Auch in diesem Jahr ist Deutschrap bei den Mist-Alben vorne mit dabei. Hört das auch wieder auf? Ein Ende ist nicht abzusehen.

Konstanz (laut) - Auch in Zeiten von Corona gibt es kein Pardong! Selbst wenn die Schulen immer noch nicht alle regulär geöffnet haben: Wir schauen mit erbarmungsloser Strenge auf den Output der nationalen und internationalen Musikusse. Haargenau wie Lehrer Lämpel auf Max und Moritz.

Nächste Woche kredenzen wir euch unsere Sammlung der empfehlenswerten Platten des ersten Halbjahres 2020. Aber vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt, das wusste schon der olle Grieche Hesiod. Deshalb warnen wir euch eindringlich hiervor:

Die miesesten Alben bisher

Pling-Plong, Bumsbeats, schlechte Reimkultur, abgeschmackter Ranz und seelenlose Kommerzprodukte, wohin das Auge schaut und das Ohr auch hört. Die hier Versammelten haben das Klassenziel verfehlt. Setzen! Sechs.

Dann doch lieber ...

Noch nicht einmal 2020 ist aber alles schlecht. Es gab durchaus auch schon gute Musik, in den letzten sechs Monaten. Auf laut.fm/bestof2020 spielen wir eine liebevoll handverlesene Auswahl, garantiert frei von den in obiger Liste abgewatschten Scheußlichkeiten. Einschalten!

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