Jahren

      lasst doch mal die negative energie und reißt euch zusammen. das ziel, den lautuser zurückzuholen, sollte uns doch alle einen!

    • Vor 4 Jahren

      Ich muss wirklich sagen, die ein oder andere Träne muss ich beim Anblick meines virtuellen Nachwuchses schon verdrücken, auch wenn er behindert ist... :-)

      Ihr müsst ziemlich verzweifelt sein, wenn ihr bei jedem neuen Nutzer/Klon sofort "manback" schreit. War mein Wirken hierzulande doch nicht ganz umsonst. :-D

      Dabei habe ich doch längst eine andere Spielwiese gefunden... :-)

      Aber keine Angst, ich habe nicht vor hier weiter zu verweilen und doch lebe ich weiter. :-D

    • Vor 4 Jahren

      ich mag dich auch, manback!

  • Vor 4 Jahren

    Costa hier! Vielen Dank für das sehr sympathische Interview!
    Ich möchte noch kurz darauf hinweisen das ich mit Fußball NICHTS zu tun habe und mir das völlig scheiß egal ist und das ich weder die Dortmunder Fans, noch alle Dortmunder ansich
    persönlich beleidigt habe. Leider kann von einer Stunde Telefoninterview nicht immer alles 100%ig ins schriftliche übersetzt werden und es wurden teilweise plakative Zitate diverser Schalke Fans als meine Aussagen wieder gegeben. Auch die Überschrift hab ich wörtlich nie so gesagt, eben WEIL mir Fussball scheißegal ist. Aber hey, die quintessenz des Interviews ist 100%ig richtig. Ruhrpott schön! Nazis Scheiße! Liebe machen!!!
    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit ;)