Ebenfalls erst in der Finalshow flogen Schildkröte Thomas Anders, Flamingo Ross Antony und Leopard Cassandra Steen auf.

Köln (dani) - Die vierte "The Masked Singer"-Staffel ist gelaufen, der Gewinner steht fest, und die Bilanz fällt durchweg positiv aus: Das Format bot beste Unterhaltung und erneut blanken Irrwitz aus der Kostümbildnerei. Das im Vergleich zur dritten Staffel deutlich gestrafftere Procedere hat der Show ausnehmend gutgetan. Alle Beteiligten gingen freundlich und respektvoll miteinander um und hatten sichtlich Spaß. Über ein Kandidat*innenfeld voller Nonames kann sich diesmal auch niemand beschweren. Das Publikum honorierte all das mit stabil hohen Einschaltquoten. So geht Fernseh-Unterhaltung - und jetzt gucken wir rein, ins ...

... Finale! Ooo-hoh!

Vier Teilnehmer*innen haben es bis in diese letzte Runde geschafft: Dinosaurier, Flamingo, Schildkröte und Leopard treten an, um die Nachfolge des Skeletts Sarah Lombardi anzutreten. Gastgeber Matthias Opdenhövel erklärt, wie es läuft: Jede*r singt einen Song, das per App abstimmende Publikum entscheidet, welche drei Masken weiterkommen. Der oder die vierte wird enttarnt, und alles beginnt von vorne. Am Ende stehen sich im finalen Finale noch zwei Teilnehmer*innen gegenüber und dürfen erneut ihr jeweiliges Staffel-Highlight zum Besten geben. Möge der oder die bessere gewinnen.

Ein frommer Wunsch, der sich so nicht unbedingt erfüllte. Aber egal: Wer am Ende den überdimensionierten Pokal mit nach Hause nehmen durfte, blieb komplett nebensächlich. Eine gute Zeit scheint ausnahmslos jede*r gehabt zu haben, vom Rateteam, diesmal verstärkt von Joko Winterscheidt, über den Moderator bis hin zu den vermummt singenden Prominenten.

Glückwunsch, Sasha!

Die Masken fielen nun sämtlich. Aus dem Schildkrötenpanzer kämpfte sich, wie schon früh vermutet, Thomas Anders heraus. Der Flamingo, der hingegen lange sogar verschleiern konnte, ob ein Mann oder eine Frau im pinken Federkleid steckte, entpuppte sich als Ross Antony. Stimmgewaltig und auch sonst riesengroß: Leopardin Cassandra Steen hätte den Sieg eigentlich verdient gehabt, musste sich am Ende aber doch dem Dinosaurier geschlagen geben. Der wiederum stellte sich als einer heraus, der seit Staffel eins wieder und wieder unter den Teilnehmern vermutet wurde: Glückwunsch, Sasha! Für die bereits bestätigte fünfte Staffel, die im Herbst starten soll, können wir ihn also endlich von der Verdächtigenliste streichen.

Fotos

Cassandra Steen, Bro'Sis und Sasha

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2 Kommentare mit 4 Antworten

  • Vor 9 Monaten

    Wenn man sie in dieser Show singen hört, wird einem so richtig deutlich, mit was für einer Schrottmusik sich Ross Antony, Thomas Anders und Cassandra Steen normalerweise abgeben und wie gute Stimmen sie eigentlich haben.

    • Vor 9 Monaten

      Wenn man sie in dieser Show singen hört, hat man kein Leben...

    • Vor 9 Monaten

      Thomas Anders hat sich in seinem Leben ja nie mit Schrottmusik abgegeben!
      ansonsten was Chris sagt.

    • Vor 9 Monaten

      Finde das reine Showkonzept als Unterhaltungsformat gar nicht mal schlecht, was in Deutschland allerdings draus gemacht wird ist halt schon zum schämen peinlich. Das ist alles so erzwungen bunt, ohne aber auch nur ansatzweise bunt zu sein. Da tropft dieser eltoneske Deutschhumormief aus jeder Pore.

    • Vor 9 Monaten

      Ich kann gut mit Masked Singer leben. Ist nette, kreativ gemachte Unterhaltung, die sich deutlich von dem Müll abhebt, der sonst größtenteils auf den Privatsendern läuft. Ich verbringe jetzt nicht so viel Zeit vor dem TV, aber „Deutschhumormief“ gab‘s bis in die 2000er hinein da doch erheblich mehr.

  • Vor 9 Monaten

    naja, was soll man da noch sagen...
    solltet ihr bock haben auf innere zerstörung eurer persönlichkeit, dann schaut euch mal die schweizer-ausgabe dieses miefenden schnodder-rotz-auswurfes an!!!
    immer wenn man denkt, dass der fall nicht tiefer geht, wird man eines besseren belehrt!!!
    das gute daran aber ist, man braucht rund 2 minuten um zu dieser erkenntnis zu kommen und schon hat sich die thematik in sich selbst erledigt...